Treffen sich zwei Gene

Vom Wandel unseres Erbguts und der Natur des Lebens

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Hardcover
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Warum wir ein neues Verständnis der Gene brauchen!

Die Fortschritte der Genetik sind enorm – und die herkömmliche Vorstellung, Gene hätten einen festen Ort und klar definierte Aufgaben, ist nach neuesten Erkenntnissen überholt. Ernst Peter Fischer zeigt, warum wir ein verändertes Verständnis der Gene brauchen: Sind sie doch etwas Bewegliches, mit dem unsere Erbanlagen einen ständigen Wandel vollziehen.

»Zum Glück gibt es Ernst Peter Fischer. Der Wissenschaftshistoriker (...) erklärt (...) was Gene eigentlich in unserem Körper machen (...).«


Hardcover mit Schutzumschlag, 336 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 17 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-8275-0075-5
Erschienen am  06. März 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Treffen sich zwei Gene

Von: pages in paradise

01.06.2018

Das Buch bietet eine kurze Zusammenfassung der Genforschung und Molekularbiologie und endet mit einem Ausblick auf die Zukunft des Gens.  Vom Deckblatt des Buches bin ich angenehm überrascht. Mir gefällt, dass das Cover schlicht gehalten ist, aber trotzdem einen gewissen Wiedererkennungswert hat.  Da ich die im Buch aufgefassten Themen im Studium gelernt habe, waren mir die meisten Zusammenhänge schon vorher klar und ich konnte seinen Erläuterungen ohne Schwierigkeit folgen. Jedoch bin ich mir unsicher, ob die genannten Fachbegriffe, die nur teilweise erläutert werden, dem allgemeinen Publikum bekannt sind. So werden am Anfang Begriffe wie DNA und RNA ausgiebig beschrieben, während die recht komplizierten Vorgänge, wie das RNA-splicing, nur im vorübergehen benannt werden. Des Weiteren sind die Satzstrukturen teilweise etwas verkompliziert, sodass das Lesen unnötigerweise erschwert wird.  Aufgrund des Titels versprach ich mir eine etwas humorvollere Darstellung der Thematik. Leider wirkte das Buch an einigen Stellen dann doch ein wenig trocken. Dennoch bin ich zufrieden mit der allgemeinen Informationsvermittlung. Im Buch sind einige Zeichnungen zu finden, die die genannten Themen weiter veranschaulichen.  Insgesamt war das Buch für mich eine nette Unterhaltung und besonders der historische Kontext des Buches hat mir gefallen, jedoch würde ich es nicht ein zweites Mal lesen. Meiner Meinung nach, hat der Author den Weg von den Anfängen des Gens bis zum heutigen Bild des Gens gut zusammengefasst und den roten Faden in der Geschichte nicht verloren. 

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*Treffen sich zwei Gene*

Von: Mama KunterBunt

19.09.2017

*Treffen sich zwei Gene* Vom Wandel unseres Erbguts und der Natur des Lebens – diese Buch des Siedler Verlag, erklärt auf einfache Art und Weise wie die DNA aufgebaut ist und was Gene sind. Neben einer geschichtlichen Einführung und der Erklärung des Mendel`schen Erblehre, werden noch andere Modelle vorgestellt. Einen schönen Vergleich hab ich die Gene und deren Funktion mit dem Vergleich eines PC-Programmes gefunden. Die Proteine die als Hardware wirken und die Software von den Genen bzw der DNA dargestellt wird – je nach Umstand kommt es zu epigenetischen Veränderungen die einfach das System neu programmieren. So spannend kann die Wissenschaft der Gene sein.

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Vita

Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und promovierte 1977 am California Institute of Technology. 1987 habilitierte er sich im Fach Wissenschaftsgeschichte und lehrte in den Jahren darauf an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Als Wissenschaftspublizist schreibt er unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Bestseller »Die andere Bildung« (2001) und »Die Verzauberung der Welt. Eine andere Geschichte der Naturwissenschaft« (2014). Für seine Arbeit erhielt er mehrere Preise, u. a. den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Bei Siedler erschien zuletzt »Durch die Nacht. Eine Naturgeschichte der Dunkelheit« (2015).

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Sprachgewaltig und detailreich geht er vorhandenen Fehleinschätzungen und Vorurteilen auf den Grund. (...) Ernst Peter Fischer ist nicht nur ein nimmermüder Welterklärer, sondern ein naturwissenschaftlicher Feuilletonist.«

Deutschlandradio Kultur (10. März 2017)

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