Sozialer Kapitalismus!

Mein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft
Mit einem exklusiven Vorwort für die deutsche Ausgabe

Bestseller Platz 28
Spiegel Hardcover Sachbücher

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"Der Kapitalismus hat uns zu einer Rottweiler-Gesellschaft gemacht": Der Alarmruf eines weltbekannten Ökonomen

Paul Collier, einer der bedeutendsten Ökonomen unserer Zeit und besonders in Deutschland hochgeschätzt, legt ein Manifest für einen erneuerten Kapitalismus vor. Seine Diagnose: Es geht nicht nur um Verteilung zwischen Arm und Reich, viel gefährlicher ist der neue Riss durch das Fundament unserer Gesellschaft - zwischen den städtischen Metropolen und dem Rest des Landes, zwischen den meist urbanen Eliten und der Mehrheit der Bevölkerung. Eine Ideologie des Einzelnen greift um sich, die auf Selbstbestimmung beharrt, auf Konsum abzielt und sich dabei von der Idee gegenseitiger Verpflichtungen verabschiedet. "Die Rottweiler-Gesellschaft“, so Collier, "verliert den Sinn für sozialen Zusammenhalt" - und in dieses Vakuum stoßen Populisten und Ideologen. Schonungslos und leidenschaftlich verurteilt der konservative Ökonom diese neue soziale und kulturelle Kluft. Und er präsentiert ein sehr persönliches Manifest für einen sozialen Kapitalismus, der auf einer neuen Ethik der Gemeinschaft beruht.

»Collier macht konkrete Vorschläge, die vielen Leuten nicht gefallen werden.«

Die Welt, Stefanie Bolzen (23. Februar 2019)

Aus dem Englischen von Thorsten Schmidt
Originaltitel: THE FUTURE CAPITALISM+
Originalverlag: Penguin Random House UK
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8275-0121-9
Erschienen am  25. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Paul Collier, geboren 1949 in Sheffield, ist einer der wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler der Gegenwart. Er war Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank und lehrt als Professor für Ökonomie an der Universität Oxford. Seit vielen Jahren forscht er über die ärmsten Länder der Erde und untersucht den Zusammenhang zwischen Armut, Kriegen und Migration. Sein Buch „Die unterste Milliarde“ (2008) sorgte international für große Aufmerksamkeit. Im Siedler Verlag erschienen „Gefährliche Wahl“ (2009), „Der hungrige Planet“ (2011) und „Exodus” (2014), eines der wichtigsten Bücher zur Migrationsfrage, das in Berlin Furore gemacht hat. Zuletzt erschien "Gestrandet" (2017, mit Alexander Betts). Paul Collier hat sich kritisch zur Rolle Angela Merkels in der Flüchtlingskrise geäußert und zählt zu den wichtigsten politischen Beratern der aktuellen Bundesregierung.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Colliers Enthusiasmus ist ansteckend. Seine Fragen sind eine Herausforderung.«

Die Weltwoche, Urs Gehriger (21. Februar 2019)

»Collier untersucht, was im Kapitalismus falsch gelaufen ist und wie dieser repariert werden kann. Der leidenschaftliche Pragmatiker teilt gegen links und rechts aus... Spannendes Buch.«

Neue Zürcher Zeitung (13. Dezember 2018)

»Colliers Buch ist bestechend in der Analyse und diskussionsnotwendig in seinen Vorschlägen (...).«

Cicero, Klaus-Rüdiger Mai (28. Februar 2019)

»Ein bemerkenswert hellsichtiges und prägnantes Buch.«

The Sunday Times (07. Oktober 2018)

»Hervorragend in vielerlei Hinsicht… Ein brillant geschriebenes und wichtiges Buch. Lesen Sie es!«

Financial Times (03. Dezember 2018)

»In seinem wichtigen Buch … weist Collier die Ideologen und Populisten in die Schranken und macht pragmatische, provokative und scharfsinnige Vorschläge zur Verteilung des Wohlstandes.«

Financial Times, The Best Books of 2018

»Heutzutage werden Paul Colliers Erkenntnisse dringend gebraucht… Dies ist das bahnbrechendste sozialwissenschaftliche Werk seit Keynes. Hoffentlich wird es auch ebenso einflussreich sein.«

George Akerlof (Träger des Wirtschaftsnobelpreises 2001)

»Dieses Buch ist keine einfache Lektüre, aber eine lohnende.«

Evening Standard (27. September 2018)

»Meisterhaft analysiert Collier die gegenwärtige Erschütterung der Grundpfeiler unserer Gesellschaft – Familie, Arbeitsplatz, Nation – und die darauffolgende Enttäuschung, die Populisten den Weg geebnet hat.«

Kirkus Review (04. Dezember 2018)

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