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My Dear Sherlock - Weil es enden muss

Die My Dear Sherlock-Reihe (3)

Ab 12 Jahren

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-17252-0

NEU
Erschienen: 30.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zwischen Liebe und Hass liegt nur ein Wimpernschlag

Mori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet.

Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird.

"Für alle Sherlock Holmes Fans ist das Buch sowieso Pflicht, oder?"

frischgelesen.de

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die My Dear Sherlock-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Heather Petty (Autorin)

Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.

"Für alle Sherlock Holmes Fans ist das Buch sowieso Pflicht, oder?"

frischgelesen.de

"Von der ersten bis zur letzten Seite spannend."

Bravo Girl

"Unbedingtes Muss für alle Sherlock-Fans!"

Frankfurter Stadtkurier

"Heather Petty hat einen unglaublich spannenden und zugleich amüsanten Roman geschaffen."

Nautilus

"Ist nicht nur etwas für Fans von Sherlock Holmes, sondern auch für diejenigen, die einen guten Jugendbuch-Krimi lesen wollen."

booksandsenses.blogspot.de

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Catrin Frischer
Originaltitel: Lock & Mori # 3 (My dear Sherlock)
Originalverlag: Simon & Schuster, US

Gebundenes Buch, Pappband, 272 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-17252-0

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 30.10.2017

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Passendes und mutiges Ende, das dennoch wenig ideal ist

Von: Geschichtentänzer Datum: 20.11.2017

geschichtentaenzer.blogspot.de/

Noch nie zuvor hatte ich eine Buchreihe erst mit dem zweiten Teil begonnen. Aber dann entdeckte ich die „My dear Sherlock“-Reihe und las zuallererst Band zwei. „Nichts ist, wie es scheint“ gefiel mir wirklich gut, auch wenn ich „Wie alles begann“ nicht kannte. Und ich freute mich sehr auf „Weil es enden muss“, den Abschluss der Reihe. Sherlock Holmes Adaptionen sind mir immer willkommen und ich empfand es als gelungene Abwechslung nicht nur Sherlock Holmes und John Watson zu adaptieren, sondern auch James Moriarty – und zwar als Mädchen. Aus dem zweiten Teil las ich eine zarte Liebesgeschichte und ich war sehr gespannt, ob Mori und Lock vielleicht doch eine Chance haben. Aber schon der wenig aufbauende Titel „Weil es enden muss“, noch die Tatsache, dass es zwischen Holmes und Moriarty einfach nicht gut enden kann, sind Hinweis genug… Das Buch ist zwar authentisch und dennoch so vollkommen anders, als ich dachte. Es war mir zu kurz, Mori veränderte sich in eine vollkommen falsche Richtung und Lock spielt nur eine Nebenrolle. Was mit einer tollen Idee begann, endet somit in einem gelungenen und passenden, nicht aber in einem berauschenden Finale.

Klappentext
Mori sinnt auf Rache. Und nur eine Person steht noch zwischen ihr und der Gerechtigkeit, die sie verdient: Sherlock. Der entwaffnende, brillante Lock. Sie spielt die Rolle der treuen, gequälten Freundin und manipuliert Lock, ihr zu helfen, während sie still und leise den Untergang ihres Vaters vorbereitet.
Doch als einer ihrer Pläne Unschuldige in Gefahr bringt, durchschaut Lock das Lügengespinst und stellt Mori vor die Wahl – eine Entscheidung, die den Rest ihrer beider Leben bestimmen wird.

Meinung
Für mich war der Held dieser Reihe schon immer Sherlock Holmes und ich finde auch, dass der Titel „My dear Sherlock“ genau das suggeriert. Mori ist meiner Meinung nach viel mehr eine Antagonistin als eine Protagonistin. Sie hat viele eiserne Charakterzüge, auch wenn tief in ihr der gute Mensch schlummert. Doch ihr Vater und ihre Mutter haben sie zerstört – die Meisterdiebin und der Serienkiller. Wie soll man bei solchen Eltern auch ein vernünftiges Leben führen? Mir gefällt Moris Charakterzeichnung im Grunde gut. Sie ist eine Figur mit Abgründen und diese Abgründe mag nur Sherlock Holmes zu überwinden. Doch in „Weil es enden muss“ ist Lock lange, lange nicht präsent. Mori wurde am Ende von Band zwei von ihrer Tante Alice verschleppt und eingesperrt. Sie verbringt Monate in Gefangenschaft und in dieser beginnt ein Hauch Wahnsinn an ihr zu haften – und diesen wird sie nicht mehr los.
Im Grunde geht es Mori immer darum Rache zu nehmen. Sie will ihren Vater töten, um ihre Brüder endgültig beschützen zu können. Auch wenn das Motiv ehrenwert ist, so ist Mori doch eigentlich nicht die geborene Mörderin. Und ob Morden gut für die Moral ist, sollte verneint werden. Doch das tut Mori nicht. Sie handelt so, wie sie es für richtig hält und schon allein das ist hinterfragbar. Moris Charakter wandelt sich dementsprechend und auch, wenn das Gute in ihr dadurch nicht stirbt, so gefiel mir die Kälte ihres Charakters nicht. Andererseits bewundere ich Heather Petty wirklich sehr, dass sie ihre Figur einer solchen Wandlung und solchen Erlebnissen aussetzt. Moris Veränderung ist nicht einmal unauthentisch – aber auch nicht schön zu verfolgen. Und während man Moris Weg als Leser verfolgt, verliert man das Gute an diesem Buch vollkommen außer Augen, nämlich Sherlock. Lock wird in „Weil es enden muss“ beinahe zu einer Randfigur degradiert und das ist so unglaublich schade! Sein Charakter ist mindestens so vielschichtig, wie der von Mori. Und trotzdem taucht er selten und dann auch nur für kurze Szenen aus. Seine Bedeutung im Generellen ist der Handlung nicht abzusprechen und vor allem zum Ende hin zeigt sie sich deutlich. Und trotzdem fehlt er, denn mehr von ihm hätte die Geschichte einfach besser gemacht! Ich liebe Locks Charakter und seine Rettungsversuche und es brach mir das Herz, zusehen zu müssen, wie die beiden Hauptfiguren auseinander driften.
Aber wie sollte es anders sein? Insgesamt ist Heather Petty nämlich einfach nur konsequent! Wie kann eine Freundschaft, ja vielleicht sogar eine Liebe zwischen Moriarty und Holmes auch funktionieren? Ich fand das Ende daher wirklich gut gewählt und es passt zur Reihe. Vor allem das Ende des Buches macht es übrigens besser, denn hier steigert sich die Geschichte noch einmal. Es gibt den Showdown zwischen Lock und Mori und so wird die Reihe zu einem passenden Ende gebracht. Aber nach dem Lesen googelte ich sofort, ob es einen vierten Teil geben wird. Denn so darf es einfach nicht enden…aber das tut es – „Weil es enden muss“.
Der Stil der Autorin ist wirklich gut und man kommt schnell durchs Buch. Allerdings ist es mir gerade mal 267 Seiten auch sehr kurz gehalten. Manchmal fehlte mir ein wenig die Zielführung, aber die Beschreibungen sind gut. Das Buch hat etwas Düsteres und auch Geheimnisvolles. Vieles kann ich auch nach dem Reihenabschluss noch nicht richtig einschätzen und das ist schade. Manchmal las ich das Buch mit wenig Freude, aber das Ende lohnt sich auf jeden Fall. Aber man muss mutig sein, um sich an diese tragische Adaption zu trauen. Dennoch ziehe ich meinen Hut vor Heather Petty, denn mit ihrem Ende ist die klassische Entwicklung der Feindschaft zwischen Holmes und Moriarty mehr als möglich. Auch wenn sich mein Herz das nicht wünscht, so kann es sich der Realität eben nicht entziehen.


Fazit
„My dear Sherlock – Weil es enden muss“ ist ein Reihenabschluss, der sehr authentisch und deswegen auch tragisch und erschreckend ist. Die Figuren von Sherlock Holmes und Jamie Moriarty sind gelungen und müssen sich nun ihrer eigenen Beziehung stellen. Kann das gut enden? Nein. Vieles hat mir an dem Buch nicht so gut gefallen und dennoch fällt mein Gesamtresümee positiv aus, denn ich finde, dass Heather Petty mit ihrem Abschluss mutig war und ein passendes Ende geschrieben hat. Dafür vergebe ich 3 Spitzenschuhe, denn der Anteil von Lock ist in diesem Buch deutlich zu gering. Ich bin nicht glücklich damit wie „es enden muss“, aber trotzdem bewundere ich das Ende in gewisser Weise. Ich bin mir sicher, die Geschichte von Sherlock Holmes und James Moriarty hat noch einige Seiten, die die Welt nicht kennt. Und vielleicht werden wir ja einige davon noch erleben...

Ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe!

Von: Mell loves books Datum: 13.11.2017

melllovesbooks.blogspot.co.at

Nachdem ich den zweiten Teil beendet hatte und das Ende so schlimm war, konnte ich es kaum erwarten, endlich weiterzulesen. Ich war schon so neugierig wie die Geschichte von Mori und Lock weitergeht und wie es schlussendlich enden wird und ich muss sagen, dass der dritte und letzte Teil der Reihe wirklich spannend und aufregend war. Die gesamte Zeit über konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie es enden wird und das dann umso überraschter, wie es dann kam. Aber gehen wir wieder zurück zum Anfang.
Das Buch schließt genau an das Ende des zweiten Teiles an. Mori wurde am Ende des zweiten Teiles von Alice gefangen genommen. Obwohl sie herausfinden, dass sie aus ihrem Gefängnis fliehen könnte, macht sie es nicht, da Alice ihr mit ihren Brüdern droht, die für Mori das wichtigste auf der Welt sind. Somit lässt sie die Gefangenschaft einige Zeit über sich ergehen. Währendessen hat sie viel Zeit nachzudenken und schmiedet Pläne, wie sie sich an Alice rächen und ihren Vater zur Strecke bringen kann. Nachdem sie mit Hilfe ihrer neu gewonnen Freundin Liv fliehen kann und ihre Brüder in ihre Obhut begibt, kehrt Mori nach London zurück um ihren geliebten Sherlock noch einmal zu sehen, und um ihren Vater endlich zur Strecke zu bringen. Doch fällt ihr der Abschied von Sherlock schwerer als sie zunächst dachte.

Auch in diesem Buch mochte ich Mori sehr gerne und konnte, durch die Ich-Persepektive, auch sehr gut verstehen, warum sie was getan hat. Zwar nicht immer, doch ziemlich oft. Am meisten mochte ich die Beziehung zwischen Mori und Sherlock, welche meiner Meinung nach gegen Ende hin ziemlich bewegend wurde. Die Autorin hat es wirklich geschafft, dass man mit den beiden mitleidet und gespannt hofft, dass die beiden doch noch ihr Happy End bekommen. Doch wenn man sich denkt, dass die Autorin doch so gut es ging, an den original Figuren anknüpft, kann man natürlich schon zu beginn ahnen, dass für Mori und Lock nicht alles gut ausgehen wird. :( Doch trotzdem ist man bei dem Buch bis zum Ende hin gespannt, was als Nächstes passieren wird und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, was bei 272 Seiten leider nur ein kurzes Vergnügen war. Aber die Länge war auf jeden Fall gut so, denn so gab es keine unnötigen Längen, sodass es nie langweilig wurde und das Tempo war auch nicht zu schnell.

Fazit:
"My dear Sherlock - Weil es enden muss" ist meiner Meinung nach ein würdiger Abschluss eines tollen Reihe. Heather Petty hat es wirklich geschafft eine unglaublich interessante und vollkommen neue Geschichte mit Sherlock Holmes und James Moriarty zu schreiben und ich habe jede Seite genossen. :)

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