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Spock und ich Mein Freund Leonard Nimoy

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-20143-9

Erschienen: 24.10.2016
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Eine intergalaktische Freundschaft: Captain Kirk über Mr. Spock

Leonard Nimoy wurde durch seine Rolle als Mr. Spock in der Serie Star Trek berühmt. Mit dem stets auf Logik bedachten Vulkanier schuf er einen Charakter, der wie kaum ein zweiter die Popkultur bis heute prägt. Am Set lernte Nimoy William Shatner alias Captain Kirk kennen, mit dem ihn 50 Jahre lang eine enge Freundschaft verband. Gemeinsam gingen die beiden Männer durch Höhen und Tiefen, beruflich wie privat. Anhand zahlreicher Anekdoten zeichnet William Shatner nun das faszinierende Leben seines besten Freundes nach und zeigt uns den Mann hinter dem unemotionalen Vulkanier: den feinfühligen Poeten, Fotografen, gläubigen Juden und trockenen Alkoholiker.

Eine berührende Biografie und die Geschichte einer großen Freundschaft – nicht nur für Star-Trek-Fans!

"'Spock und ich: Mein Freund Leonard Nimoy' ist [...] ein lohnendes Buch für alle, die sich für William Shatner interessieren."

Frank Patalong auf spiegel.de (26.10.2016)

William Shatner (Autor)

William Shatner ist Schauspieler, Produzent, Regisseur und Musiker. Berühmt wurde er durch seine Rolle als Captain Kirk, den er in der Serie Star Trek (1966 – 1969) und in sieben Star-Trek-Filmen mimte. Für seine Rolle als Anwalt Denny Crane in der Serie Boston Legal gewann er einen Emmy und einen Golden Globe. William Shatner lebt mit seiner Frau Elizabeth in Los Angeles.

"'Spock und ich: Mein Freund Leonard Nimoy' ist [...] ein lohnendes Buch für alle, die sich für William Shatner interessieren."

Frank Patalong auf spiegel.de (26.10.2016)

"Nicht nur für Trekkies eine lohnende Lektüre."

Matthias Glatthor, Börsenblatt (20.11.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Johanna Wais
Originaltitel: Leonard: My Fifty-Year Friendship with a Remarkable Man
Originalverlag: Thomas Dunne Books

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 304 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
mit Farbbildteil

ISBN: 978-3-453-20143-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 24.10.2016

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Rezension zu "Spock und Ich" von William Shatner

Von: MiniMixi Datum: 29.12.2016

diebuchblogger.wordpress.com

Das Buch "Spock und Ich" wurde von William Shatner und David Fisher geschrieben. Es hat genau 300 Seiten und erschien 2016 im Heyne-Verlag.

Es geht um das Leben des wohl berühmtesten Vulkaniers der Welt (und alles darüber hinaus). Doch man erfährt nicht nur, wie Leonard Nimoy zu Mr. Spock wurde, sondern auch wie sich sein privates Leben verändert hat und wie es vor und nach "Spock" verlief.

William Shatner und Leonard Nimoy lernten sich am Set zu der Serie Star Trek kennen. Niemand glaubte damals, dass es die Serie über eine Staffel hinausschaffen würde oder das sie sich überhaupt jemand ansieht. Doch jeder der das glaubte täuschte sich. Mit dieser Ur-Serie wurde der Stein gerade erst ins Rollen gebracht und Captain Kirk und Mr. Spock wurden zu Fernsehhelden.
Sie hatten anfangs einige Startschwierigkeiten, doch es entwickelte sich eine Freundschaft, die 50 Jahre anhalten sollte.

William Shatner erzählt viele Geschichten vom Star Trek-Set und wie er und seine Kollegen miteinander umgingen und sich anfreundeten. Man erfährt sehr viel darüber, wie Leonard Nimoy zu Spock wurde und wie er diesen emotionslosen Vulkanier überhaupt erst zum Leben erweckte.
Doch auch über den Mann hinter Mr. Spock erfährt man sehr viel. Über den gläubigen Juden, den Familienvater, den Alkoholiker und Dichter. Nicht nur vor der Kamera, sondern auch privat führte Leonard Nimoy ein sehr spannendes Leben.

Mir persönlich hat dieses Buch so unglaublich gut gefallen. Ich bin ein riesen Star Trek Fan und ich hatte mir erhofft, ein bisschen was über die Entstehung von Mr. Spock zu erfahren und wie man in eine solche Rolle hineinwächst. Ich habe aber so viel mehr bekommen als nur das. Ich habe den Menschen hinter der Rolle kennenlernen dürfen, so wie er wirklich gelebt hat und was ihm Freude bereitete. Auch Nimoys Leben hat Höhen und Tiefen, wie das von jedem anderen Menschen auch. Es wurden so viele Denkanstöße geboten, so viele Stellen, die zum Nachdenken anregten. Ich musste feststellen, dass Mr. Spock und Leonard Nimoy nicht diesselbe Person waren sondern, dass der Schauspieler hinter der Filmlegende keinesfalls emotionslos oder rein logisch war. Es war so fesselnd, aber auch teilweise erschreckend, was ich so erfahren habe. Für die letzten 30 Seiten brauchte ich durchgehend Taschentücher, so unglaublich mitreißend war diese Biografie. Es war eine unglaubliche Reise durch die Zeit und das Leben eines Schauspielers.

William Shatner zeigt dem Leser den wahren Leonard Nimoy mit allen Ecken und Kanten, so wie auch er ihn kennenlernen durfte. Mit Star Trek wurde eine Legende geschaffen, aber vergessen wir nicht die Menschen hinter dieser Legende, die echten Menschen.

5 Sterne für einen unsterblichen Leonard Nimoy. Das Buch ist einfach nur - faszinierend!

Freundschaftliche Erinnerungen

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 08.12.2016

www.rezensions-seite.de

„Mr. Spock und James T. Kirk, die Figuren, die Leonhard und ich bei Star Trek verkörperten, waren beste Freunde, und so war es auch im wahren Leben“.

In einer Mischung aus Seriengeschichte, Filmgeschichte und der persönlichen Lebensgeschichte von Leonard Nimoy und William Shatner (was die jüdische Kindheit beider und ihr Fuß fassen im Film und Fernsehgeschäft anging).

Familiäre Wurzeln, die Shatner durchaus nicht unwichtig findet für das, was sich dann auch privat zwischen ihm und Nimoy entwickelt hat.

Wobei der Leser viel vom damals erst beginnenden und dann Fahrt aufnehmendem Fernsehgeschäft erfährt, ebenso, wie über die Philosophie und Haltung zur Menschen von Gene Roddenberry, die von Beginn an einen großen Einfluss auf die Konzeption der Serie und deren Ansatz der “Gleichheit“ genommen hat.

Dass in einer bestimmten Szene der “weiße“ Shatner die „schwarze „Nichols“ küsste und zugleich der „Vulkanier“ Spock eine „Menschenfrau“, das gehört dabei ebenso zur massiven Zeitkritik der damaligen Zeit, wie an sich der „Umgang mit Fremden“ von Toleranz geprägt war.

Wie sich Shatner und Nimoy, vom Charakter her wie Feuer und Wasser, ihre Rollen je erarbeiteten, wie verschieden Ihre Arbeitsweise am Set war und das Nimoy immer schon langsam, aber stetig, seine Interessen, Leidenschaften und eben seine Rollen aneignete (und dabei keine Ruhe ließ, wenn ihn Details störten), das ist interessant zu lesen.

Allein schon, was die „vulkanischen Monde“ angeht zeigt sich über das gesamte Buch hinweg die Akribie Nimoys, die ihn auch im Leben auszeichnete.

Über die gesamte Strecke der Entwicklung erzählt Shatner in munterem Plauderton, vom mäßigen Erfolg der Serie mit doch bereits ersten, intensiven Fans über die Filme, die zu jener Bewegung wurde, die noch heute als „Trekkies“ eng mit dem Werk und den Schauspielern verbunden sind.

Und verweist ebenfalls ehrlicherweise immer wieder auf die Härten des Anfangs und das Glück, das dazu gehört, Teil von etwas zu werden, was einen als Schauspieler wirklich bekannt macht,

„Nimoys Großvater zumindest könnte in den Anfangsjahren ohne Weiteres am Zustand der Schuhe seines Enkels erkennen, ob es gerade gut lief oder nicht.

Das ein solches Leben Spuren hinterlässt, das selten wirklich Freundschaften geschlossen werden, dass Ehen zerbrechen, der Rausch nicht nur mental im Raume steht und man doch gemeinsam auch vieles bewältigt hat, das sind die menschlichen Feinheiten, die dieses Buch zu einer anregenden Lektüre (nicht nur für „Trekkies“ gestaltet.

Warm, persönlich, voller Geschichte und Details, eine Lektüre, die sich lohnt.

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