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Meine Nachmittage mit Eva Über Leben nach Auschwitz

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08685-9

NEU
Erschienen:  23.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Ich sehe ihre Nummer am Unterarm und möchte weinen.« (Bärbel Schäfer)

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde ... Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen.

  • Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Welten

  • Bärbel Schäfers Leben im Spiegel des Lebens einer der letzten KZ-Überlebenden

  • Wider das Vergessen!

  • Literarisch brillant und voller Empathie

»Zur Reichsprogromnacht 1938 - Ein Beitrag auf dem Verlags-Blog

» Fünf Fragen von Leserinnen und Lesern im Special zum Buch von Bärbel Schäfer

Bärbel Schäfer (Autorin)

Bärbel Schäfer wurde in Bremen geboren. Sie ist bekannt als Moderatorin aus TV und Hörfunk, ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, Journalistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher zu gesellschaftlichen Themen, zuletzt "Ist da oben jemand? Weil das Leben kein Spaziergang ist", Gütersloh, 3. Auflage 2016. Jeden Sonntag ist sie in hr3 im Gespräch mit einem prominenten Talk-Gast und führt Interviews für die emotion-Serie "Mann, was fühlst du?". Bärbel Schäfer ist mit dem Publizisten und Fernsehmoderator Michel Friedman verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Frankfurt am Main.

www.baerbel-schaefer.de

26.01.2018 | 19:00 Uhr | Königs Wusterhausen

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Stadtbibliothek
Scheederstr. 1
15711 Königs Wusterhausen

Weitere Informationen:
Stadtbuchhandlung Radwer
15711 Königs Wusterhausen

Tel. 03375/293667, info@radwer24.de

03.02.2018 | 18:30 Uhr | Lage

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Kulturzentrum Technikum
Lange Str. 124
32791 Lage

Weitere Informationen:
Förderverein der Stadtbücherei Lage
32791 Lage

01.03.2018 | 19:30 Uhr | Bamberg

Bärbel Schäfer liest im Rahmen des Bamberger Literatur Festivals aus Ihrem Buch "Ist da oben jemand"

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Mehr Infos

04.03.2018 | 17:00 Uhr | Ahlen

Bärbel Schäfer liest im Rahmen der "Woche der Brüderlichkeit" aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Interreligiöses Museum im Goldschmiedehaus
Oststr. 69
59227 Ahlen

Weitere Informationen:
vhs Ahlen
59227 Ahlen

14.03.2018 | 20:00 Uhr | Büdingen

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Willi-Zinnkann-Halle
Eberhard-Bauner-Allee 16
63654 Büdingen

Weitere Informationen:
OVAG Energie AG
61169 Friedberg

Tel. 06031/821222

15.03.2018 | 19:30 Uhr | Gladbeck-Mitte

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Lesecafé der Stadtbücherei Gladbeck
Friedrich-Ebert-Str. 8
45964 Gladbeck-Mitte

Weitere Informationen:
VHS
45964 Gladbeck

Tel. 02043-992449

17.03.2018 | 09:45 Uhr | Bissendorf

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva" beim "Frauenfrühstück" der Gemeinde Bissendorf.

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Mehr Infos

Hünerbeins Posthotel
Bergstr. 2
49143 Bissendorf

Weitere Informationen:
Gemeinde Bissendorf
Gleichstellungsbeauftragte
49143 Bissendorf

rothe@bissendorf.de

22.03.2018 | 19:00 Uhr | Darmstadt

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Das offene Haus
Rheinstr. 31
Evangelisches Forum
64283 Darmstadt

Weitere Informationen:
Evangelisches Dekanat Darmstadt-Stadt
64283 Darmstadt

Tel. 06151-1362430, winfried.kaendler@ekhn-Kv.de

23.03.2018 | 19:00 Uhr | Wiesbaden-Erbenheim

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Pluspunkt der Evang.Paulusgemeinde
Lilienthalstr. 15
65205 Wiesbaden-Erbenheim

06.05.2018 | 20:00 Uhr | Vlotho

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Kulturfabrik Vlotho
Lange Str. 53
32602 Vlotho

Weitere Informationen:
Förderverein der Stadtbücherei Vlotho
32602 Vlotho

11.11.2018 | 15:00 Uhr | Neu-Isenburg

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Seminar- und Gedenkstätte
Zeppelinstr. 10
Bertha-Pappenheim Haus
63263 Neu-Isenburg

Weitere Informationen:
Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
63263 Neu-Isenburg

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
Mit einem s/w Foto

ISBN: 978-3-579-08685-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

NEU
Erschienen:  23.10.2017

  • Leserstimmen

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Sehr emotional

Von: Emma´s Bookhouse Datum: 20.12.2017

https://emmas-buecher.blogspot.de/

Meine Nachmittage mit Eva: Über Leben nach Auschwitz – Bärbel Schäfer
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Gebundene Ausgabe: 19,99 €
eBook: 15,99 €
ISBN: 978-3-579-08685-9
Seiten: 224
Inhalt:
Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde ... Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen.
Mein Fazit:
Zum Cover:
Ein sehr schöner Schutzumschlag, wie ich finde. Es passt sehr gut zu der Zeit die im Buch erzählt wird. Die Farben sind nicht aufdringlich und gut abgestimmt.
Zur Geschichte:
Eigentlich ist es hier keine Geschichte die erzählt wird, sondern vielmehr das Leben zweier Frauen wie es unterschiedlicher nicht sein kann.
Bärbel trifft sich einmal die Woche mit Eva um ihre Lebensgeschichte zu hören und auch niederzuschreiben.
Wie war es damals im Krieg für Eva?
Welche Verluste hat sie erlitten?
Wie viel Angst steckt heute noch in Ihr?
All das sind Fragen die Bärbel an Eva hat und sie leidet mit ihr. Sie weint und lacht mit Eva und fragt sich warum hat sie ihre Familie nicht nach damals gefragt oder warum schweigt ihr Vater darüber.
Ein Buch was mich sehr nachdenklich stimmt. Wir alle wissen wie grausam es damals war, doch darüber zu lesen und nachzudenken macht das alles gegenwärtig. Ich musst zwischendurch das Buch beiseitelegen und das alles kurz sacken lassen.
Es geht einem nahe, der Leidensweg von Eva und auch ihr Leben nach dem Krieg war immer geprägt von all der Grausamkeit.
Bärbel Schäfer hat mich mit auf eine Reise in die Vergangenheit genommen und ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben.
Ein sehr emotionales Buch, ich empfand Wut und Trauer aber auch einige Momente des Glücks und der Freude.
Mehr bleibt mir hier auch nicht zu sagen, ich bin überwältigt von den Emotionen.
Kurz und knapp gibt es hier 5 von 5 Sternen
Bärbel Schäfer ist selbst zum Judentum konvertiert.
Zum Schluss bedanke ich mich beim Gütersloher Verlagshaus für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit

Ein Zeitzeugenbericht der etwas anderen Art!

Von: Michelle H. Datum: 03.12.2017

zeilenmaedchen.blogspot.de


Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau wo und wie ich anfangen soll. Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt, auch wenn ich schon öfters dieses Genre gelesen haben.

Bärbel Schäfer hat hier einen Zeitzeugenbericht mit Parallelen zu ihrem eigenen Leben gemischt. Man erfährt dadurch einiges über Bärbel Schäfer – Überlegungen, Handlungen und Meinungen, die abhängig von ihrem jetzigen Leben und auch von ihrer Abstammung und der Abstammung ihres Mannes sind. Leider muss ich sagen, dass mir in diesem Buch zu viele Informationen über Bärbel Schäfer geliefert werden beziehungsweise mir kommt es so vor, dass es im Vergleich zu wenig über Eva zu lesen gibt. Eva ist eine sehr starke und bemerkenswerte Frau, die Auschwitz irgendwie überlebt hat. Und ich sage bewusst irgendwie, denn es war wirklich ein Wunder, dass überhaupt jemand überlebte und derjenige die Chance und die Möglichkeit bekam ein neues Leben aufzubauen. Und genau das hat Eva geschafft und alleine dafür bekommt sie meinen vollsten Respekt. Eva hat Jahrzehnte lang geschwiegen und sich jetzt dazu bereit erklärt über ihre Vergangenheit zu reden. Man merkt, dass es ihr wirklich schwer fiel darüber zu reden, aber ich hätte viel lieber noch mehr über sie erfahren. Diese Geschichte hat mich so oft zu Tränen gerührt. Ich dachte immer umso mehr ich diese Zeitzeugenberichte lese, desto härter werde ich was dieses Thema angeht, aber dem ist ganz und gar nicht so. Es ist einfach immer wieder auf´s Neue erschreckend (und das ist komplett untertrieben) wie die Leben damals aussahen und was mit unschuldigen Menschen passierte. Unschuldige Menschen, die einfach anderer Abstammung waren. Unschuldige Menschen, die einfach nur ein normales Leben in Deutschland verbringen wollten – mit vernünftigen Jobs, eigenen Geschäften und eigener Familie. Diese Menschen kamen mit viel Hoffnung nach Deutschland und bekamen alles andere als das.

Zwischendurch zählt Bärbel Schäfer viele Ereignisse auf, die selbst in den letzten Jahren passiert sind, wie zum Beispiel sämtliche Brandanschläge auf Synagogen in ganz Deutschland oder Gewalt an Menschen mit jüdischer Abstammung. Ereignisse, von denen ich zum Beispiel nichts wusste und das ist für mich wieder entsetzlich, da es einfach unter den Tisch gekehrt wird. Dabei steckt da viel mehr dahinter. Es zeigt, dass heutzutage immer noch diese Art von Menschen unter uns Leben und das ist für mich einfach nur erschreckend und nicht in Worte zu fassen. Wann hört das endlich mal auf?

Was ich leider nicht so gut finde, ist der Schreibstil von der Autorin. Die Kapitel sind zwar ziemlich kurz und lassen sich flüssig lesen, aber ich kam mit den teilweise kurzen abgehackten Sätzen, die manchmal auch nur aus einem Wort bestehen, nicht klar und ich hatte arge Schwierigkeiten mit den Perspektivensprüngen. Ich wusste oft nicht von wem die Autorin da jetzt gerade spricht. Deshalb würde ich es schöner finden, wenn am Kapitelbeginn der Name stehen würde. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig.

Fazit

Auch, wenn ich mir etwas anderes vorgestellt und mehr Zeitzeugenbericht gewünscht hätte, würde ich jedem dieses Buch empfehlen. Ich bin einfach der Meinung, dass jeder – auch diejenigen, die vom Alter her nichts mehr damit zu tun haben – dieses Buch und überhaupt dieses Genre lesen sollten. Diese schrecklichen Geschehnisse gehören zu diesem Land und leider werden wir heutzutage immer wieder daran erinnert.

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