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Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr Roman

Mit Illustrationen von Lydia Rode

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Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0785-0

NEU
Erschienen: 28.08.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Bestseller Platz 2
Spiegel Hardcover Belletristik

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Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

Walter Moers (Autor)

Walter Moers ist der Schöpfer vieler erfolgreicher Welten und Charaktere. Von ihm stammen unter anderem die Comicwelten um "Das kleine Arschloch" und dem "Alten Sack", "Adolf, die Nazisau" und die Figur des Käpt`n Blaubär. Seit fast 20 Jahren schreibt er fantastische Romane, die auf dem Kontinent Zamonien spielen. Dazu gehören unter anderem die internationalen Bestseller "Die 13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär", "Die Stadt der Träumenden Bücher" und zuletzt "Das Labyrinth der Träumenden Bücher". "Prinzessin Insomnia" ist der siebte Zamonienroman.


Lydia Rode (Illustratorin)

Lydia Rode lebt, malt und zeichnet in Berlin. Ihre Aquarelle für "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" sind ihre ersten veröffentlichten Illustrationen.

15.10.2017 | 14:00 Uhr | Frankfurt

Luise Befort liest Walter Moers
Anschliessend Signierzelt

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Frankfurter Buchmesse

Mit Illustrationen von Lydia Rode

Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag, 344 Seiten, 17,0 x 24,0 cm

ISBN: 978-3-8135-0785-0

€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

NEU
Erschienen: 28.08.2017

  • Leserstimmen

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Außergewöhnlich und beeindruckend. Kein „echter“ Zamonien-Roman, aber dafür ein sehr tiefgründiger.

Von: Wolfgang Brunner - Buchwelten Datum: 11.09.2017

https://buchwelten.wordpress.com/

ist er nun: Der neue Zamonien-Roman von Walter Moers. Und schon beim flüchtigen Durchblättern, was wohl jeder Fan von Walter Moers bei einem neuen Buch von ihm automatisch macht, wird klar, dass sich seine „Prinzessin Insomnia“ in die außergewöhnliche Aufmachung seiner vorherigen Werke wieder nahtlos einreihen wird. Bunte Seiten, Illustrationen, die den Text unterbrechen, Wortspielereien in Farbe … alles ist wieder vorhanden, um die Sehnsucht nach neuen Zamonien-Verrücktheiten zu stillen. Zumindest lässt das der erste Blick auf die Seiten vermuten. Doch dieses Mal schlägt Moers einen leicht anderen Weg ein und lässt die Geschichte ein wenig ernster wirken als sonst. Was aber nicht heißen soll, dass „Prinzession Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr“ nicht erneut von Ideen nur so übersprudelt. Insgesamt gesehen entwickelt sich die Handlung aber, trotz aller verrückten Einfälle, dieses Mal düsterer.

Das mag den ein oder anderen Zamonien-Anhänger verunsichern oder gar verärgern, aber man sollte Moers‘ Geschichte definitiv eine Chance geben. Denn was dort beschrieben wird, ist eine außergewöhnliche Reise in die Gedankenwelt einer Kranken, die sich in manchen Dingen von der eines Gesunden gar nicht so gravierend unterscheidet. Moers schickt uns ins menschliche Gehirn (was bei ihm ja nicht wirklich neu ist – schon Käpt’n Blaubär musste sich unter anderem dieser Aufgabe stellen), berichtet dieses Mal aber weitaus ausführlicher und detaillierter darüber. „Prinzessin Insomnia“ mag beim Lesen an manchen Stellen etwas langatmig wirken und eröffnet erst am Schluss, nachdem man das Nachwort gelesen hat, seine wahre Bedeutung. Denn die an einer seltenen Krankheit leidende Lydia Rode schuf die Illustrationen dieses Buches (das erste Mal übrigens, dass diese nicht von Walter Moers selbst gezeichnet wurden) und nimmt nach Lesen des Nachwortes in den Gedanken des Lesers unweigerlich die Hauptrolle des Romans, nämlich die Person Dylia Insomnia ein. Man achte auf das Anagramm der beiden Vornamen. ��

Wie jedes Buch von Walter Moers ist auch „Prinzessin Insomnia“ eine verlegerische Herausforderung, die auch in diesem Fall wieder hervorragend gemeistert wurde. Walter Moers hat mit diesem Roman eine neue Tür seines Schaffens aufgestoßen und spaltet die Lager seiner Anhänger. Fans der „echten“ Zamonien-Romane sollten „Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr“ einfach als eigenständiges Buch ansehen und sich in die Geschichte mit all ihren Höhen (und manchmal auch kleinen Tiefen) fallen lassen. Hier wird auf hohem Niveau gejammert, denn ein Meister der Worte ist und bleibt Walter Moers mit dieser Geschichte weiterhin. Phantasievoller und ideenreicher wie Moers es tut, kann man eine Geschichte fast nicht schreiben. Für mich war das neueste Werk dieses Ausnahmeschriftstellers absolut keine Enttäuschung, sondern, wie oben schon bemerkt, eine Bereicherung seines Gesamtschaffens. Gerade die Einbeziehung einer realen Person, die zu (ihrer?) Geschichte auch noch eigene Bilder beigesteuert hat, macht diesen Roman zu einem außergewöhnlichen, beeindruckenden und mutigen Projekt.
Gerade die leisen Zwischentöne, in denen die beiden Protagonisten philosophieren, machen „Prinzessin Insomnia“ zu einem literarischen Leckerbissen, der einen noch lange in Gedanken begleitet.

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Fazit: Außergewöhnlich und beeindruckend. Kein „echter“ Zamonien-Roman, aber dafür ein sehr tiefgründiger.

© 2017 Wolfgang Brunner für Buchwelten

Prinzessin Insomnia

Von: Helmut Schiejok  aus Baden-Baden Datum: 09.09.2017

Die positive Kritik, die ich gerade gelesen habe, kann ich so nicht bestätigen. Doch, Walter Moers kann auch Bücher schreiben, die von den bisherigen Zamonien-Romanen recht weit entfernt sind. Sicherlich nicht schlecht, aber auch nicht Hildegunst von Mythenmetz würdig. Mir fehlte die "Spannung" und das Buch, auf das ich ewig gewartet habe, war auch nicht so flüssig zu lesen. Ich habe am Montag angefangen zu lesen und bin immer noch nicht durch - das kenne ich gar nicht von den Zamonien-Romanen.

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