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Mein Leben als Zucchini Roman

Kundenrezensionen (13)

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0770-6

Erschienen: 23.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Buch zum gleichnamigen Animationsfilm

Nicht jeder hat das Glück, ein Waisenkind zu sein!

Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus eingewiesen wird - denn hier kann er zum ersten Mal nach Herzenslust leben. Zucchinis Glück scheint vollkommen, als die grünäugige Camille ins Waisenhaus kommt. Doch die Glücksfee hält noch ein letztes Geschenk bereit...

Gilles Paris‘ einfühlsam aus der Sicht eines Neunjährigen erzählter Roman ist eine wunderbare Liebeserklärung an die Kinder – an ihre unsentimental klare Weltsicht, ihren geradlinigen Mut und ihre Bereitschaft vorbehaltlos zu lieben. Eine Geschichte voller Poesie, fein changierend zwischen lebensklugem Humor, Nachdenklichkeit und Situationskomik und Hoffnung. Dieses lebenskluge Buch erinnert daran, wie großmütig und nachsichtig die Kinder dieser Welt mit den Erwachsenen sind.

»Ein Wunder an Wärme, Wortwitz und Weisheit.«

Grazia (16.02.2017)

Gilles Paris (Autor)

Gilles Paris ist Pressechef eines großen Pariser Verlagshauses. 1991 hat er seinen ersten Roman veröffentlicht: "Papa et Mama sont mort" wird derzeit verfilmt. Sein zweiter Roman "Autobiografie einer Pflaume" war auf Anhieb ein Bestseller.


Melanie Walz (Übersetzerin)

Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem "Zuger Übersetzer-Stipendium", 2001 mit dem "Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis" und 2015 mit dem Übersetzerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk.

»Ein Wunder an Wärme, Wortwitz und Weisheit.«

Grazia (16.02.2017)

Aus dem Französischen von Melanie Walz
Originaltitel: Autobiographie d'une Courgette
Originalverlag: Plon, Paris 2002

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-8135-0770-6

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 23.01.2017

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Rezension: Mein Leben als Zucchini - Gilles Paris

Von: Eden Datum: 22.06.2017

rezensionenbooks.blogspot.de/

Nicht jeder hat das Glück ein Waisenkind zu sein!

Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Kinderheim eingewiesen wird. Zum ersten Mal findet Zucchini Freunde - und entdeckt, dass das Leben trotz trauriger Erlebnisse unglaublich witzig, bunt und aufregend sein kann.

Inhalt in eigenen Worten, ohne zu spoilern:

Leicht gesagt, geht es um den kleinen Icare, der nach dem Tod seiner Mutter, die Alkoholikerin war und nur vor dem Fernsehr saß, in ein Waisenhaus kommt. Dort lernt er Simon, Ahmet, Alice, Jujube, Beatrice und vor allem Camille kennen.
Um ehrlich zu sein, kann man zu dem Inhalt gar nicht so viel sagen, denn es ist so einmalig, diese Geschichte des kleinen Zucchini mitzuerleben, dass es eine Schande wäre, auch nur einen winzigen Teil von dem, was der kleine Franzose erlebt, zu spoilern.

Verlag: KNAUS
Seitenzahl: 236
Preis: 14,99€

Wie dieses Buch meine Aufmerksamkeit erregte:

Ganz klar, das provokative Zitat "Nicht jeder hat das Glück ein Waisenkind zu sein" kling ziemlich harsch. Eigentlich sogar falsch. Zudem ist das Cover dieses Buches einmalig gestaltet mit den Figuren, die aussehen, als wären sie aus Knete gemacht.

Meine Meinung zu dem Buch:

Von Anfang an ist mir der kindliche Stil, in dem Zucchini die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, aufgefallen, der teilweise sehr amüsant, aber auch schockierend war. Beispielsweise, als Zucchinis Mutter starb und er davon erzählt hat, als würde sie noch leben.
Lustig wurde es an Stellen, wo Zucchini zum Beispiel alles was die Erwachsenen sagen, wörtlich nimmt. Dass sein Vater nach den Worten seiner Mutter mit "einer dummen Gans" abgehauen ist, kann er nicht verstehen, da er Gänse gar nicht mag.
Es gibt keinen richtigen roten Faden, aber es ist interessant zu hören, warum die anderen Kinder im Waisenhaus sind und wie die Beziehung zwischen Zucchini und Raymond, der der Officer ist, der Zucchini in das Waisenhaus brachte, entwickelt.
Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt, sondern in Absätzen geschrieben, was es sehr leicht zum Lesen macht.
Die Geschichte ist rund. Das bedeutet, dass die Geschichte damit anfängt, dass Zucchini den Himmel töten möchte, am Ende diese Aussage jedoch zurückzieht. (Mehr kann ich zu diesem Rund-Sein nicht sagen, da ich sonst spoilern würde.)


Fazit:

Ein schönes Buch. Ich bin gespannt, wie sie es in dem Film umgesetzt haben. Ich empfehle es für Leser und Leserinnen, die gerne Geschichten aus der Sicht von Kindern lesen.

Tolle Gesichte- Wunderschönes BUch,Vorsicht Spoiler ! Tolle Gesichte- Wunderbares Buch

Von: Laurasbücherwelt Datum: 14.06.2017

lauraihrebuecherwelt.blogspot.de/

Icare, der von allen nur Zucchini genannt wird, ist gerade mal 9 Jahre alt, als er aus Versehen seine Mutter erschießt. Auf der Polizeistation lernt er den Gendarmen Raymond kennen, der ihn ins Kinderheim Fontaines bringt, da Zucchinis Vater nicht auffindbar ist.

Als er im Heim angekommen ist , wird diese Zeit zur schönster seines Lebens. Er lernt zu lieben und zu vertrauen, Probleme zu lösen und das Leben in die Hand zu nehmen.


Es wird aus Zucchinis Sicht geschrieben und auch in seiner kindlichen Art. Die Sätze sind meist kurze, knappe Aussagen.Viele Fragen werden gestellt, vor allem an Erwachsene. Das Buch zeig auch direkt am Anfang auf das es sich nicht um eine Komödie handelt.

Ich finde das Buch ist interessant geschrieben und die Geschichte echt rührend. Selbst für Erwachsende finde ich das Buch durchaus lesbar.
Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne, da die Geschichte mich fasziniert und berührt hat.


Übrigens gibt es einen Film zum Buch ! :-), Icare, der von allen nur Zucchini genannt wird, ist gerade mal 9 Jahre alt, als er aus Versehen seine Mutter erschießt. Auf der Polizeistation lernt er den Gendarmen Raymond kennen, der ihn ins Kinderheim Fontaines bringt, da Zucchinis Vater nicht auffindbar ist.

Als er im Heim angekommen ist , wird diese Zeit zur schönster seines Lebens. Er lernt zu lieben und zu vertrauen, Probleme zu lösen und das Leben in die Hand zu nehmen.


Es wird aus Zucchinis Sicht geschrieben und auch in seiner kindlichen Art. Die Sätze sind meist kurze, knappe Aussagen.Viele Fragen werden gestellt, vor allem an Erwachsene. Das Buch zeig auch direkt am Anfang auf das es sich nicht um eine Komödie handelt.

Ich finde das Buch ist interessant geschrieben und die Geschichte echt rührend. Selbst für Erwachsende finde ich das Buch durchaus lesbar.

Das Buch bekommt 5 von 5 Sterne, da die Geschichte mich fasziniert und berührt hat.

Übrigens gibt es einen Film zum Buch ! :-)

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