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Das Selbstportrait in der Kunst der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Zu Beginn der Renaissance etablierte sich das Selbstportrait als eigenständige Gattung in den bildenden Künsten. In den folgenden Jahrhunderten gewann diese Gattung immer mehr an Bedeutung. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Selbstportrait besonders beliebt, insbesondere unter den Expressionisten und in den deutschsprachigen Ländern. Die vorliegende Publikation The Self-Portrait. From Schiele to Beckmann präsentiert bekannte Maler, die im Zentrum dieser Entwicklung der modernen Kunst agierten. Die ausgewählten Kunstwerke, u.a. von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Paula Modersohn-Becker, Felix Nussbaum und Egon Schiele, zeigen die Umstände und Voraussetzungen, unter denen Selbstportraits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden.


Hardcover (engl.), Leinen mit Schutzumschlag, 216 Seiten, 23,5 x 28,5 cm, 80 farbige Abbildungen, 100 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-5859-8
Erscheint am 07. März 2019

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Vita

Dr. Tobias G. Natter ist Kunsthistoriker und Experte für den österreichischen Expressionismus.

Tobias G. Natter

Philipp Blom
Monika Faber
Rolf H. Johannssen
Tobias G. Natter
Olaf Peters
Uwe Schneede
Stefan Weppelmann

Renée Price

Renée Price ist die Gründungsdirektorin der Neuen Galerie New York.

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28. Feb. 2019 24. Juni 2019

The Self-Portrait. From Schiele to Beckmann

New York, NY 10028 | Ausstellungen
The Self-Portrait

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