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Nacht ohne Sterne

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (36)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16320-7

Erschienen: 28.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Romantisch, düster und aufregend fantastisch

Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

"Eine wunderschöne romantische und fantastische Geschichte, die mich begeistern konnte."

letannasblog.blogspot.de (06.10.2015)

Gesa Schwartz (Autorin)

Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.

"Eine wunderschöne romantische und fantastische Geschichte, die mich begeistern konnte."

letannasblog.blogspot.de (06.10.2015)

"Ein absolutes Herzensbuch! Die Charaktere sind authentisch, die Story ist großartig und der Schreibstil ist wunderschön und trifft mitten ins Herz."

prowling-books.blogspot.de (10.10.2015)

"Das Buch hat mich einfach abgeholt und mitgenommen. Es war so unglaublich spannend und wunderschön. Ich habe es geliebt, es zu lesen."

buecherblumen.blogspot.de (14.10.2015)

"Der Schreibstil von Gesa Schwartz ist einfach episch!"

Ninni SchockiBooks (05.10.2015)

"Wunderschön! Sehr poetisch!"

Exlibris Lisa (11.10.2015)

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16320-7

€ 18,99 [D] | € 19,60 [A] | CHF 25,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 28.09.2015

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Dieses Buch muss man erlebt haben

Von: BookOla.de aus Worms Datum: 08.10.2016

www.bookola.de

Naya lebt nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater und einer Elfe in der Buchhandlung, die ihr Vater betreibt. Dort gibt es auch magische Bücher, oder in der Hauptsache, das wird nicht ganz klar. Und Naya lebt ganz in dieser Welt und findet es gut so. Mit ihrem Freund Jaron trifft sie sich häufig. Er hat seinen Vater verloren und so haben sie etwas, dass sie verbindet. Außerdem sind sie zusammen aufgewachsen und fast wie Geschwister. Dann erwacht Nayas Magie und alles wird aufregend, abenteuerlich und gefährlich.

Naya, Jaron und Vidar sind wohl die Hauptpersonen in diesem Buch und alle drei werden so gut beschrieben, dass man sie förmlich vor sich sieht. Auch wird man sofort in den Bann aus Gefühlen mit hineingezogen und freut, leidet und kämpft mit ihnen. Auch die anderen Personen, die zwar nicht Hauptpersonen aber nichtsdestotrotz wichtig sind, sind absolut glaubwürdig in ihren Handlungen und ihren Gefühlen. Dazu noch die mehr oder weniger malerischen Landschaften, die von der Autorin erschaffen wurden: wirklich genial!

Nein, über dieses Buch kann man nicht mehr sagen, dass würde zu viel verraten und das wäre nicht nett. Außerdem muss man das selbst erlebt haben. Ja, richtig: erlebt! Denn dieses Buch wird man nicht einfach lesen, man wird es erleben. Die Autorin ist eine wahre Wortakrobatin, so gekonnt setzt sie die Sprache ein und vermittelt mit den Bildern, die sie mit den Worten malt, ein wahres Feuerwerk an Emotionen und Spannung pur. Manche Stelle im Buch musste ich nochmal lesen, weil sie einfach in ihrer Wortkreation so wunderschön war, dass ich es nochmal erleben wollte.

Wer es bunt mag, muss dieses Buch einfach lesen. Es ist wunderbar farbenfroh, auch wenn man es ihm auf den ersten Blick nicht ansieht. Aber es hat mich ganz einfach umgehauen. Inklusive dem Ende ein echter Hammer!

Absolutes Lesefutter!!!!

"Nacht ohne Sterne" von Gesa Schwarzt

Von: Selina's Book Obsession Datum: 03.05.2016

Dieser Buchwunsch war ein echter Cover-Kauf. Es sieht einfach mega schön aus, als ich den Umschlag sah, musste ich es unbedingt haben. Und als ich dann auf dem Klappentext noch gelesen hab, dass es um Elfen geht, war jeder Zweifel beseitigt. Doch Gesa Schwartz' Elfen sind nicht wie die klassischen Märchenfiguren und leben in einer längst vergangenen Zeit - sie leben unter uns, in unserem Zeitalter (solange man in New York wohnt zumindest). Diese Kombination habe ich noch nicht oft getroffen, doch sie schadet dem Buch keineswegs. Denn die klassischen Märchenfiguren finden sich auch in einem modernen Elfenroman wider: Die böse, kaltherzige Königin, der dunkle, geheimnissvolle Prinz, dem man nicht trauen sollte, dem gegenüber der strahlende beste Freund und erhabene Krieger, dann wäre da noch der graumsame, rachsüchtige Krieger, sowie der böse König, der vielleicht doch einen weichen Kern hat. Und eine Heldin in der Außenseiterrolle. Sogar mit Brille, was, finde ich, in Büchern viel zu selten vor kommt oder eine Rolle spielt.
Die Handlung ist sehr kreativ und der Leser wird fortgerissen in eine fremde Welt. Und das meine ich wortwörtlich. Teilweise fand ich das Lesen von "Nacht ohne Sterne" etwas anstrengend, da sehr viel sehr schnell passiert. Es gibt keine Absätze mit reinen Erklärungen, die dem Leser etwas Hintergrundwissen vermitteln - was dann doch manchmal fehlt. Wie Naya musste ich mich in einer fremden Welt zurecht finden, ohne sie gänzlich zu begreifen. "Eiskalte Glut" oder "die Flammen der Stromschnellen" finden sich nämlich nicht unbedingt in meinem Erfahrungs(wort)schatz. Gesa Schwarzt schreibt sehr bildhaft und bunt, lebhaft und rasant. Gegensätze sollen wie Selbstverständlichkeiten scheinen, doch hier hätte sie sich etwas mehr Zeit für den Leser nehmen können. Vielleicht fällt es mir aber beim nächsten lesen dann einfacher. Denn die Welten, die sie auf die Seiten bannt, sind wunderschön und nie im Leben würde ich auf solch tolle Formulierungen und Ideen kommen. Zu diesem Punkt der Rezension habe ich in "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers einen Satz gefunden, der hier super passt: "Es war, als ginge man in einem verschwenderisch illustrierten Buch spazieren, in dem ein künstlerischer Einfall den nächsten übertrumpfte." Ein bisschen so habe ich mich in "Nacht ohne Sterne" gefühlt.
Das Cover ist wunderschön, ebenso die Geschichte. Auch wenn ich mich manchmal etwas überfordert gefühlt habe.

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