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Meine Nachmittage mit Eva Über Leben nach Auschwitz

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€ 20,60 [A] | CHF 27,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08685-9

Erschienen:  23.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Ich sehe ihre Nummer am Unterarm und möchte weinen.« (Bärbel Schäfer)

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten: Bärbel Schäfer und die 85-jährige Eva Szepesi. Eva trägt eine tätowierte Nummer auf dem Unterarm. Sie war erst elf Jahre alt, als sie allein vor den Nazis fliehen musste und schließlich nach Auschwitz gebracht wurde ... Jeden Mittwoch besucht Bärbel Schäfer ihre Freundin, und die beiden sprechen über Gewalt, Schrecken und Angst, aber auch über Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit und Respekt. Es geht in diesem Buch um eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers. Bärbel Schäfer gelingt es auf empathische Weise und literarisch brillant, ihre eigene Lebensgeschichte vor den Erzählungen Evas zu spiegeln und damit ihre erschütternden Erfahrungen ins Heute zu holen.

  • Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Welten

  • Bärbel Schäfers Leben im Spiegel des Lebens einer der letzten KZ-Überlebenden

  • Wider das Vergessen!

  • Literarisch brillant und voller Empathie

»Zur Reichsprogromnacht 1938 - Ein Beitrag auf dem Verlags-Blog

» Fünf Fragen von Leserinnen und Lesern im Special zum Buch von Bärbel Schäfer

Bärbel Schäfer (Autorin)

Bärbel Schäfer wurde in Bremen geboren. Sie ist bekannt als Moderatorin aus TV und Hörfunk, ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera, Journalistin und Autorin mehrerer erfolgreicher Sachbücher zu gesellschaftlichen Themen, zuletzt "Ist da oben jemand? Weil das Leben kein Spaziergang ist", Gütersloh, 3. Auflage 2016. Jeden Sonntag ist sie in hr3 im Gespräch mit einem prominenten Talk-Gast und führt Interviews für die emotion-Serie "Mann, was fühlst du?". Bärbel Schäfer ist mit dem Publizisten und Fernsehmoderator Michel Friedman verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Frankfurt am Main.

www.baerbel-schaefer.de

12.06.2018 | 18:00 Uhr | Datteln

Autorenlesung

Bärbel Schäfer liest aus ihrem Buch "Ist da oben jemand?".

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Mehr Infos

Reinhard-Lettmann-Haus
Kirchstr. 25
45711 Datteln

Weitere Informationen:
Kath. Pfarramt St. Amandus
45711 Datteln

Tel. 02363-63599, barbaracornelius@gmx.de

12.09.2018 | 19:30 Uhr | Gotha

Autorenlesung

Bärbel Schäfer ist mit ihrem aktuellen Buch "Meine Nachmittage mit Eva" zu Gast in Gotha.

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Mehr Infos

The Londoner
Parkstr. 15
Schlachthofbühne
99867 Gotha

Weitere Informationen:
msb.gastro
99867 Gotha

Tel. 0361-211900, afanselau@msb.komm.de

23.10.2018 | 20:15 Uhr | Frankfurt am Main

Autorenlesung

Bärbel Schäfer ist mit ihrem aktuellen Buch "Meine Nachmittage mit Eva" zu Gast in der Buchhandlung "bücherimborgen" in Frankfurt.

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Mehr Infos

bücher im bogen Inh. Marion Schulze
Gravensteiner-Platz 4
60435 Frankfurt am Main

Tel. 069/27240555, marion.schulze@buecher-im-bogen.de

06.11.2018 | 19:00 Uhr | Homburg/Saar

Autorenlesung

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva" im Rahmen der Homburger Lesezeit.

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Mehr Infos

"Bistro 1680"
Marktplatz 8
66424 Homburg/Saar

Weitere Informationen:
Homburger Kulturgesellschaft
66424 Homburg/Saar

Tel. 06841-9936891

11.11.2018 | 15:00 Uhr | Neu-Isenburg

Autorenlesung

Bärbel Schäfer liest aus Ihrem neuen Buch "Meine Nachmittage mit Eva".

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Mehr Infos

Seminar- und Gedenkstätte
Zeppelinstr. 10
Bertha-Pappenheim Haus
63263 Neu-Isenburg

Weitere Informationen:
Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
63263 Neu-Isenburg

24.01.2019 | 19:30 Uhr | Paderborn

Autorenlesung

Bärbel Schäfer ist mit Ihrem Buch "Meine Nachmittage mit Eva" zu Gast in Paderborn.

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Mehr Infos

Kleine Bühne Paderborn
Krämerstr. 8-10
im Deelen Haus
33098 Paderborn

Weitere Informationen:
MedienHaus Paderborn
33102 Paderborn

Tel. 05251-1329911, letterfrau@medienhaus-paderborn.de

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
Mit einem s/w Foto

ISBN: 978-3-579-08685-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen:  23.10.2017

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Eine traurige Erzählung über die Erfahrung von Auschwitz

Von: kidcat283 Datum: 02.05.2018

aufinskopfkino.blogspot.de/

Eva hat ihre Kindheit verdrängt, denn sie war einfach zu grausam. Als die Nazis sie und ihre Familie holen kamen, hat sie nach einiger Zeit Aufenthalt in Auschwitz überlebt.
Man hat ihr Gewalt angetan, es gab wenig, bis fast gar nichts zu essen. Sie hat gefroren, aber sie hat es überlebt.
Bärbel Schäfer trifft sich mit Eva an Nachmittagen und sie unterhalten sich über die Zeit. Die Zeit, wo Eva 12 Jahre alt war. Und über die Zeit danach. Wie sehr doch ihre Kindheit auch ihre Jugend und Erwachsenenzeit beeinflusst hat.

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da mich wirklich interessiert wie die Menschen zu der Zeit gelebt haben, was ihnen widerfahren ist. Es ist nunmal ein Stück Geschichte. Man kann es sich so ja gar nicht vorstellen. Dass es soviel Grausamkeit gibt.
Leider war das Buch nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Es war stellenweise eher langweilig, vor allem wenn die Autorin ihre Sicht der Dinge niederschrieb. Natürlich ist sie traurig darüber, aber das sind wir alle. Das muss man nicht extra noch in 10 Seiten ausführlichst erläutern.

Sehr interessant hingegen fand ich dann die Abschnitte wo Eva von ihrem Leben erzählt hat. Die Erzählweise ähnelte tatsächlich einem Nachmittagsbesuch.

Wehret den Anfängen

Von: Die VOR-Leser Datum: 20.04.2018

die-vor-leser.de/

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Erfahrungswelten.
„Dieses Buch soll eine Anregung sein, über eigene Identität, Humanität, Hoffnung, Ehrlichkeit, Freundschaft, Toleranz, Geborgenheit, Respekt nachzudenken. Werden wir nicht glücklicher, wenn wir Wärme und Liebe geben, statt Hass und Gewalt zu säen? Welche Welt und welche Werte wollen wir unseren Kindern vorleben?“
Eva Szepesi war elf, als sie nach Auschwitz musste. Sie ist eine der letzten Zeitzeugen dazu, was damals passiert ist. Eine der letzten Überlebenden eines Konzentrationslagers.
Bärbel Schäfer trifft sich jeden Mittwoch mit ihr und redet über all den Schrecken, der geschehen ist.
„Ich sehe ihre Nummer am Unterarm und möchte weinen.“
Ich habe bisher noch kein Buch in diese Richtung gelesen, kann es aber jedem direkt schon mal empfehlen. Die Gefühle, Gedanken und Momente, die man dadurch erlebt, sind überwältigend.
Allein der Buchrücken hat mich zu Beginn so neugierig gemacht, dass ich es unbedingt lesen wollte.
Schäfer und Szepesi nehmen einen in eine Welt mit, die man sich nicht vorstellen kann. Man lernt nicht nur Eva Szepesis Welt kennen, sondern auch die von Bärbel Schäfer. Durch diese beiden Geschichten wird man stark in die Geschichte mitgerissen und selbst, wenn es mal nicht so ausführlich beschrieben ist (die Umgebung, die Gefühle, …), kann man sich trotzdem unfassbar stark reinfühlen.
Ihre Kritik, die sie wie nebenbei immer erwähnt, hat mir gut gefallen! Vor allem das Kapitel 22 „Wehret den Anfängen“ hat mich begeistert und auch traurig gemacht. Es ist schade, wozu Menschen fähig sind, aber es ist gut, dass Frau Schäfer das nochmal hervorbringt.
Der Schreibstil von Bärbel Schäfer ist interessant. Sie hat kurze Sätze, sodass man das Buch leicht versteht und schnell durchliest. Manchmal fand ich es etwas verwirrend, wenn sie in ihren Gedanken gesprungen ist und auf einmal nicht die Geschichte ihrer Familie erzählt wurde, sondern Eva Szepesis Geschichte.
Dennoch konnte ich der Geschichte gut folgen. Ja, die Geschichte ist nicht chronologisch erzählt, aber das macht das Buch so besonders. Es kommt wirklich so rüber, als hätte Frau Schäfer immer ihre Gedanken und Gespräche mit Frau Szepesi aufgeschrieben und nicht erst lange darüber nachgedacht und alles sortiert.
Ich finde, dass auch Jugendliche dieses Buch lesen können. Dadurch wird einem nochmal näher gebracht, wie die Menschen sich gefühlt haben und was sie erlebt haben. Es hätte zwar manchmal etwas ausführlicher sein können, aber dadurch können auch etwas schwächere Gemüter das Buch lesen.
Mir hat das Buch gut gefallen, es zeigt einen Einblick in die grausame Welt von damals, die von vielen so „verschluckt“ wurde.
Sarah Schröder, 18 Jahre

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