Steve McCurry. Indien

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Steve McCurry – die Farben und Gesichter Indiens

Steve McCurry nimmt den Betrachter mit auf eine unvergessliche Reise ins exotische Herz Indiens. Ein stimmungsvoller Bildband für Reisende, Träumer und Liebhaber des indischen Subkontinents.

Der legendäre Magnum-Fotograf Steve Mc Curry versteht es meisterhaft, die wilde Schönheit und die starken Gegensätze des Subkontinents in fesselnden Aufnahmen festzuhalten. Egal ob in den belebten Gassen von Neu-Delhi, beim bunten Ganesh Festival in Mumbai oder auf den Blumenmärkten in Kaschmir – stets gelingen ihm faszinierende Momentaufnahmen von Menschen in ihrer alltäglichen Umgebung. Seit über 30 Jahren bereist McCurry die Welt und ist heute einer der renommiertesten Fotografen, berühmt für seine intensiven Porträtaufnahmen, aber auch tief bewegenden Bilder aus Krisengebieten rund um den Globus. Zu Indien fühlt sich McCurry seit jeher hingezogen: Das Land bereiste er schon zu Beginn seiner Karriere in den 1970er-Jahren. Seitdem kehrte er unzählige Male zurück.

Dieser großformatige Bildband mit 96 seiner schönsten und beeindruckendsten Aufnahmen wird ergänzt durch einen einleitenden Essay des Autors und Indienkenners William Dalrymple.

Mit unseren Maßstäben ist wenig von dem fassbar, was in Indien den Alltag bestimmt. Steve McCurry fängt das Faszinierendde daran ebenso ein wie das Abstoßende.


Originaltitel: India
Originalverlag: Phaidon
Mit Fotos von Steve McCurry
Hardcover, Pappband, 208 Seiten, 27,5 x 38,0 cm, 96 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-8195-4
Erschienen am  21. September 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Grandiose Einblicke in Indien, wie es ist und war

Von: Eva Katharina

16.06.2016

Ich wollte mir sowieso endlich mal ein paar Bildbände zulegen, da man von den Bildern anderer Fotografen eine Menge lernen kann. Steve McCurry ist gerade was Portraitfotografie angeht ein großes Vorbild und auch seine anderen Bilder sind grandios. Man sieht Indien nicht durch die Augen eines Touristen, sondern die Bilder sind unheimlich bewegend und einfach wundervoll. Ganz vorne im Buch befinden sich einige Seiten Text des Autors, William Dalrymple. Er beschreibt darin Indien, wie es ist, wie es war und wie McCurry es auf seinen Fotografien abbildet. Der Text ist recht kurz aber unheimlich aussagekräftig und ich fand ihn auch sehr spannend geschrieben. Danach folgen McCurrys Fotografien, Seite um Seite in einer tollen Qualität und der genau passenden Größe - das Buch ist mit DIN A3 Format ziemlich groß und die Bilder sind alle Seitendeckend. Bei jedem Bild steht das Jahr und der Ort an dem es gemacht wurde dabei. Am Ende des Buches ist noch mal jedes Bild in klein abgedruckt mit einem kurzen beschreibenden Satz. Ich muss sagen, ich bin total begeistert von dem Buch. Die Qualität ist klasse und die Fotos hauen einen wirklich um. Der Text des Autors ist nicht zu lang und nicht zu kurz und die kleinen Beschreibungen der Bilder am Ende sind sehr hilfreich. McCurrys Bilder sind emotional sehr mitreißend und zeigen Indien wie es ist, mit all seiner Armut und Gegensätzlichkeit. Toll finde ich es auch, dass die Bilder über einen langen Zeitraum hinweg entstanden sind und man so auch etwas von der Entwicklung des Landes und wie es früher mal war sehen kann.

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Vita

William Dalrymple

William Dalrymple ist Historiker, Kunsthistoriker, Kurator, Kritiker, Filmer und preisgekrönter Autor. Dalrymple lebt seit vielen Jahren in Indien.

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Steve McCurry

Steve McCurry studierte Filmwissenschaft an der Pennsylvania State University. Er bereist seit über 30 Jahren die Welt und ist heute einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Der Magnum-Fotograf wurde für seine Arbeiten mit Preisen überhäuft, unter anderem wurde er mit der Robert Capa Gold Medaille und dem National Press Photographers Award geehrt. Seine Aufnahmen zieren regelmäßig die Cover renommierter Magazine. Er hat über ein Dutzend Fotobücher veröffentlicht und stellt seine Fotografien weltweit aus.

mehr Infos

Zitate

Auf seinen gefeierten Fotografien versucht er, festzuhalten, was vielleicht unwiederbringlich verlorengeht.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (07. Februar 2016)

Es ist der McCurry-Blick, der diesem Band seine ganz eigene Kraft gibt.

Die Zeit (08. Oktober 2015)

Er zählt zu den renommiertesten Fotografen. Jeder kennt sein "Afghanisches Mädchen". Jetzt zeigt Steve McCurry seine bildgewaltigsten Favoriten aus Indien.

Die Welt (06. Februar 2016)

Es sind Bilder von beliebender Schönheit, die im Buch vollkommen zu Recht großformatig präsentiert werden. Hier ist ausnahmslos jedes Foto ein Kunstwerk.

Digital photo (23. Dezember 2015)

McCurry nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise durch die jüngste Geschichte des Landes, denn die meisten Bilder sind in den vergangenen 20 Jahren entstanden.

Color Foto (04. Dezember 2015)

Ein beeindruckendes XXL-Meisterwerk aus einem facettenreichen Land voller schriller Gegensätze.

foto Magazin (22. Februar 2016)

McCurry ist vor allem ein Farbfotograf, ein Künstler der Farben, einer, an dessen Farbpalette man sich nicht sattsehen kann - der die Farbe über alles setzt.

PhotoKlassik (28. November 2015)

Diese Fotos machen die Welt an grauen Tagen ein bisschen bunter.

Laviva (13. Januar 2016)

Faszinierende Momentaufnahmen, die teils wie gemalt wirken.

Hamburger Morgenpost am Sonntag (17. Januar 2016)

Wer bereits im Wohnzimmer auf Indienreise gehen möchte, greife zu diesem Buch.

Applaus (15. Dezember 2015)

Die Aufnahmen nehmen den Betrachter vom ersten Moment gefangen, und es fällt schwer, ein Lieblingsbild zu wählen - weil alle Aufnahmen fesseln.

St. Galler Tagblatt (02. Oktober 2015)

Dieses Buch ist ein wahrer Farbrausch für Indien-Fans.

Augsburger Allgemeine (22. Dezember 2015)

In seinem neuen Fotoband "Indien" erweist sich Steve McCurry als Meister der Sinnlichkeit.

Straubinger Tagblatt (07. November 2015)