Schuld - Macht - Sinn

Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess

Hardcover
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Schuld und Vergebung im Trauerprozess

- Über Schuldgefühle im Trauerprozess, ihre Entstehung und Bewältigung
- Ein Arbeitsbuch voller innovativer Ideen für alle, die Trauernde begleiten und beraten

Ein Mensch stirbt – und zurück bleiben trauernde Angehörige. Manchmal fühlen diese sich schuldig am Sterben des geliebten Menschen: Hätte ich seine Erkrankung früher erkennen müssen, gar verhindern können, wenn ich nur mutiger auf eine andere Lebensweise gedrängt hätte? Habe ich ihr zuviel Kummer gemacht, dass sie so plötzlich starb? Oder andere werden verantwortlich gemacht: Die Tochter hat der Mutter doch das Herz gebrochen! Die Ärzte haben viel zu früh aufgegeben und hatten ohnehin keine Ahnung!

In diesem Arbeitsbuch bietet Chris Paul einen innovativen Ansatz im Umgang mit Schuldkonstruktionen im Trauerprozess. Geklärt wird, was Schuld eigentlich ist, wie Schuldkonstruktionen entstehen, wie sie wirken und: Warum sie für Trauernde manchmal sehr wichtig sein können! Menschen, die Trauernde begleiten, finden hier umfassende, ungewöhnliche und gerade dadurch erhellende Klärungen zu einem oft so unsinnig und undurchsichtig erscheinenden Phänomen. Und sie erfahren, wie Schuldvorwürfen im Trauerprozess sinnvoll und hilfreich begegnet werden kann.

"Dieses Buch ist eine Sehhilfe – und zugleich eine Gehhilfe: Hinweise für die Praxis ermöglichen einen neuen Umgang mit der Schuldwahrnehmung [...] und [...] Annahme des Menschlichen."

Aus dem Vorwort von Uwe Rieske, Landespfarrer für Notfallseelsorge im Rheinland (04. Mai 2016)

Mit Vorwort von Uwe Rieske
Hardcover, Pappband, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-06833-6
Erschienen am  26. Juli 2010
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Chris Paul, Soziale Verhaltenswissenschaftlerin, Fachautorin und Ausbilderin in Bonn. Seit vielen Jahren setzt sie Akzente in der deutschen Trauerszene und arbeitet auch international als Dozentin. Ihre Bücher sind Standardwerk für Betroffene und Fachleute, dabei gelingt es ihr, auch komplizierte theoretische Zusammenhänge allgemein zugänglich zu machen. Die von ihr entwickelte und durchgeführte Seminararbeit mit Angehörigen nach Suizid ist europaweit einmalig. Als Leiterin des TrauerInstitut, Vorstandsmitglied des Vereins „Angehörige um Suizid“ e.V. und Gründungsmitglied der „Bundesarbeitsgemeinschaft Qualifizierung zur Trauerbegleitung“ setzt sie sich seit vielen Jahren für die angemessene Begleitung von Menschen mit erschwerter Trauer ein.

www.chrispaul.de

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Zitate

"Präzise, einfühlsam, anschaulich und geschöpft aus jahrelangen Erfahrungen in der Trauerbegleitung hat Chris Paul ihre neue Perspektive auf die Schuldwahrnehmung entwickelt."

Aus dem Vorwort von Uwe Rieske, Landespfarrer für Notfallseelsorge im Rheinland (04. Mai 2016)

"Dieses Buch kann helfen. Wer trauernde Menschen begleiten will, muss es vorher lesen."

Aus dem Vorwort von Uwe Rieske, Landespfarrer für Notfallseelsorge im Rheinland (04. Mai 2016)

"Das Buch ist eine wertvolle Hilfe für alle, die dem Phänomen Schuld in Trauersituationen begegnen."

socialnet.de, Christian Fleck (08. September 2012)

"Chris Pauls Buch ist ein wertvolles Arbeitsbuch, welches dem Verständnis für das große Thema Schuld und deren Mechanismen in Helferkreisen dienlich ist."

Psychosoziale Umschau, Petra Endres (01. Juli 2011)

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