Über die Kunst, ein Gentleman zu sein

Briefe an seinen Sohn

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Separates the men from the boys

Dieses Buch ist ein Einspruch gegen die überhandnehmende Verpöbelung der Welt. Die Prinzipien des Earl of Chesterfield, ein Herr habe auf Anstand, Stil, Höflichkeit zu achten, sind zeitlos, ja gerade im 21. Jahrhundert höchst beachtenswert. Bei ihm erfährt «Mann», was es braucht, um im Gespräch bella figura zu machen, welche Charakterzüge unerlässlich sind, um als Gentleman zu gelten, und nicht zuletzt, wie man sich die Achtung der Frauen erwirbt. All das weiß der Autor aus eigener Praxis und lässt jene an diesem Wissen teilhaben, die Sinn für Takt und Bonhomie haben. Das neu übersetzte Brevier ist ein Muss für Söhne, Brüder, Ehegatten und alle Männer, die ernsthaft an sich arbeiten.


Aus dem Englischen von Gisbert Haefs
Originaltitel: Letters to his Son
Mit Nachwort von Eva Gesine Baur
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 9,0 x 15,0 cm
ISBN: 978-3-7175-2484-7
Erscheint am 08. Oktober 2019

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Vita

Earl of Chesterfield

Philip Dormer Stanhope, 4. Earl of Chesterfield (1694–1783), Mitglied des House of Commons und des House of Lords, Botschafter der britischen Krone und Träger des Hosenbandordens, war in jeder Hinsicht ein Mann von Welt. Dank seiner brieflichen Ratschläge an seinen Sohn wurde er zu dem Gewährsmann in Fragen der Erziehung, Herzensbildung und des guten Geschmacks.

Zur AUTORENSEITE

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges und zuletzt Bob Dylan zuständig. Für Manesse hat er Thackeray, Ambrose Bierce und Jerome K. Jerome ins Deutsche gebracht.

zum Übersetzer

Eva Gesine Baur

Eva Gesine Baur (*1960) studierte in München Kunstgeschichte, Literaturwissenschaften, Musikwissenschaft und Gesang. Ihre Sachbiografien über Chopin, Schikaneder, Mozart oder Marlene Dietrich fanden ebenso großes Echo wie ihre zahlreichen, unter Pseudonym verfassten Romane. 2016 erhielt sie den Schwabinger Kulturpreis und 2018 den Bodensee-Literaturpreis für ihr Gesamtwerk, das sie als profunde Kennerin der Weltliteratur ausweist.