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Toskana

Authentische Rezepte aus Italien

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Hardcover
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Die Seele der Toskana erleben

Katie und Giancarlo Caldesi nehmen die Leser mit auf eine kulinarische Reise durch die Toskana, um die Köstlichkeiten der Region und die Geschichten dahinter zu entdecken.

Das Buch beginnt mit einem Kapitel über "Toskanische Küchengeheimnisse", darauf folgen authentische Rezepte für Frühstück, Mittagessen, Aperitivo und Abendessen mit Pasta und Gnocchi, Secondi, Contorni und Dolci. Von Steinpilz-Risotto über Bistecca Fiorentina bis hin zu Esskastanien-Pfannkuchen mit Ricotta-Creme kommen hier alle Genießer auf ihre Kosten.

Zugleich ist dieses Buch ein Genuss für's Auge! Sein edles schwarz-weißes Cover mit Prägung und die gefärbten Papierkanten machen es zum wertvollen Schmuckstück jeder Kochbuchsammlung. Außerdem enthält es neben vielen appetitlichen Rezeptfotos eine Vielzahl an Bildern, die das echte Leben in der Tosksana widergeben - authentisch, informativ und gefühlvoll.

»Eine gelungene Sammlung von authentischen Rezepten aus der Toskana, gespickt mit stimmungsvollen Fotos von Landschaften, Menschen, Märkten und Trattorien.«

ESSEN&TRINKEN (14. November 2018)

Aus dem Englischen von Wiebke Krabbe
Originaltitel: Tuscany - simple meals & fabulous feasts from Italy
Originalverlag: Hardie Grant Books
Hardcover, Pappband, 272 Seiten, 19,8x24,7
ca. 100 Farbfotos
ca. 100 Farbfotos
ISBN: 978-3-517-09723-7
Erschienen am  23. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Das Auge kocht mit. Unsere schönsten Kochbücher

Leserstimmen

AUTHENTISCHES BELLA ITALIA

Von: Lotta

20.01.2019

Venedig hatten wir hier schon, Rom auch und natürlich Neapel, was allerdings noch fehlt, ist die Küche Florenz’s, also toskanische Rezepte. Diese gibt es zum Glück mit „Toskana. Authentische Rezepte aus Italien“ von Katie & Giancario Caldesi erschienen im südwest-Verlag. Nach einer sehr umfangreichen Einleitung, die unter anderem die Toskana als Region mit ihrer Landschaft, Küche und Mentalität sowie deren historische Geschichte beleuchtet, werden uns in „Toskanische Küchengeheimnisse“ Familiengeschichten, Wissenswertes zu Olivenöl, Grundrezepte („Soffritto“, „Battuto“, „Hühnerbrühe“, „Garnelenbrühe“, „Polenta“, „Hausgemachte Tomatensacue“) aber auch Infos zum Einsatz von Salz, Chili und Kräutern in der Küche geliefert. Das erste richtige Kapitel befasst sich dann mit „Frühstück“, wozu man in der Toskana unter anderem „Geröstetes Brot mit Tomaten & Olivenöl“, „Babbos Eier“, „Crostini mit Mascarpone oder Ricotta, Feigen & Honig“, „Brombeerkompott“, „Mandelgebäck aus Siena“, „Florentiner Kuchen“ und „Eingelegtes Gemüse“ reicht. Daneben gibt es in dieser Rubrik Informationen zur Bedeutung des Frühstücks in der Region und den unterschiedlichen Kaffeevariationen der Italiener. Was mich am Anfang sehr gestört hat war, dass es keine Bilder zu den Rezepten gab, sondern nur zu der Landschaft, den Menschen und dem Lebensumfeld. Erst mit dem Frühstück folgen auch Bilder zu den Gerichten, wobei auch hier weiterhin Eindrücke von Land und Leuten eingebracht werden. Danach geht es weiter mit dem Mittagessen und „Ragù aus Zucchini & Tomaten“, „Frittata mit Kräutern“, „Bohnensalat mit Sardinen & Sellerie“, „Emmersalat mit Zucchini, Minze & Walnüssen“, „Schnelle Spaghetti mit Venusmuscheln“, „Linguine mit Krebsfleisch &Sahne“, „Livias Putenbrust mit Salbei-Pecorino-Füllung“, „Kaninchentopf“, „Risotto mit Fasan & Lauch“. Neben den ganzseitigen Bildern zu den meisten Rezepten gibt es zu jedem einzelnen auch eine kleine Erklärung, was es damit auf sich hat, wo es herkommt oder, welche Erinnerungen die Autoren damit verbinden. Das verleiht dem Ganzen eine persönliche Note – sehr sympathisch. Bei „Aperitivo“ geht es dann um die Kleinigkeiten, die man zur Abenddämmerung genießt wie „Cantuccini mit Käse & Körnern“, „Crostini mit Hühnerleberpastete“, „Crostini mit Tomaten-Venusmuschel-Sauce“ oder auch „Kichererbsen-Rosmarinkuchen“. Aber natürlich gibt es als Hauptgericht keine Kleinigkeit, sondern eine Kombination aus „Primi“ (Vorspeise wie Suppe, Gnocchi oder Pasta) und „Secondi“ (Hauptgang mit Beilage), worunter in der Toskana zum Beispiel „Emmersuppe mit Garnelen“, „Winterliche Tomatensuppe mit Brot“, „Erbsensuppe mit Estragon“, „Mangolsuppe mit Ei“, „Windbeutel mit Hühnerleber, Sahne & Zitrone“, „Toskanische Gemüseflans mit Pecorinosauce“, „Grünkern-Ricotta-Gnocci mit Salbei-Speck-Butter“, „Esskastanien-Kartoffel-Gnocci“, „Ravioli mit Tomaten-Brot-Füllung in warmer Mozzarella-Sahne“, „Wildtauben-Ragù“, „Große Ravioli mit Spinat & Eigelb“ gefolgt von „Florentiner Pfannkuchen“, „Geschmorter Tintenfisch mit Spinat & Chili“, „Kaninchen in Weißwein“, „Pilzbraten mit Walnüssen“, „Rinderschmortopf mit schwarzen Pfefferkörnern“ nebst „Tomaten-Gurken-Salat mit Kräutern“, „Sautiertes Blattgemüse mit Chili & Knoblauch“, „Röstgemüse“, „Weißkohl, Fenchel & Zwiebeln mit Safran“ und „Gemüsepäckchen“ fallen. Alles sehr bodenständig, ehrlich und in der Toskana wohl perfekt mit regionalen Produkten umsetzbar. Probieren würde ich das sicher alles, aber ich gebe ehrlich zu, dass bei mir der Funke nicht so überspringt, dass ich die Gerichte unbedingt selbst zubereiten wollen würde. Auch die „Desserts“ wie „Süße Tarte mit Mangold“, „Apfelkuchen mit Safransauce“, „Mascarpone-Käsekuchen alla Port Ellen Clan“, „Esskastanien-Pfannkuchen mit Ricotta & Zitrone“, „Aprikosenkuchen mit Mandeln“ oder auch „Rotweinpfirsiche“ klingen alle gut, aber wie leider doch zu oft in diesem Buch fehlen mir gerade bei den Rezepten, die mich reizen würden dann leider doch Fotos. Also alles in allem leider nicht mein Buch. Für alle, die gerne ein Buch hätten, das neben Rezepten auch Infos über die Region und Bilder mitten aus dem Leben dort bietet ist es sicherlich ein richtig guter Tipp, für alle, die eigentlich nur die Gerichte interessieren dann nicht unbedingt, weil hier Abstriche zu Gunsten anderer Aspekte gemacht werden.

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TToskana: Ein tolles Kochbuch mit wahnsinnig schönen Bildern und einer wundervollen Geschichte.

Von: Solaires Stories

20.12.2018

Authentische Rezepte aus Italien Dieses Buch sprüht gradezu vor Liebe. Liebe zum Kochen, Liebevolle Darstellung der Gerichte und vor allem all das Herzblut, dass hinein geflossen sein muss. Jede Seite ist so schön gestaltet und man fühlt sich gleich, als würde man in das Leben in der Toskana hineingesaugt werden. Ich fand es einfach Klasse, dass man von Anfang an nicht nur ein einfaches Buch vollgepackt mit Rezepten in den Händen hielt, sondern eine Einführung in den Lebensstil der Toskana. Die Bräuche und Sitten, die typischsten Gerichte und vor allem die Lebenshaltung der Italiener. Da hat man sofort Lust bekommen nach Italien zu reisen oder zumindest in den nächsten Supermarkt, um all die tollen Gerichte nach zu kochen. Zu jedem Gericht gibt es tolle Bilder und eine ausführliche Erklärung. Bisher habe ich noch kein Rezept ausprobiert. Doch im Gegensatz zu manch anderem Kochbuch sahen die Rezepte leicht nach zu machen aus und hatten keine verrückten Zutaten, die man nur bei einer Reise ins Himalaya Gebirge bekommen könnte (Ja vegan Kochbücher ich rede über euch). Das Cover und vor allem der farbige Buchschnitt machen auch das Äußere des Buches zu einem echten Lieblingsstück. Ich kann es nicht abwarten mich in der freien Zeit mit dem Buch hinzusetzen und einige Rezepte nach zu kochen! Für jeden der gerne mal ein wenig Urlaub in der Küche hat und es super entspannend findet fremde Gerichte auszuprobieren, so wie ich. Oder wenn der nächste Urlaub noch weit hin ist, für den ist dieses Buch genau das Richtige! (Das der Verlag mir ein Rezensionsexemplar zukommen ließ hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.)

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Vita

Katie und Giancarlo Caldesi sind unumstrittene Experten für italienisches Essen. Gemeinsam führen sie das Caffé Caldesi in London, das Caldesi in Campagna in Bray und die La-Cucina-Caldesi-Kochschule in Marylebone/London. Hier unterrichten sie gemeinsam mit den besten Köchen Italiens, darunter Gennaro Contaldo, Ursula Ferrigno und Valentina Harris. Nebenbei sind sie erfolgreiche Kochbuchautoren, die mit diesem Titel ihr wohl persönlichstes Werk geschaffen haben.

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Wiebke Krabbe

Wiebke Krabbe studierte Anglistik und Romanistik an der Universität Hamburg und begann ihre berufliche Laufbahn in der Hamburger Zeitschriften-Redaktion eines britischen Verlagshauses. In der Familienpause ab Mitte der 1980er Jahre übernahm sie erstmals Aufträge für Übersetzungen von Zeitschriften-Artikeln, Kinderbüchern und zwei Kriminalromanen. Seit 1991 ist sie vollberuflich als freie Übersetzerin tätig. 2001 erwarb sie das Diploma in Translation des Institute of Linguists. Sie lebt in einem idyllischen, schleswig-holsteinischen Dorf nahe der Ostseeküste.

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