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Meine kleine Naschboutique Süßigkeiten selber machen und verschenken

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-8094-3477-1

Erschienen: 26.10.2015
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Lieblingsnaschereien aus der Kindheit

Der Duft nach Karamell und Schokolade lässt Ihr Herz höher schlagen? Dann lassen Sie sich auch zu Hause von den süßen Aromen einfangen und machen Sie Ihre Küche zu einer märchenhaften Zuckerbäckerei. Dank bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einer kleinen Warenkunde können Sie im Handumdrehen atemberaubend verführerische Naschereien herstellen. Genießen Sie Schokolade, Pralinen, Trüffel, Toffees, Bonbons, Lollis, Zuckerstöcke, Lakritzstangen und Brausepulver-Ufos selbst oder überreichen Sie sie schön verpackt Ihren Liebsten. Die Geschenkideen finden Sie ebenfalls in diesem wunderbaren Buch klassischer Lieblingsleckereien.

Originaltitel: Süße Kreationen
Originalverlag: De Agostini

Gebundenes Buch, Pappband, 80 Seiten, 19,0 x 24,0 cm

ISBN: 978-3-8094-3477-1

€ 4,99 [D] | € 4,99 [A] | CHF 7,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann

Erschienen: 26.10.2015

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Selbstgemachte Geschenke für Hobby-Köche

Von: Brigitte Marquart Datum: 22.10.2016

geschenke.style

Selbstgemachte Geschenke sind momentan angesagt und so habe ich kürzlich ein Geburtstagsgeschenk mitgebracht, welches in meiner Küche entstanden ist. Das Kochbuch "Meine kleine Naschboutique - Süßigkeiten selber machen und verschenken" habe ich - Achtung Ironie - selber geschenkt erhalten. Allerdings war der Schenkenden bewusst, dass ich gerne Selbstgemachtes verschenke.

Das Buch selber ist eher für Anfänger und Hobby-Köche interessant, denn es kommt zwar mit 16 interessanter Rezepte mit Pralinen, Tafelschokolade und Bonbons daher, aber die sind allerdings doch ziemlich simpel.

Das ist nicht zwingend negativ und vor allem Kochmuffel dürften die ausführlichen und mit Bildanleitung erklärten Rezepte doch mal in die Küche locken.

KOMM, VERNASCH MICH …

Von: Lotte Datum: 30.09.2016

lotteliebtlecker.wordpress.com

Sweets for my sweet, sugar for my honey – mit kleinen süßen Leckereien kriegt man doch nahezu jeden rum. Ob kleines Dnakeschön an die Kollegen, Bestechung bei den Freunden, Entschuldigung bei den Nachbarn – ein guter Grund findet sich doch immer. Aber auch ohne Grund, ist so ein Naschwerk doch eine gute Möglichkeit, seiner Umgebung einfach mal eine Freude zu machen. Mein neustes „Nachschlagewerk“ hierzu: „Meine kleine Naschboutique. Süßigkeiten selbst machen und verschenken.“ aus dem Bassermann Verlag. Wie es zu Thema passt, kommt das Cover farbenfroh und quirlig daher – bunte Freuden, ich komme.

Anders als bei den letzten Büchern, die ich hier vorgestellt habe, gibt es erst die Rezepte und im Anschluss daran Tipps und Tricks zu „Temperatur“, „Spezialzutaten“ oder „Gezogenes Zuckerwerk“. Recht übersichtlich bietet uns das Werk leider nur 16 Rezepte, was ich ein bisschen wenig finde. Da es aber so eine überschaubare Menge ist, kann ich sie alle auflisten: „Orangen-Pistazien-Schokolade“, „Schokoladentrüffel“, „Chili-Limetten-Ecken“, „Mokka-Cups“, „Schoko-Mints“, „Schoko-Orangen-Stäbchen“, „Mini-Eiskonfekt“, „Erdnusskrokant“, „Marzipanfrüchte“, „Lakritzstangen“, „Geschichtetes Brausepulver mit Dipper“, „Brausepulver-Ufos“, „Zuckerstöcke“, „Fruchtgelee-Bonbons“, “ Zitronendrops“ und „Milchbonbons“. Was sich hier so ein bisschen liest wie das „best of der 80er“, ist es auch. Ein paar Schokoladen-Naschereien, ein bisschen bunte Brause und ein paar Bonbons – alles ist wirklich super ausführlich erklärt und gut bebildert, für Anfänger also wirklich optimal, aber irgendwie nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Die Schokoladenrezepte habe ich schon in diversen anderen Büchern, Brause stellt man nun nicht wirklich zum Verschenken her und die gefüllten Brause-Ufos sind für das, was es ist, schlicht viel zu viel Aufwand. In Zeiten von „Candy-Bars“ ist das Buch von der Umsetzung und den Anregungen etwas altbacken und nicht wirklich zeitgemäß. Da ich bislang aber kein Buch habe, das mir so gut zeigt, wie ich zB Bonbons herstelle oder Lakritz, ist es schon ganz okay. Aber für drei Rezepte ein Buch kaufen – eher nicht.

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