Martin Buber - seine Herausforderung an das Christentum

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Martin Buber – der Streiter für eine eigenständige jüdische Identität

Mehr als andere Denker des 20. Jahrhunderts hat Martin Buber den »Dialog« geübt und theoretisch durchdacht. Bei allen Anregungen von außen dachte und glaubte er bewusst nur aus den Quellen des Judentums heraus. Überblickt man Bubers ganze Geschichte, erlebt man einen Mann, der sich entschieden abzugrenzen versteht von christlichen Bekenntnissen und deutsch-christlichen Zumutungen. Karl-Josef Kuschel stellt den Kämpfer Buber vor, der für eine eigenständige jüdische Identität streitet und gerade dadurch für Christen ein bleibend interessanter, aber auch unbequemer Gesprächspartner ist.

  • Jüdische Anfragen an das Christentum – der bleibend unbequeme Buber.

  • Zum 50. Todestag Bubers am 13. Juni 2015

"Mit seinem ebenso informativen wie engagierten Buch wird Karl-Josef Kuschel das theologische Gespräch mit Buber neu eröffnen."

Neue Zürcher Zeitung, Bernhard Lang (02. Juni 2015)

Hardcover mit Schutzumschlag, 363 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-07086-5
Erschienen am  27. April 2015
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Vita

Karl-Josef Kuschel, geboren 1948, Dr.theol., war von 1995 – 2013 Professor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Tübingen und zugleich Ko-Direktor des Instituts für ökumenische und interreligiöse Forschung. Autor viel beachteter Bücher auf dem Grenzgebiet von Literatur und Religion sowie zum Dialog der Religionen. Mitglied im Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschienen im Gütersloher Verlagshaus: »Rilke und der Buddha. Die Geschichte eines einzigartigen Dialogs« (2010); »Börsen, Banken, Spekulanten. Spiegelungen in der Literatur – Konsequenzen für Ethos, Wirtschaft und Recht« (zusammen mit H.-D. Assmann, 2011) und »Martin Buber - seine Herausforderung an das Christentum«.

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Zitate

„Das betont Jüdische an seinem Profil, leider oft unterschlagen, hebt Kuschel gut heraus, ergänzt also die umfassend und flüssig geschriebene Biografie nach ihrer theologischen lnnenseite."

Christ in der Gegenwart, Lorenz Wachinger (17. Mai 2015)

„Das Ergebnis ist eine Darstellung, die einen immer mehr in den Bann zieht, nicht zuletzt durch die literarische Gestaltungskraft Kuschels."

Spectrum: Beilage in Die Presse, Wien, Ernst Fürlinger (13. Juni 2015)

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