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Roman mit Kokain

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Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7175-2286-7

Erschienen: 22.10.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der moderne Romanklassiker – exklusiv bei Manesse

Der nun erstmals aus dem Russischen übersetzte »Roman mit Kokain« gewährt einen faszinierenden Einblick in die Psyche eines Süchtigen. M. Agejews Stil »von oft proustscher Sensibilität« (Der Spiegel) erzeugt eine fesselnde Abwärtsspirale voller scheinbarer Glücksmomente und tiefer Verzweiflung.

Im von Skandalen und Narzissmus geprägten Umfeld des vorrevolutionären Moskau wächst Wadim bei seiner verwitweten und verwahrlosten Mutter auf. Ihre abgöttische Liebe vermag er auszunutzen und straft sie zugleich mit Hass und Verachtung. Er selbst empfindet nur für Sonja Liebe, doch erkennt er nach und nach eine innere Zerrissenheit, eine Unvereinbarkeit von körperlicher und geistiger Begierde, die ihn in den Wahnsinn treibt und seine Beziehung zu zerstören droht. Wadim verfällt dem Kokain, und es beginnt ein atemberaubender Kreislauf von tosendem Jubel und Bitterkeit. Von Halluzinationen gequält, begreift Wadim, dass es längst um Leben und Tod geht.

M. Agejews »Roman mit Kokain« ist ein dunkel leuchtender Solitär in der russischen Literatur, ein sprachmächtiger und formvollendeter Roman über Liebe und Selbstzerstörung.

"Unmoral eines Süchtigen" - dradio.de

"Leise rieselt der Schnee" - welt.de

»Dieses Buch hat mir ein paar Stunden innige Lesefreude beschert.«

Thea Dorn, SWR-FS-Sendung "lesenswert" (12.09.2013)

M. Agejew (Autor)

M. Agejew ist ein Pseudonym, hinter dem man lange Zeit Vladimir Nabokov vermutete. Inzwischen gilt als erwiesen, dass es sich um den russischen Autor Mark Levi (1898–1973) handelt, einen Sohn wohlhabender jüdischer Kaufleute aus Moskau. «Roman mit Kokain» ist neben einer Erzählung sein einziges hinterlassenes Werk.

»Dieses Buch hat mir ein paar Stunden innige Lesefreude beschert.«

Thea Dorn, SWR-FS-Sendung "lesenswert" (12.09.2013)

»Die Sprache [funkelt] wie eine im Hinterzimmerkerzenschein gezogene Linie Koks. Die Welt, die Agejew entwirft, [ist] von einem fundamentalen Grau, unauflösbar in Schwarz und Weiß.«

Welt am Sonntag (04.11.2012)

»Noch heute liest sich das nun erstmals ins Deutsche übersetzte Meisterwerk verstörend zeitlos.«

Der Tagesspiegel, 18.11.2012

»Ein Meisterwerk, das in stilistischer, bildsprachlicher und erzähltechnischer Hinsicht keinen Vergleich mit zeitgenössischen Koryphäen zu scheuen braucht. Eine aufregend rhythmisierten Prosa.«

Neue Zürcher Zeitung, 24.11.2012

»Ein literarisches Meisterwerk, weil der Erzählstrang mit tiefgründigen philosophischen Überlegungen gepflastert ist. Meisterhaft ist auch der stilistische Reichtum dieses an ungewöhnlichen poetischen Bildern reichen Textes.«

ORF/Ö1 – Ex libris (03.02.2013)

Aus dem Russischen von Valerie Engler, Norma Cassau
Originaltitel: Roman s kokainom

Mit Nachwort von Karl-Markus Gauß

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7175-2286-7

€ 22,95 [D] | € 23,60 [A] | CHF 29,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manesse

Erschienen: 22.10.2012

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