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Sauerteig Glück vermehrt sich in vier Tagen

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€ 30,80 [A] | CHF 41,50*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-421-04095-4

NEU
Erschienen:  16.04.2018
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Was tun, wenn der Akku leer ist? Wenn ein Wochenende nicht reicht, um neue Kraft zu schöpfen? Die Lösung heißt Sauerteig und liegt in einem leeren Marmeladenglas. Man gibt Mehl, Wasser und Geduld hinein und bald fängt das Ganze an zu blubbern. Wir füttern den Sauerteig, er lehrt uns, Brote zu backen. Köstliche Brote, die jeder kann und jeder mag. Es steckt nämlich eine Glücksformel im Sauerteig. Leicht anwendbar und überall erhältlich. Kostenloses, großes Glück im Glas!

„Glück vermehrt sich in vier Tagen“ ist kein leeres Versprechen. Es ist ein Statement. Unser Buch nimmt die Leser mit auf eine Reise zusammen mit einem Gläschen Sauerteig quer durch Europa bis in die USA und lässt Menschen erzählen, denen der Sauerteig zu Glück verholfen hat. Es ist ein Buch mit emotionalen Geschichten, voll mit Rezepten für Einsteiger und Tipps, die aus Anfängern Sauerteigfans machen. Sauerteig ist Glück, das sich vermehrt. Und es braucht nur vier Tage dazu.

»Jede Menge Inspiration rund um Brotbacken mit Liebe und Geduld.«

Westwing Home & Living (18.04.2018)

Martina Goernemann (Autorin)

Martina Goernemann ist Journalistin und Autorin. In ihren Büchern schreibt sie erfolgreich über die einfachen Dinge des Alltags. Dinge, die das Zeug haben, uns glücklich zu machen. Als RAUMSEELE bloggt sie täglich über das Leben mit Ecken und Kanten und das, was unseren Alltag ein bisschen runder macht. Das Buch vom Sauerteig, „Glück vermehrt sich in vier Tagen“, ist ihr siebtes Buch. Die Fotos darin stammen von Barbara Simon.

»Jede Menge Inspiration rund um Brotbacken mit Liebe und Geduld.«

Westwing Home & Living (18.04.2018)

»Sauerteig ist eine Lebensphilosophie im Glas.«

Lustaufbrot.de (28.05.2018)

Gebundenes Buch, Pappband, 192 Seiten, 23,0x26,0
Mit ca. 200 Farbfotos

ISBN: 978-3-421-04095-4

€ 29,95 [D] | € 30,80 [A] | CHF 41,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Bildband

NEU
Erschienen:  16.04.2018

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Sauerteig und seine Geschichten

Von: Bo Datum: 18.06.2018

https://bosblog.de/

Man erwartet ein Sachbuch mit Rezepten und Anleitungen zur Herstellung vom Sauerteig, aber es ist mehr als das. Es verbindet unterhaltsame Geschichten von Menschen, pure Liebe zum Sauerteig und  Brot Rezepte. Man nehme etwas Mehl, Wasser und etwas Zeit - daraus wird Sauerteig. Im ersten Kapitel beschreibt die Autorin wie sie zu ihrem Sauerteig kam und wie er nach einer einfachen Methode hergestellt wird.

Neben vielen schönen Bildern gibt es auch unterschiedliche Rezepte, wie mit Sauerteig und unterschiedlichen Mehlsorten verschiedenen Broten gebacken werden. Der Schreibstil der Autorin ist unterhaltsam und informativ und die Bilder machen Lust aufs Brot backen. Es ist aber auch ein Buch, dass das Glück der Menschen beschreibt, die sich mit Sauerteig beschäftigen und ihn hegen und pflegen wie ein Haustier, ihm Namen geben und für die Sauerteig eine wichtige Rolle im Leben spielt.

Für mich ist es ein gelungenes, lesenswerte Geschichtenbuch mit einigen Brot Rezepten und der Hauptdarsteller ist der Sauerteig. Es hat mich angeregt mir meinen eigenen Sauerteig herzustellen und damit Brot zu backen. Für einen Sauerteig-Neuling wie ich es bin, fehlt es mir jedoch an weiteren Informationen wie in einem klassischen Brot-Backbuch.

Die Reise zum Glück

Von: Anne Datum: 13.06.2018

https://www.annes-topfgeflüster.de

Sauerteig und Glück sind ein untrennbares, unschlagbares Team. Martina Goernemann hat das erkannt und will auch andere daran teilhaben lassen.

Aufbau des Buches

Und hier merkt man gleich, dass es sich nicht um ein Koch-Back-Buch sondern um ein Glücksbuch handelt. Die einzelnen Kapitel spiegeln das Leben mit einem Sauerteig wieder: Willkommen, Geduld, Vertrauen, Stolz, Grosszügigkeit, Mut, Freude, Glück, Klugheit, Ruhe, Einfachheit und Abschied. Eingeleitet von einem kurzen Dialog mit „Vitus“ – ihrem Sauerteig.

Denn Martina Goernemann reist auf der Suche nach dem Glück mit Vitus durch die ganze, halbe Welt. Überall stellt sie Menschen vor, die ihren eigenen Weg mit dem Sauerteig gegangen sind und zeigen, dass eigentlich jeder Weg zum Ziel (Glück!) führen kann.

Zwischendrin gibt sie Tipps und Rezepte zu und mit Sauerteig preis und lässt Vitus immer wieder in fremden Backstuben blubbern. Die Menschen und der Sauerteig als Lebewesen stehen eindeutig im Vordergrund. Also wer sich auf diese Reise einlassen will, wird hier an die Hand genommen.

Mein Lieblingszitat

„Sauerteig ist Sellenfutter!“ SAUERTEIG, Martina Goernemann

Ausprobiert

Purpurweizenbrot
Wirklich toll. Es steht inzwischen in direkter Konkurrenz zum allbewährten Papabrot. Es hält unendlich lange frisch, hat eine tolle Kruste (die ich gern ein wenig dunkler werden lasse) und ist Innen ganz fluffig. Das kommt natürlich vom Weizenmehl – beim Papabrot ist es einen Mischung aus Roggen und Weizen. Das wird fester. Und es ist leider gar nicht so einfach Purpurweizen-Auszugsmehl zu bekommen – wenn man den Purpurweizen als Vollkorn mahlt, wird das Brot auch wieder fester.

Kamutbrot
Natürlich muss ich Urgetreide sofort zum Einsatz bringen. Schließlich bin ich bekennender Fan �� Doch leider fehlt mir bei diesem Brot der Kick. Es ist ein wenig einfallslos und erinnert an ein schlichtes, normales Weizenbrot.

Cracker
Das war leider nichts. Obwohl ich es ein paar mal ausprobiert habe. Aber bei mir blieb schon der angekündigte Duft aus…

Wettenhausener Klosterbrot
Das Klosterbrot ist ein solides Mischkornbrot. Aber nicht so, dass ich es nun ständig backen werde. Dazu habe ich zuviel Alternativen – doch wer erst mit dem Brotbacken anfängt, hat wahrscheinlich seinen Spaß daran. Einfach, weil es funktioniert.

Wikingerpizza
Never ever again. Auch wenn sich meine Wut durch das geforderte „Slap and fold“ – also das schwungvolle auf die Arbeitsfläche feuerns – eigentlich einen anderen Weg suchen konnte. Ich hasse diesen ewig klebrigen Teig. Und leider wurde das Knäckebrot auch nichts (kann aber natürlich an meiner Abneigung liegen)

Martina Goernemann und ihr Vitus
Es ist das erste Buch dieser Art von Martina Goernemann. Alle anderen drehen sich um Schöner-Wohnen, Dekoration und die Seele der Räume. Doch diesen Schwerpunkt hat sie bei Sauerteig einfach konsequent fortgesetzt. Die Fotos sind stimmig und sehr präsent. Im Mittelpunkt stehen immer die Menschen, die durchweg schönen Hilfsmittel (ich bin ein Fan ihrer Welpenkiste und werde gleich mal im Trödelladen meines Vertrauens nach den nötigen Utensilien suchen) und weniger Technik oder Geschmack.

Dadurch werden auch Leser angesprochen, die noch nichts von Sauerteig wissen – und somit auch nicht ahnen, dass sie eigentlich einen brauchen ��

Meine beiden heißen übrigens Otto (das ist der Roggensauer, der durch meine Arbeit mit Urgetreide zum Leben erweckt wurde) und Willi (sein kleiner französischer Weizenbruder. Ach ja, mein Franz lebt nicht mehr… auch so kann das Leben mit Sauerteig nämlich sein).

„Sauerteig“
Ein Buch, dass sich eher dem Glück und der Ästhetik widmet, als dem Backwert eines Sauerteigs. Es besticht durch durchweg schöne Fotos, kurzweilige Texte und Anekdoten, sowie den Charme der Autorin und ihrer Mitbäcker.

Wer ein Backbuch erwartet, wird enttäuscht. Aber wer die Faszination des Brotbackens kennen lernen möchte, der hat hier die richtige Wahl getroffen.

Deutsche Verlags-Anstalt, 2018

SAUERTEIG
Glück vermehrt sich in 4 Tagen

Martina Goernemann

Fotos von Barbara Simon

ISBN 978-3-421-04095-4

Ich danke dem Verlag für die Zusendung eines kostenlosen Rezensionsexemplars.

Wer wissen will, wie ich rezensiere – hier habe ich es erklärt.

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