Nachtasyl
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'Der Putz ist weg, nur der nackte Mensch ist geblieben …' Mit seinem grandiosen und ebenso beklemmenden wie aufrüttelnden Drama 'Nachtasyl' schuf der russische Dichter Maxim Gorki ein zeitloses Werk von weltliterarischem Rang. Nach seiner Uraufführung 1902 entfaltete es eine ungeheure Wirkung: Denn hier gehört die Bühne nicht mehr den Begüterten, Privilegierten, sondern den Gedemütigten, den am Leben Gescheiterten. Ihr Platz ist das Nachtasyl, ein Elendsquartier, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Und doch führt ihr Ringen um Selbstwert und Würde, ihr Träumen und Hoffen, die Macht des menschlichen Überlebenswillens auf ergreifende Weise vor Augen.


Übersetzt von Scholz August
Hardcover, Pappband, 96 Seiten, 12,2 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-86647-638-7
Erschienen am  07. Februar 2011
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Vita

Maxim Gorki

Gorki heißt der "Bittere". Nach einer ungewöhnlich harten Jugend hat Alexej Maximowitsch Peschkow dieses Pseudonym für die Veröffentlichung seiner ersten Novelle gewählt. Aus der Bitternis seines Lebens ist Gorki zum Beschützer der Erniedrigten und Beleidigten geworden, was aber etwas ganz anderes bedeutet als "Arbeiterdichter und Kommunist", wie man Gorki im Osten und Westen vereinfachend und verfälschend gerne zu bezeichnen pflegt. Wohl war er von 1934 bis zu seinem Tode (1936) Präsident des Bundes Sowjetrussischer Schriftsteller, aber dennoch hatte Anatole France recht, als er sagte: "Gorki gehört nicht nur Rußland, sondern der ganzen Welt."

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