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Penguin Bloom Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Kundenrezensionen (24)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0761-4

Erschienen: 13.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Bestseller Platz 6
Spiegel Hardcover Sachbücher

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Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenkte

Penguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird.

»Ein Buch mit einer Botschaft, die Mut macht (…) Liebenswert fotografiert, ungeschönt erzählt.«

Brigitte, Angela Wittmann (13.02.2017)

Cameron Bloom begann seine Karriere mit 16 Jahren als Surf-Fotograf an den Stränden Sydneys. Als Fotograf reiste er mit seiner Familie durch die ganze Welt. Seine Arbeiten wurden in internationalen Zeitschriften wie Harper’s Bazaar, Vogue und dem Gourmet Traveller veröffentlicht. "Penguin Bloom" ist sein erstes Buch.

Bradly Trevor Greive AM, 1970 in Tasmanien geboren, wurde mit "The Blue Day Book" zum internationalen Bestsellerautor. Seine Bücher sind in 115 Ländern erschienen und verkauften sich bisher über 25 Millionen Mal. Für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Literatur und zum Naturschutz wurde ihm im Jahr 2014 der Order of Australia verliehen.

»Ein Buch mit einer Botschaft, die Mut macht (…) Liebenswert fotografiert, ungeschönt erzählt.«

Brigitte, Angela Wittmann (13.02.2017)

»Erzählt wird die Geschichte in wunderbaren Bildern, die der Fotograf Cameron Bloom über die Jahre machte. Seine Fotos sind so berührend, dass man sich ihrem Zauber kaum entziehen kann.«

Deutschlandradio Kultur "Lesart", Kim Kindermann (16.02.2017)

»Wer diese Geschichte einmal gehört hat, wird sie nie wieder vergessen.«

RTL "Stern TV" (29.03.2017)

»Die Geschichte der Blooms stimmt traurig und hoffnungsvoll zugleich.«

Hamburger Abendblatt, Barbara Barkhausen (13.02.2017)

»'Penguin Bloom' berührt und bereichert. Und erinnert an das, was wichtig ist im Leben.«

Börsenblatt, Toni Hecht (12.01.2017)

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Übersetzt von Ralf Pannowitsch
Originaltitel: Penguin Bloom - The odd little bird who saved a family
Originalverlag: ABC Books

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 208 Seiten, 20,0 x 18,0 cm
Fotobuch, durchgehend vierfarbig

ISBN: 978-3-8135-0761-4

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 13.02.2017

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Wow, was für ein Buch!

Von: Mareikes Bücher Datum: 13.06.2017

meinelesechallenges.blogspot.de

Wow, was für ein Buch. Sam Bloom, eine junge Frau, ist mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen im Urlaub, als das unfassbare passiert: Sie lehnt sich an ein Holzgeländer, das gibt nach und sie fällt mehrere Meter tief auf harten Grund. Man kann sich wohl ausmalen, wie schlimm ein solches Szenario ist. Sam hat zumindest soweit Glück, dass sie überlebt, allerdings mit sehr schweren Wunden und tiefen Verletzungen. Einige heilen, andere - wie ihr gerissenes Rückenmark - bleiben irreversibel geschädigt. Die zuvor so fitte, aktive Sam muss nun lernen ein völlig neues Leben zu führen. Gekettet an den Rollstuhl verliert sie immer und immer mehr die Lebenslust und selbst ihre kleinen Söhne, schaffen es häufig nicht sie wieder richtig aufzuheitern.
Und dann kommt Penguin. Penguin ist ein schwarz-weißer Vogel (daher der Name), der eine gewisse Ähnlichkeit mit einer unserer heimischen Elstern hat. Penguin ist aus ihrem Nest gefallen und Familie Bloom nimmt sich ihrer an. Zusammen versuchen sie sie aufzupäppeln und ihr Gutes zu tun und dabei wird immer deutlicher, wie sehr die Familie genau das gebraucht hat: Jemand, der Liebe bedingungslos hinnimmt und ebenso zurück gibt. Mit der Zeit wird nämlich immer deutlicher, dass Penguin Sam aus ihrer Krise ein wenig herauszieht. Geht es der einen schlecht, kümmert sich die andere um sie. Auf diese Weise gelangt Sam zu neuer Zuversicht, stellt sich neuen Aufgaben und wagt es, ihr neues Leben Stück für Stück anzunehmen.
Was wie eine kitschige Geschicht klingt, die sich ein Schnulzenromanautor ausgedacht hat, ist absolut wahr! Penguin ist ein wahrlich einzigartiger Vogel und wenn man sich die fantastischen Fotos auf jeder Seite besieht, hat man wohl nicht selten das Gefühl, dass Penguin gar kein echter Vogel sein kann, sondern viel mehr ein verkleideter Mensch ist. Sie zeigt völlig vogeluntypisches Verhalten, scheint sich dabei aber so wohl zu fühlen, wie es Bilder nur zeigen können.
Das Buch endet mit einem emotionalen Brief von Sam, der sich vor allem (aber nicht nur) an Patienten und Angehörige mit ähnlichen Erfahrungen (also ein plötzlicher Schlag und der Patient sitzt im Rollstuhl) richtet. Dabei geht sie auch darauf ein, wie wichtig die medizinische Forschung ist, die nicht zuletzt daran arbeitet, Rückenmarksschädigungen kurieren zu können.
Penguin Bloom hat mich wirklich sprachlos zurück gelassen. Es ist ein sehr emotionales Buch, mit einmaligen Fotografien und dem Geist eines kleinen Vogels, der große Veränderungen brachte. Ich kann nicht beschreiben, was für ein besonderes Buch dies ist und wenn ich mir die Zeilen oben durchlese, wird das ganz und gar nicht dem gerecht, was ich beim Lesen empfunden habe, aber ich kann euch nur ans Herz legen, diese Erfahrung selbst zu machen!
Fazit
Ein Buch, voller Bedrückung und Schmerz, Hoffnung und Glück. Worte können dem nicht gerecht werden, doch da nicht nur die Geschichte der Familie Bloom, sondern auch die Aufmachung dieses Werks einen zweiten Blick wert ist, solltet ihr es definitiv lesen, jeder von euch!

Emotional und unterhaltsam –Urvertrauen zwischen Mensch und Vogel. Lieblingsbuch!

Von: Bücherfüllhorn-Blog Datum: 07.06.2017

https://buecherfuellhorn.wordpress.com

Dieses Buch ist so wundervoll, dass ich mich kurz vor Mitternacht noch hinsetzen und dies hier aufschreiben muss. Ein Buch, von dem ich nicht wusste, was genau mich erwartete. Ein Vogel der eine Familie retten soll? Ich dachte an eine Ehekrise, das stimmt aber nur zum kleinsten Teil. Familienkrise trifft es schon eher.

Meine erste Assoziation mit dem Buch war die Erinnerung an ein Buch aus meiner Kindheit, dass ich abgöttisch geliebt habe, obwohl es gar kein Kinderbuch war: Die Störchin Ludwig von Leo Novrup. Irgendwo liegt es noch bei meinen Eltern auf dem Speicher in einen Karton verpackt. Da spielte auch ein Vogel die Hauptrolle, ein Storch. Allerdings war die Geschichte ganz anders als diese hier von Penguin, aber genauso gut.

Cameron Bloom beschreibt mit wunderbaren Worten was geschah. Aus jeder Zeile spürt man, ja, fliegt einem die Liebe zu seiner Frau und Familie entgegen. Eine glückliche und sportliche Familie bis hin zu diesem unglaublich tragischen Unfall, der das Leben aller komplett änderte.

Cameron Bloom erzählt von Beginn an, wie er seine Frau Sam kennenlernte. Es sind „sonnige“ Zeilen des Glücks, die alle genießen. Ich als Leser auch. Aber irgendwie ahnt man auch schon das Ende, dass für mich so ganz anders kam, so unerwartet, dass ich beim Lesen die Luft angehalten habe. Ich war geschockt von diesem Unglück. Einem Unfall, der einfach unglaublich ist, und das als die ganze Familie in Urlaub ist. Selbst in meinem Kopf liefen Fragen ab, die im Buch gar nicht erwähnt werden mussten. Warum haben wir die Reisepläne geändert? Warum sind wir ausgerechnet dort gelandet? Warum musste das passieren? Warum musste es so schlimm sein?

Und dann kam Penguin, eine australische Elster. Ein Findelkind, verletzt. Verletzt wie Sam. Die beiden bauen eine starke Verbindung zueinander auf. Geben sich gegenseitig Unterstützung und Kraft. Das rettet Sam aus ihren negativen Gedanken und auch überhaupt das ganze Familienleben. Sie können wieder voraus schauen.
Zitat Seite 125: „Und es waren auch zwei schwesterliche Seelen, stark, aber zerbrechlich und vereint durch ein einziges Wort: aufwärts.“

Viele Erlebnisse gibt es mit Penguin, Kleinigkeiten, die Freude machen; zum Beispiel taucht Penguin später immer auf, wenn die Kinder aus der Schule kommen und pfeift ihnen ein Liedchen. Auf vielen Fotos musste ich schmunzeln und der Text war unterhaltsam. :
Zitat Seite 42: „Als ihre Mauser kam, trat sie, wie wir es nannten, in ihre Grufti Periode ein.“
Zitat Seite 61: …rennt den Korridor bis zu einem der Schlafzimmer entlang wie ein überdrehter Velociraptor und kuschelt sich schließlich auf die Bettdecke, um sich ein Extra-Schläfchen zu gönnen.“

Penguin entwickelt ein Urvertrauen zu dieser Familie, anders kann ich mir die Fotos nicht erklären. Welcher Vogel legt sich auf Rücken und liefert sich praktisch mit der schutzlosen Bauchseite aus? Das Cover, finde ich, sagt so schon alles aus. Vertrauen, Respekt und Liebe.
Zitat Seite 172: „Aber dass sie überlebte, wo so viele andere vielleicht gestorben wären, und das Penguin vom Himmel fiel, als wir sie am meisten brauchten – selbst wenn das keine Wunder gewesen sein sollten, sagt mir mein Herz, dass unsere Familie immer noch über alle Maßen gesegnet ist.“

Am Schluss gibt es ein Nachwort von Sam Bloom, auf die ich sehr neugierig war. Sie spricht von ihren Erfahrungen, von ihrer Welt, aber gibt auch Tipps für Angehörige.

Fazit:
Das Buch ist einfach wundervoll. Die Liebe zum Partner, zur Familie und auch die Liebe zum Leben fließt durch alle Zeilen. Der Erzählton ist sehr unterhaltsam und auch emotional. Dazu diese unglaublichen zutraulichen Fotos von Penguin, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Die Geschichte der Familie Bloom in diesem fast schon poetischen Erzählton macht Mut. Schnell zu lesen mit sehr sehr vielen unterhaltsamen Fotos. Die Geschichte und die Fotos berührten mich.
Ein wunderbares Geschenkbuch für viele Anlässe.

Geschichte einer Gesundung

Von: Andrea Salomon aus Lingen Datum: 05.04.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Holzberg GmbH

Dieses Buch ließe sich innerhalb einer Stunde lesen, jedoch laden die Bilder und Textpassagen zum längeren Verweilen ein. Es ist kein Buch, das den Leser sofort wieder loslässt, stattdessen nimmt man es wieder und wieder zur Hand. Verliebt in die wundervollen Fotografien und/oder nachdenklich ob der bewegenden Textpassagen. Ein Buch, das berührt und bereichert und aufzeigt, was im Leben wesentlich ist.

Die Fotografien, die diese Geschichte begleiten, sind atmosphärisch auf die Worte abgestimmt. Gefühlvolle Texte schildern den Familienalltag oder Situationen mit Penguin, ohne zu verschweigen, wie schwierig es ist, sich nach einem Schicksalsschlag wieder zurück ins Leben zu kämpfen.

Sehr berührend

Von: Manuela Mankus aus Nürnberg Datum: 09.03.2017

Buchhandlung: Bücherwurm Nürnberg

Diese Geschichte hat mich sehr berührt! Es ist ein schön erzähltes Buch mit fantastisch tollen Fotos von Penguin, wie er in der Familie fast menschlich lebt und sich zu Fuß bewegt - bis er es eines Tages schafft, seinen Flügeln zu vertrauen und loszufliegen. Er bleibt aber weiterhin ein treuer Gefährte der Familie. Die Fotos sind so herzig und pfiffig - den Vogel muss man liebhaben! Sehr lesenswert!

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