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(Hrsg.)

Low Carb: Der 3-Wochen-Plan Rezepte zum Abnehmen für morgens, mittags, abends

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-8094-3665-2

Erschienen: 19.12.2016
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Der 3-Wochen-Plan

Dieses Buch begleitet Sie beim Einstieg in die Low-Carb-Ernährung. Mit Rezepten für den ganzen Tag, mit Tipps, Tricks und Informationen. So können Sie sich ganz auf Ihr Ziel konzentrieren. Dabei steht oft das Abnehmen im Vordergrund, aber Sie werden sich auch fitter und energiereicher fühlen.

Tanja Dostal (Herausgeberin)

Die Ernährungswissenschaftlerin und Mutter zweier munterer Jungs, Tanja Dostal, arbeitete vor ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Autorin und Redakteurin bei einem bekannten Kochbuchverlag.

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch, Pappband, 96 Seiten, 17x24,0
durchgehend bebildert

ISBN: 978-3-8094-3665-2

€ 7,99 [D] | € 7,99 [A] | CHF 11,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann

Erschienen: 19.12.2016

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SCHLANKE LINIE DANK „LOW CARB“?

Von: Lotta Datum: 24.05.2017

lotteliebtlecker.wordpress.com

Wie man wirklich schlank wird und bleibt, dafür gibt es ja abertausend Tipps und Richtlinien. Welche bei einem wirklich anschlägt, ist dann aber doch irgendwie auch Typensache. Wie diszipliniert ist man, worauf kann man eher verzichten, worauf weniger und so weiter. Ich persönlich mache mir nicht sonderlich viel aus Kohlenhydrate, da ich Brot, Nudeln und Kartoffeln problemlos ersetzen kann ohne, dass es mir fehlt. Erlaubt sind ja Gemüse, Obst, Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch, Nüsse, Mandeln und Samen sowie Zucker (auf den ich übrigens auch nicht sonderlich fixiert bin) – was will man also mehr, um satt und glücklich zu sein? „Low Carb. Der 3-Wochen-Plan“ aus dem Bassermann Verlag klingt für mich also nach einer hervorragenden Idee…
Für alle Einsteiger gibt es natürlich erst mal die Infos zu allem, was man essen sollte und was nicht, Tipps gegen Heißhunger und Anregungen für den Alltag. Unterteilt sind die Rezepte in die fünf Rubriken „Rezepte fürs Frühstück“, „Rezepte mit Fleisch und Geflügel“, „Rezepte mit Fisch und Meeresfrüchten“, „Vegetarische Rezepte“ und „Süße Rezepte“. Wir beginnen mit „Mandelomelett mit Quark & Beeren“, „Ei & Bacon aus der Muffinform“, „Avocadocreme mit Thunfisch und Frühlingszwiebeln“, „Eiweiß-Waffeln mit frischem Obst“, „Italienisches Rührei mit Tomaten“, „Blaubeer-Smoothie“ und „Avocadodrink mit Limette und Minze“. Nahtlos (also auch ohne Kennzeichnung im Buch) geht es weiter mit „Salat mit Hähnchenbrust und grünem Spargel“, „Leberkäsesalat mit Omelettstreifen“, „Mexikanischer Hackfleisch-Avocado-Salat“, „Kürbissuppe mit Spinat und Kalbsbrät-Klößchen“ oder auch „Zucchini-Nudeln mit Geflügel-Bolognese“, „Saltimbocca mit überbackenem Blumenkohl“ und „Flammkuchen mit Blumenkohboden“. Fischig wird es mit „Thunfisch in Eisbergsalat-Röllchen“, „Spinatroulade mit Räucherlachs“, „Kalte Gurkensuppe mit Kräutergarnelen“ oder auch den „Auberginen-Schollen-Röllchen in Tomatensauce“. Sieht alles wirklich lecker aus, da kann man nicht meckern. Und dass das alles ohne klassische Beilagen auskommt, ist mir bis dato gar nicht aufgefallen.
Für die Vegetarier gibt es dann „Endiviensalat mit Sesam-Ziegenkäse-Talern“, „Möhrenpuffer mit Curry“, „Schnelle Zucchinicremesuppe mit Omelettschnecken“, „Safran-Mandel-Suppe“, „Grillgemüse aus dem Ofen mit Tomaten-Oliven-Quark“, „Käse-Lauch-Bratlinge mit Schnittlauchdip“ sowie „Hirse-Spinat-Buletten mit Schafskäse“. Auch alles lecker, wobei ich dann ganz ehrlich diesmal doch den Fleisch- und Fischgerichten den Vorzug geben würde, weil die alle verdammt appetitlich angerichtet waren.
Für alle, die trotz Einschränkung und Reduktion zumindest nicht auf den Nachtisch verzichten möchten, gibt es dann noch „Joghurt mit Himbeerpüree“, „Beeren-Ricotta-Eis“, „Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern“ und „Gebratene Papaya mit Kokospanade“. Lecker! Wirklich wie Verzicht wirken die Rezepte nicht und da sehe ich auch ein bisschen die Problematik – nur, weil sie „low carb“ sind, sind sie trotzdem teilweise ziemlich kalorienreich und fettig. Dessen sollte man sich bewusst sein und auch hier keine Unmengen in sich reinschaufeln. Ansonsten ein Buch mit ansprechenden Vorschlägen.

Guter Einstieg in die LowCarb-Küche

Von: Daniela Steinbach Datum: 08.05.2017

www.buchwelt.co.at

Tanja Dostal hat im Bassermann-Verlag ein schlankes Buch für einen ’schlanken Preis‘ geschrieben, und zwar ein drei Wochen andauerndes Programm zur Ernährungsumstellung. Ganz klar kommt es zwar nicht heraus, dass es sich hierbei eben um eine Ernährungsform handelt, die beibehalten werden sollte, um langfristig Erfolge damit zu erzielen. Wenn man mit einer Diät beginnt und sie dann nach drei Wochen wieder lässt, dann wird man vermutlich das ein oder andere Kilo wieder auf den Rippen haben. Hier kann man sich praktisch in das Feld der kohlenhydratarmen Ernährung einlesen und das Buch drei Wochen lang als Unterstützung für die Umstellung verwenden.

Die Einführung, ein paar kurze Worte zum Thema LowCarb und Bewegung, hätte ruhig ausführlicher behandelt werden dürfen. Der Rezeptteil beginnt auf Seite 16 und oft findet nur ein Rezept auf einer Doppelseite Platz, da die andere Hälfte mit einem Bild der Mahlzeit vollgefüllt wurde. Dabei finden sich wenig aufwendige, aber auch ziemlich raffinierte Gerichte, an denen sich Kochmuffel nicht sehr erfreuen werden. Durch das Weglassen von herkömmlichem Brot (Ersatzweise Eiweißbrot, sollte aber auch nicht unbedingt am Abend verzehrt werden) wird die Abwechslung beim Frühstück, Mittag- und Abendessen auch schon schwieriger und der 3-Wochenplan sieht vor, dass oft zwei Mal pro Tag gekocht werden soll, manchmal sogar alle drei vorgeschlagenen Mahlzeiten. Im Alltag könnte dies etwas schwer umsetzbar sein und dennoch hören sich Gerichte wie „Safran-Mandel-Suppe“ oder „Auberginen-Schollen-Röllchen“ schon toll an.

Die Nährwertangaben, die bei jedem Rezept abgedruckt wurden, beinhalten auch die Ballaststoffe, neben Kilokalorien-Angabe pro Person, Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettanteil. Außerdem werden auch Zeitangaben gemacht und die einzelnen Zubereitungsschritte klar verständlich angegeben.

Ich persönlich bin mit LowCarb durch, habe es eine Zeit lang ganz gut durchgehalten, aber ich konnte nicht auf diese gemeinen zuckerhältigen Dinge wie Milchschokolade verzichten. Bei einer ausgewogenen Ernährung darf man das nämlich ab und zu essen ��

Alles in allem finde ich das Buch aber grade für den Einstieg in die kohlenhydratarme Ernährung super, denn die Gerichte sind abwechslungsreich und ansprechend dargestellt. Vermutlich freuen sich auch bestehende „LowCarbler“ über ein neues Kochbuch, dann können sie gleich mit den Gerichten experimentieren.

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