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Rivalen, die es (so) nicht mehr gibt Leidenschaftliche Duelle unserer Jugend

Mit Illustrationen von Dirk Uhlenbrock

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€ 21,95 [D] inkl. MwSt.
€ 22,60 [A] | CHF 30,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-7913-8245-6

Erschienen:  28.11.2016
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Und für wen waren Sie?

Das Revival von Vinyl und Vintage kann nicht darüber hinwegtäuschen: Viele Dinge und Geräte, die einst ganz selbstverständlich unseren Alltag begleitet haben, sind irgendwann einfach verschwunden. Und mit ihnen all die unglaublich wichtigen Kontroversen von damals: Dallas oder Denver? Geha oder Pelikan? Beatles oder Stones? Adidas oder Puma? Jeder Ü40er ist ganz selbstverständlich zwischen diesen scheinbaren Fronten aufgewachsen.

Dieses amüsante Buch holt heiß umkämpfte Rivalitäten aus der Versenkung hervor und ist gleichzeitig eine Einladung zur freudvollen Nostalgie. Denn die harten Gegensätze von damals erscheinen im heutigen Licht betrachtet eher so lustig, dass man sich die prädigitale Welt beinahe zurückwünschen könnte. Nach dem Erfolgstitel „Dinge, die es (so) nicht mehr gibt“ erzählt dieser Band mit tollen Abbildungen und heiteren Texten von den damaligen Gegnern und Rivalen.

Gregor Hoppe studierte Literatur in München und Cambridge. Er arbeitete als freier Autor und als Radioredakteur beim BR sowie sechs Jahre als ARD-Auslandskorrespondent im Hörfunk-Studio Rom. Seit 2012 ist er Gestalter und Moderator der Bayern 2-Sonntagsbeilage.

Dirk Uhlenbrock arbeitet in Essen als Grafiker, Illustrator und Typograf in den bereichen Print- und Webdesign.

Mit Illustrationen von Dirk Uhlenbrock

Gebundenes Buch, Pappband, 160 Seiten, 19,6 x 23,3 cm, 60 farbige Abbildungen, 40 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-7913-8245-6

€ 21,95 [D] | € 22,60 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Prestel

Erschienen:  28.11.2016

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Rivalen: Von adidas bis Volkswagen

Von: Friederike Hehle Datum: 06.12.2017

www.historizing.at/blog

"Vorsicht Spoiler!"

Die Helden des Buches “Rivalen, die es [so] nicht mehr gibt” tragen bekannte Namen: Puma, Kodak, Microsoft, Beatles, Tchibo und FC Bayern München – um nur einige wenige zu nennen. Sie alle verbindet eine Gemeinsamkeit: ihre einstige Rivalität zu einem starken Konkurrenten. Was aber steckt hinter all diesen Kontroversen? Wie kam es dazu? Und was ist heute mit den einstigen Gegnern? Autor Gregor Hoppe erzählt in seinem Buch die spannenden Geschichten dahinter und nimmt die Leser auf eine nostalgische Zeitreise mit.





Was Sie vom Buch erwarten können?



„Leidenschaftliche Duelle unserer Jugend“ verrät der Untertitel zum Buch. Insgesamt 25 gegnerische Paare stehen im Mittelpunkt der Geschichten über Menschen, Marken und Produkte, die vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren populär waren. Manche gibt es heute noch, manche sind ganz aus unserer Wahrnehmung verschwunden. Und dass ihr Stern heute nicht mehr ganz so hell leuchtet, das mag zwei Gründe haben: Einerseits sind die einstigen Konkurrenten längst verschwunden. Andererseits liegt es wohl daran, dass wir sie in unserer Erinnerung nostalgisch verklären. Den Unterhaltungswert der heiter geschriebenen Texte und farbenfrohen Abbildungen schmälert dies aber nicht, ganz im Gegenteil.


Welche sind meine persönlichen Top drei Rivalen?



Delial – Piz Buin

Sonnenbaden am Strand oder in den Bergen: So lässt sich der ursprüngliche Unterschied zwischen beiden Marken wohl am treffendsten zusammenfassen. Die deutsche Marke Delial setzte seit ihrer Gründung 1933 von Anfang an auf Strandurlauber. Piz Buin, als Marke mit Vorarlberger Wurzeln, sprach ab 1946 in erster Linie Bergsportler an. Erst in den 1970er-Jahren wurden Strandfreunde und Sonnenanbeter am Meer ebenfalls ihre Hauptzielgruppe. Bis heute gilt für beide, mit was Piz Buin in einem Inserat von 1967 warb: „Erröten Sie nicht, wenn die Sonne Sie küßt!“

Geha – Pelikan

Ich kann mich noch ganz genau erinnern: Meine erste Füllfeder war karminrot, hatte eine silberfarbene Kappe und war von Pelikan. Mit dem Wasservogel auf der Feder machte ich meine ersten Schreibversuche mit Tinte. Und dieser Marke blieb ich meine gesamte Schullaufbahn treu. Geha hingegen nahm ich nur am Rande wahr, wenn ich meine Freundin aus Deutschland besuchte. Vorarlberg war damals eben fest in Pelikan-Hand.

Eduscho-Tchibo

Erinnern Sie sich noch an die Dame im österreichischen Fernsehen, die Ende der 1980er-Jahre so wundervoll geräuschvoll das R rollte, wenn Sie rrröstfrischen Eduscho-Kaffee anpries? Schon lange ist sie aus den Werbepausen verschwunden. Aber Eduscho ist als Marke geblieben. Und das, obwohl das Unternehmen 1997 von seinem ehemaligen Konkurrenten Tchibo übernommen wurde.

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