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Die Religionsgespräche der Jahre 1539-1542

Dieser Band führt ein in die letzte Phase der Religionsgespräche der Jahre 1539-1542. Am Beginn des Bandes sieht man, wie Bucer die richtige Art und Weise schildert, diese Gespräche zwischen Altgläubigen und Evangelischen zu organisieren und zu führen. Zwei Dokumente aus den folgenden Monaten erörtern eine Angelegenheit, die Bucer sehr am Herzen lag, die sog. „Reformation“, das heißt die Beseitigung von Missständen in der Kirche und die Rückkehr zur ersehnten reinen Kirche. Am Ende findet man zwei Publikationen, die Bucer sofort nach Ablauf des Regensburger Reichstages herausgab. Sie enthalten eine Auswahl aus den offiziellen Dokumenten des Reichstages, mit sehr interessanten und ergiebigen Kommentaren aus seiner Feder, die seine Enttäuschung über das Misslingen der Verhandlungen zeigen.


Bearbeitet von Cornelis Augustijn
Hardcover mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 16,2 x 24,3 cm
ISBN: 978-3-579-04891-8
Erschienen am  24. September 2007
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Vita

Martin Bucer

Martin Bucer, deutscher Reformator, geb. 11.11.1491 Schlettstadt, Elsass; gest. 28.2.1551 Cambridge; Theologie, Kirchenmann und Politiker, zählt zu den wirksamsten Persönlichkeiten der deutschen Kirchengeschichte: Er hat den gesamten reformierten Protestantismus geprägt und für verschiedene deutsche Territorien und Reichsstädte Kirchenordnungen entworfen. Grundlegende Beiträge leistete er ferner zum Verhältnis von Staat und Kirche und legte während seiner Zeit in Cambridge die Grundlage für das englische Staatskirchentum.

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Cornelis Augustijn

Cornelis Augustijn ist em. Professor an der Theologischen Fakultät der Freien Universität Amsterdam.

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