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My Dear Sherlock - Wie alles begann

My Dear Sherlock (1)

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (18)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-17152-3

Erschienen: 28.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Seit der BBC- Serie ist Sherlock Holmes angesagter denn je

London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige James „Mori” Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moris verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moris Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Moris gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?

"Von der ersten bis zur letzten Seite spannend."

Bravo Girl (07.10.2015)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

My Dear Sherlock

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Heather Petty (Autorin)

Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.

"Von der ersten bis zur letzten Seite spannend."

Bravo Girl (07.10.2015)

"Heather Petty hat einen unglaublich spannenden und zugleich amüsanten Roman geschaffen."

Nautilus (24.11.2015)

"Ein Erstling mit Suchtfaktor; unbedingtes Muss für alle Sherlock-Fans!"

Frankfurter Stadtkurier (12.01.2016)

"Temporeich, spannend und romantisch."

Bocholter-Borkener Volksblatt (01.12.2015)

"Eine vielfach überraschende, spannende, gänzlich ungewohnte Sherlock-Holmes-Lektüre."

planet toys (01.02.2016)

mehr anzeigen

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Anne Brauner
Originaltitel: Lock & Mori # 1
Originalverlag: Simon & Schuster, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-17152-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 28.09.2015

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Eine ganz andere "Sherlock Holmes Geschichte"

Von: Mell loves books Datum: 23.10.2016

melllovesbooks.blogspot.co.at

Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen, und da ich ein Fan von Sherlock Holmes bin und mich der Klappentext sehr interessiert hat, muss ich es einfach lesen.
Ich finde, dass es mal eine ganz andere "Sherlock Holmes Geschichte" ist, die hier erzählt wird. Diese Geschichte ist komplett anders als alle Bücher, die es zu diesem Thema gibt, denn Heather Petty hat es geschafft den alt bekannten Charakteren neues Leben einzuhauchen und dadurch etwas vollkommen neues zu erschaffen. Anfangs war ich zwar ein wenig verwirrt wegen den Namen, da man, wenn man an Sherlock Holmes denkt, doch immer das gleiche Bild vor Augen hat, doch schon bald habe ich mich daran gewöhnt, da es sich hier um einen Jugendlichen geht, der zwar genauso heißt wie der berühmte Detektiv und auch einige Eigenschaften besitz, wie dieser, doch ein ganz anderer Carakter ist. :) Dasselbe gilt natürlich auch für Mori (James Moriarty), aus deren Sicht das Buch erzählt wird.

Die Geschichte handelt von der junge James Moriarty, die nur Mori genannt wird, (warum sie einen männlichen Vornamen hat, hat man leider nicht erfahren) deren Leben nicht gerade einfach ist und die eines Tages in einem Chemielabor in der Schule auf Sherlock Holmes trifft. Auch ein wenig später begegnen die beiden sich im Regents Park, wo erst vor Kurzem ein Mord verübt wurde. Daraufhin bietet Sherlock, Mori an, dass sie sich um den Fall kümmern sollten, da beide überaus intelligent sind und er der Meinung ist, dass sie eher noch dahinter kommen als die Polizei. Für Sherlock ist es ein Spiel und auch anfangs noch für Mori, doch schon bald merkt sie, dass diese ganze Sache immer persönlicher für sie wird.

Die Sache mit den Morden und der Suche nach dem Täter fand ich unglaublich spannend erzählt und ich habe richtig mit gegrübelt und gerätselt. Normalerweise mag ich eigentlich keine Krimis, aber hier haben mich die Geschehnisse wirklich gepackt. :)
Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Im Großen und Ganzen mochte ich Mori sehr gerne, da ich ihre Denkweise sehr interessant fand und auch weil sie eigentlich ein großes Herz hat. Doch hin und wieder haben mich ihre Handlungen doch ein wenig irritiert und auch ein wenig genervt. Sherlock hingegen mochte ich eigentlich die ganze Zeit sehr gerne und das von anfang bis zum Schluss. Ich fand es echt süß, wie er sich um Mori gekümmert hat und auch wie die beiden sich langsam immer weiter aneinander rangetastet haben.

Die Liebesgeschichte zwischen Mori und Sherlock fand ich sehr schön und einzigartig und doch auch nicht zu viel, sodass die Haupthandlung nicht in den Hintergrund gerückt ist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und doch ist das Buch unglaublich spannend und interessant geschrieben. Die Geschichte hat mich von Anfang an fesseln können. :)

Cover & Gestaltung:
Das Cover ist meine Meinung nach ganz gut und passend für die Geschichte. Doch richtig schön finde ich es jetzt leider nicht. Jedoch hat mir sehr gut gefallen, dass bei jedem Kapitelanfang das London Eye zu sehen war. :)

Fazit:
"My dear Sherlock" ist ein sehr gelungener Jugendkrimi mit einem Hauch von Sherlock Holmes. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, nur das Ende fand ich ein wenig zu emotionslos und kurz. Deshalb bekommt das Buch von mir ein halbes Herz Abzug. Aber ansonsten ist es wirklich empfehlenswert und das nicht nur für Sherlock Holmes-Fans. ;D

Spannend mit Fanfiction Charakter

Von: Buchsammlerin Datum: 01.05.2016

buchsammlerin.blogspot.de

Erster Satz:
Bei meiner ersten Begegnung mit Sherlock Holmes trug ich einen Hut mit einer langen Feder.

Inhalt:
Seit der BBC- Serie ist Sherlock Holmes angesagter denn jeLondon 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige James „Mori” Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moris verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moris Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Moris gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?



Meinung:
Zugegebenermaßen war ich sehr Skeptisch, als ich mich dazu entschieden habe, das Buch zu lesen. Ich hatte es aus einer Laune heraus bestellt und dann eine Weile auf meinem SuB schmoren lassen.

Am Anfang haben mich Mori und Sherlock sehr irritiert, weil sie laut Klappentext 16 und 17 sein sollen, sich aber teilweise nicht so benommen haben. Besonders von der Sprache und den Gedanken und Handlungen her haben sich beide teilweise jünger benommen und dann doch wie Erwachsene geredet, was mich wirklich sehr irriteiert hat. Auch war ich etwas verwirrt, als Mori Sherlock ihren kompletten Namen genannt hat. James Moriarty. Dabei steht im Klappentext eindeutig Jamie Moriarty.Ein Fehler, der mich stutzig gemacht hat. Aber egal. Wichtig war das überhaupt nicht.
Die Beziehung wischen Mori und Sherlock habe ich nicht ganz verstanden. So kannten sie sich erst nicht, haben begonnen das "Spiel" zu spielen und dann hat Mori Sherlock geküsst und plötzlich waren sie sowas wie zusammen. Und Mori hat dann ständig festgestellt, dass Sherlock sehr hibbelig war und nicht wusste, was er tun soll. Sie hat gedacht, dass er doch irgendwie nervig ist... Das fand ich auch alles etwas komisch.
Außerdem wirkten die beiden jetzt nicht sonderlich intelligent auf mich. Und das sollte doch wohl das Wichtigste sein, wir jeden hier schließlich von Moriarty und Holmes - den beiden schlauesten Köpfen Londons!
Ich fand es außerdem seltsam, dass bei Sherlock und Mycroft nie jemand Erwachsenes zu Hause war. Es wirkte beinahe so, als seien sie auf sich selbst gestellt, dabei hat Sherlock mehrmals angedeutet, dass seine Mutter schwer krank sei und sich die Haushälterin Mrs. Hudson um alle kümmerte. Anwesend war jedenfalls keiner.
Das Ende war dann aber sehr spannend und ich konnte über die kleineren (oder vielleicht doch nicht ganz so kleinen) Ungereimtheiten hinweg sehen. Der Schluss war sehr spannend. Das sehr offene Ende hat mich allerdings sehr geärgert!

Schreibstil:
Es wird aus Moriartys Sicht in der 1. Person geschrieben. Man bekommt ihre Gedanken und gefühle mit, wobei das meißte, das außerhalb geschieht, ausser Acht gelassen wird.    

Cover:
Das Cover finde ich recht hübsch, jedoch erinnert es mich sehr an die Folge von Sherlock, in der dieser vom Dach gesprungen ist. Damit hat das Buch jedoch wenig zu tun, wesshalb es mich eher stört. DIe Farben finde ich aber ganz cool und ich mag die Silhouette der Stadt!

Bewertung:

3 von 5,

weil mich das Buch eher an eine mittelmäßige FanFiction erinnert als an ein eigenständiges Buch. 

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