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Obst- und Gemüsenudeln Neue Rezepte für den Spiralschneider

Kundenrezensionen (4)

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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-8094-3689-8

Erschienen: 21.11.2016
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Nudeln ohne Teig, dafür aus Obst und Gemüse sind der große Trend für Genussmenschen und Abnehmwillige, denn hier gibt es viel Geschmack mit weniger Kohlenhydraten, weniger Kalorien und zudem glutenfrei. Das beste Beispiel: Zucchini-Noodles - kurz Zoodles.

Dazu gibt es viele leckere Saucen und blitzschnell steht das fertige Gericht auf dem Tisch. Gemüsenudeln können warm oder kalt gegessen werden, sie lassen sich zu Salaten, Puffern, Burgern und Hauptgerichten verarbeiten. Aus Obstnudeln werden Waffeln, Salate, Kuchen, Eis und Desserts.

Zoé Armbruster (Autorin)

Zoé Armbruster wuchs in Paris auf, wo sie durch ihre Eltern schon früh lernte, was gutes Essen ist. Es entstand eine tiefe Verbindung zur gesunden, frischen Küche. Heute arbeitet sie als Food-Autorin, Food-Fotografin und -Stylistin.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Originaltitel: Spaghettis de Légumes
Originalverlag: Hachette cuisine

Gebundenes Buch, Pappband, 80 Seiten, 18,1x24,0
durchgehend farbig bebildert

ISBN: 978-3-8094-3689-8

€ 7,99 [D] | € 7,99 [A] | CHF 11,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann

Erschienen: 21.11.2016

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Neue Obst- und Gemüsenudelrezepte

Von: Prostmahlzeit Datum: 21.02.2017

turbohausfrau.blogspot.co.at/

Weihnachten ist schon eine Weile vorbei, die Kilos sitzen! Da lag es nahe, sich einmal näher dem Kapitel Gemüsenudeln zu widmen. Vor allem steht hier in dem ohnehin sehr kleinen Küchenbereich schon die längste Zeit ein Spiralschneider und verstaubt vor sich hin. Nun gibt es aber aus dem Bassermann Verlag das Buch Obst-und-Gemüsenudeln von Zoé Armbruster. Die Autorin wuchs in Paris auf, hat die French School of Culinary Arts absolviert und ist nun Food-Fotografin und Food-Stylistin. Natürlich hat sie auch die Fotos selber gemacht. Diese sind hell und freundlich, das meiste Essen liegt auf dem Teller, wird aber auch oft quer über die hölzernen Untergründe verteilt.
Sehr lobend muss ich gleich die Einleitung erwähnen: Es wird erklärt, was ein Spiralschneider ist, es wird aber auch beschrieben, mit welchen Schneidetechniken man sich helfen kann, wenn man keinen solchen Schneider hat; vor allem aber wird für keine einzige Herstellerfirma geworben.
Aufgeteilt ist das Buch in die Rubriken Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Es werden insgesamt 35 Rezepte vorgestellt. Damit ist das Buch kein allumfassendes Werk, das alles zeigt, was es auf diesem Gebiet zu wissen gibt, sondern es ist eine Einführung, um einmal ein wenig in die Gemüsenudelwelt hineinschnuppern zu können. Die Rezepte sind durchgehend einfach nachzumachen, also auch für Kochneulinge geeignet.
Ein Beispiel für so ein einfaches Rezept: Es werden Birneneislutscher gemacht. Dafür wird die Birne in Spiralen geschnitten und mit verdünntem Holunderblütensirup in Formen für Eis am Stiel eingefroren.
Dazu passt auch der Anhang, in dem beschrieben wird, wie man Zutatenmengen ohne Waage abmisst. Es gibt also keine Ausrede mehr für küchentechnisch nicht so üppig ausgerüstete Küchen! Daher los, ran an den Herd.

Nudeliges ohne Nudeln

Von: Lotta Datum: 07.01.2017

lotteliebtlecker.wordpress.com

Ihr ahnt es sicher schon, es dreht sich mal wieder – im wahrsten Sinne – um gedrehtes Obst und Gemüse, also genauer: „Spiralnudeln“. „Obst und Gemüsenudeln. Neue Rezepte für den Spiralschneider.“ von Zoé Armbruster aus dem Bassermann Verlag. Bevor sie loslegt, erklärt uns die Autorin noch kurz Alternativen zum Spiralschneider (ich persönlich finde aber, dass man mit dem Messer nicht mal ansatzweise Nudeln hinbekommt und Julienne sind einfach knapp am Thema vorbei. Aber immerhin macht sie keine Werbung für irgendwelche Geräte (wie diverse andere Autoren). Aufgeteilt in die Rubriken „Vorspeise“, „Hauptspeise“ und „Dessert“ erwarten und rund 35 nudelige Gerichte.
Wir starten mit „Salat aus roter Bete und Blutorangen“, „Gurkensalat mit Garnele und Mango“, „Kartoffelpuffer mit Räucherlachs“, „Asiatischer Gurkensalat mit Sojabohnen und Ingwerdressing“, „Frühlingsrolle mit Shiitake, Kräutern und Mangosauce“ und „Quinoa-Gurken-Salat zum Mitnehmen“. Etliche der Gerichte kenne ich bereits aus den anderen Büchern dieser Art, bei einigen ist auch hier der Einsatz eines Spiralschneiders eher Mittel zum Zweck als wirklich sinnvoll – ob in der Frühlingsrolle jetzt Streifen oder Nudeln sind, ist ja echt gleich. Dass jedes Rezept bebildert ist, hebe ich an dieser Stelle noch hervor, weil das ja etwas ist, worauf ich immer großen Wert lege.
Bei den Hauptgerichten tischt uns Armbruster „Kabeljau mit Kurkuma-Rettichspiralen“, „Risotto mit roter Bete“, „Zucchini und Spargel alla Carbonara“, „Kichererbsen-Karotten-Kuchen mit Joghurtsauce“, „Zucchinispaghetti mit Muscheln“, „Gurkenspiralen mit Thunfisch & Avocado-Kürbiskern-Pesto“, „Karottenspiralen mit Kürbis-Pancetta-Sauce“, „Pad Thai aus rohem Gemüse“ oder auch „Zucchetti mit Basilikum-Walnuss-Pesto“. Tatsächlich wird bei etlichen Gerichten mal das Gemüse als adäquater Ersatz für Nudeln gehandhabt und nicht nur als schicke Beilage (Butternusskürbis mit Wildreis). Ich bin positiv überrascht.

Beim Nachtisch sind dann „Milchreis mit Birne und Lavendel“, „Süßkartoffelwaffeln mit Heidelbeeren“, „Schoko-Zucchini-Muffins“, „Maronencremetöpfchen“ und „Holunder- Birnen-Eis am Stiel“ am Start. Dass hier alle Spiralen eher dekorativen Charakters sind, ist klar, da es ja nicht wirklich ein Dessert gibt, bei dem „Nudeln“ als solche zum Einsatz kommen. Von daher kann hier gar kein „Austausch“ im eigentlichen Sinne stattfinden. Hübsch anzusehen sind die Ideen allemal, aber eine kleine Mogelei ist das schon. Trotzdem ein schönes Buch, in dem ich tatsächlich ein paar Rezepte gefunden habe, die ich definitiv ausprobieren werde.

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