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Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss, dass hier die Leichenteile eines vor einem Jahr spurlos verschwundenen Schauspielers liegen. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Verstorbene damals versorgt und eingebettet hat. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Brünhilde Blum den Schauspieler getötet hat. Doch die ist wie vom Erdboden verschluckt …

„Bernhard Aichner schreibt rasant. Sein atemloser Stil mit kurzen, prägnanten Sätzen sorgt für Tempo und Spannung.“

Kester Schlenz, stern (20. August 2015)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75455-7
Erschienen am  17. August 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Totenfrau-Trilogie

Leserstimmen

Brutal, böse, aber spannend

Von: Karthause

09.02.2016

Als bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof zwei Köpfe und vier Beine in einem Sarg gefunden werden, fällt der verdacht schnell auf Brünhilde Blum. Als Leserin bin ich ihr bereits im ersten Teil der „Totenfrau-Trilogie“ begegnet und habe mit Hochspannung ihren Rachefeldzug gegen alle, die etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun haben, verfolgt. Gespannt erwartete ich den 2. Teil dieser Reihe. Dieser war genau so spannend wie Teil 1, allerdings fand ich ihn nur bedingt nachvollziehbar. Brünhilde Blum stellte sich für mich in „Totenfrau“ trotz ihrer brutalen, grausamen Taten als liebende Mutter dar. Deshalb war es mir weitgehend unverständlich, dass sie ihre Kinder so hinter sich lassen konnte, wie in diesem Buch geschildert. Zwar wird immer wieder beteuert, sie liebe ihre Kinder, es konnte mich nicht so richtig überzeugen. Atemlos, stakkatoartig, in kurzen Sätzen wird diese Geschichte erzählt, schnell kommt Bernhard Aichner auf den Punkt, es gibt nichts Beschönigendes, nichts Angedeutetes. Der Autor spricht Klartext und nennt die Dinge beim Namen und beschreibt Taten wie sie sind. Dabei verlangt er seinen Lesern einiges ab. Zimperlich darf man nicht sein, grauenhafte und auch ekelerregende Szenen muss man mit der Protagonistin überstehen. Eigentlich müsste man einer jungen Frau, die kaltblütig tötet und stringent ihrem Racheplan folgt, mit Abscheu und Abneigung begegnen. Das konnte ich nicht durchgängig. Der Autor erwischt seine Leser ganz brutal auf der emotionalen Ebene. Da man mit Blum mitfühlen kann, entwickelt man zum Teil Verständnis für ihr Tun, fiebert mit ihr mit, hofft, dass ihr nichts passiert. Gegenüber brutalen Szenen in Thrillern bin ich recht unempfindlich, solange sie die Handlung untermauern. In diesem Thriller wurde zumindest an einer Stelle, dieses Maß auch für meinen Geschmack deutlich überschritten. Auf die „Kaninchen-Szene“ hätte ich gut und gern verzichten können, um zu verstehen, zu welchen Grausamkeiten Blums Helfer fähig ist. Aber auch sonst strotzt dieser Roman vor Brutalität und Bösem. Alles in allem habe ich „Totenhaus“ trotz der angeführten Kritikpunkte mit viel Spannung gelesen. Bernhard Aichner hat es auch im zweiten Teil geschafft, mich in den Lesebann zu schlagen. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

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Eigenwillig aber gut

Von: Tines Bücherkiste

05.01.2016

Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin. Auch im zweiten Band setzt sich der ehr schwierige Schreibstil durch. Das muss man gewohnt sein, aber wenn man sich dann mal reingelesen hat, gehts dann. Im zweiten Band gehts wieder um die Bestatterin Blum. In einem Sarg werden zusätzliche Leichenteile gefunden und die Ermittlungen führen direkt zur Bestatterin. Wenn es nicht zu einem Erbschaftsstreit gekommen wäre, wäre es ein gut gehütetes Geheimnis geblieben. Blum flüchtet in ein Hotel, denn ihre Taten holen sie Stück für Stück wieder ein. Das Hotel hat nur leider mehr gemein mit ihr, als ihr anfänglich bewusst ist... Die Leichen werden ihr folgen. Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin.

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Vita

Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck/Österreich. Aichner schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet. "Totenhaus" ist die Fortsetzung des Thrillers "Totenfrau", für den er begeisterte Kritiken erntete, er stand damit sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf der Bestsellerliste, der Roman wurde in elf Länder verkauft, eine sechsteilige Fernsehserie ist in Vorbereitung

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11. Nov. 2019

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Pressestimmen

„Ein faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen, Verletzungen!“

BILD, Julia Meyer-Hermann (18. August 2015)

"Aichners unkonventionelle Heldin Brünhilde Blum reiht sich nahtlos in die internationale Erfolgswelle psychologisch komplexer Thrillerheldinnen ein."

Format (14. August 2015)

"Totenhaus von Bernhard Aichner liegt irgendwo zwischen Shining und Alice im Wunderland auf Speed. Betörend verstörend schön."

Martin Schöne, 3sat kulturzeit (01. September 2015)

"Das Besondere an Bernhard Aichners Schreibstil sind die kurzen Sätze, die ein enormes Tempo erzeugen."

ORF, ZIB (14. August 2015)

"Blums Lebensgeschichte kann schon jetzt zu dem Besten gezählt werden, was die Spannungsliteratur zu bieten hat. Aichners Ideenreichtum und sein Sinn für die Skurrilitäten des Lebens, gepaart mit seinem pointierten Schreibstil sind die Bausteine seines internationalen Erfolgs. Lieber Bernhard Aichner, weiter so! An die Leser: Kaufen!"

www.krimi-couch.de (01. August 2015)

"Ein rasanter, raffinierter Krimi."

FÜR SIE

"Aichner erzählt die Geschichte rasant, in kurzen, in der Gegenwartsform geschriebenen Abschnitten, die immer wieder von schnellen Dialogen aufgelockert werden. Blums Abenteuer mit immer neuen Wendungen und Überraschungen bieten packende Unterhaltung."

dpa (25. August 2015)

"Das Totenhaus ist Hochspannung und Seelenschrecken in einem."

Hamburger Abendblatt

"Meister der Abgründe."

NEWS

"Mit Totenhaus spinnt der Bestsellerautor Bernhard Aichner seine Saga um die nicht gerade blumige Bestatterin Blum weiter – und beweist sich als geschickter Textingenieur."

Tiroler Tageszeitung (15. August 2015)

"Die ersten Neider sind schon auf den Plan getreten, dabei kann man Aichner eigentlich nur vorwerfen, dass sein peitschender Stil zu Lesegeschwindigkeitsübertretungen führt. Aber solche Vorwürfe lässt sich ein Unterhaltungsautor wahrscheinlich nur zu gerne gefallen."

Ö1, ORF (14. August 2015)

"Endlich Konkurrenz für die Angelsachsen."

Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung (17. September 2015)

"Wer nach dem ultimativen Gruselschocker sucht, wird bei Aichner definitv fündig. Er hat das Talent, eine schier atemlose Atmosphäre mit sprachlichen Mitteln bilden zu können."

Westdeutsche Allegemeine Zeitung

"Der Tiroler Bernhard Aichner ist ein neuer Star im Thiller-Genre."

Der Standard

"Es gibt zurzeit nichts Spannenderes aus Österreich als diese erfolgreiche Thrillerserie des Tirolers Bernhard Aichner."

Kurier

"Eine packende Lektüre."

ÖSTERREICH

"Aichner ist ein Meister des wohldosierten Grauens."

Neue Westfälische (29. August 2015)

"Es ist ein Genuss, sich derart durch die Seiten peitschen zu lassen. Mit dieser Kunst, atemlose Spannung aufzubauen, reiht er sich problemlos in die Riege der ganz Großem des US-dominierten Thriller-Genres ein. Pageturner trifft bei Aichner im wahrsten Sinne des Wortes zu."

Die Presse

"Den Lesern friert das Blut in den Adern. Superspannend!"

Woman