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Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

"Väter und Söhne"

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Spannende Dokumente der Kirchen- und Zeitgeschichte - Vermächtnis eines großen Theologen

Wie konnte es zur Katastrophe der beiden Weltkriege kommen? Tragen die Theologen des 19. Jahrhunderts Verantwortung dafür? Wie können wir auf der Ebene der Theologie nach dem Nationalsozialismus wirklich neu anfangen?
Diesen Fragen spürt Hans Joachim Iwand nach, und im Gespräch mit den „Großvätern“ (vor allem Schleiermacher und Hegel), den „Vätern“ (Theologen der zweiten Hälfte des 19. Jahr-hunderts) und den „Söhnen“ (seiner eigenen Generation) begibt er sich gemeinsam mit seinen Studenten auf die Suche nach Indizien in der Theologiegeschichte, die Aufschluss über das Geschehene geben können. Gleichzeitig sucht er nach Möglichkeiten, das Erlebte zu verar-beiten und so zu einem „Durchbruch nach vorn“ zu gelangen

Der Band Theologiegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der dritte aus der Reihe der Nachgelassenen Werke Hans Joachim Iwands, nimmt den Leser mit auf diese Suche, indem er die beiden Göttinger Vorlesungen vorstellt, in denen sich Iwand in den Jahren 1948-50 mit den genannten Fragestellungen auseinandersetzt. Bearbeitet, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Gerard C. den Hertog ist dieser Band ein spannendes Dokument der Kirchen- und Zeitgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg.


Mit Nachwort von Gerard C. den Hertog
Bearbeitet von Gerard C. den Hertog
Hardcover, Pappband, 560 Seiten, 15,0 x 22,5 cm
ISBN: 978-3-579-01847-8
Erschienen am  12. Oktober 2001
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Vita

Gerard C. den Hertog, geboren 1949, Dr. theol., ist Professor em. für Systematische Theologie an der Theologische Universiteit Apeldoorn (NL). In seiner Forschung hat er sich vor allem spezialisiert auf Hans Joachim Iwand, auch auf Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer und auf das christlich-jüdische Gespräch.

© privat
Gerard C. den Hertog

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