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Bubers Wirkung auf das pädagogische Denken in Deutschland

- Bubers Beitrag zur Erziehungsphilosophie: der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip

Band 8 der Martin Buber Werkausgabe versammelt Bubers Schriften zu Jugend, Erziehung und Bildung aus der Zeit zwischen 1917-1965. Sie zeigen die Grundlinien seines pädagogischen Denkens und erklären seine starke Wirkung auf das pädagogische Umfeld im Deutschland der Zwischenkriegszeit wie auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Diese Darstellung von Bubers pädagogischem Denken und seiner Entstehungsbedingungen verdeutlicht - neben seinen zionistischen Wurzeln und seiner Prägung durch den religiösen Sozialismus - Bubers hohe Affinität zur Reformpädagogik, die sein pädagogisches Denken und Handeln beeinflusste. Es sind der Gemeinschaftsgedanke und das dialogische Prinzip, beide verstanden als in der jüdischen Religion wurzelnd, die Bubers Beitrag zur Erziehungsphilosophie des 20. Jahrhunderts ausmachen.


Mit Vorwort von Juliane Jacobi
Bearbeitet von Juliane Jacobi
Hardcover mit Schutzumschlag, 464 Seiten, 15,0 x 22,5 cm
ISBN: 978-3-579-02684-8
Erschienen am  06. Dezember 2005
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Vita

Martin Buber

Martin Buber (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs.

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