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Über jeden Bach führt eine Brücke Geschichten aus meinem Leben

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-20191-0

Erschienen:  05.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Star auf der Showbühne, Naturkind im Herzen

Seit ihrem vierten Lebensjahr steht sie bereits auf der Bühne. Mit ihrem Charme, ihrem Temperament und ihrer Musik eroberte Stefanie Hertel die Herzen eines Millionenpublikums, ohne ihre Wurzeln jemals zu vergessen. Sie erzählt von ihren Erfolgen, lässt aber auch Erinnerungen an ihr Leben in der DDR, ihre Kindheit und vor allem an ihre Großmutter wiederaufleben, die im Alter als „Selbstversorgerin“ in einem Häuschen im Wald lebte. Von ihr hat sie die Bodenhaftung und die Liebe zur Natur – und eine gute Portion Lebensweisheit.

»Hertel schreibt berührend nostalgisch, aber nicht verklärt ostalgisch.«

Süddeutsche Zeitung, Claudia Fromme (06.04.2018)

Stefanie Hertel (Autorin)

Stefanie Hertel, geboren 1979 im Vogtland, ist Schlager- und Volksmusiksängerin sowie Moderatorin mit eigenen TV-Shows. Mit ihrem Song "Über jedes Bacherl geht a Brückerl" gewann sie im Alter von zwölf Jahren den "Grand Prix der Volksmusik". 2018 feiert sie ihr fünfunddreißigjähriges Bühnenjubiläum. Sie engagiert sich für soziale Belange, u.a. mit ihrem Verein Stefanie Hertel hilft e.V., und ist Botschafterin des Deutschen Tierschutzbundes. Stefanie Hertel ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie im Chiemgau.

»Hertel schreibt berührend nostalgisch, aber nicht verklärt ostalgisch.«

Süddeutsche Zeitung, Claudia Fromme (06.04.2018)

»Mehr als 300 Seiten - vollgepackt mit ganz viel Stefanie.«

Morgenpost am Sonntag (11.02.2018)

»Lesenswert.«

Das neue Blatt (07.03.2018)

»Ihr Buch "Über jeden Bach fürht eine Brücke" ist auch eine rührende Liebes-Botschaft an ihre Mama.«

2 die zwei (24.02.2018)

»Im Buch "Über jeden Bach führt eine Brücke" erzählt Hertel spannende Geschichten aus ihrem Leben.«

Das goldene Blatt (19.03.2018)

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ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 304 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
mit Bildteil

ISBN: 978-3-453-20191-0

€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  05.03.2018

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Geschichten aus dem Leben von Oma und Opa

Von: tination Datum: 02.05.2018

www.commigratio.com

Stefanie Hertel erzählt über viele kleine Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben. Beginnend als Kinderstar, der doch irgendwie erwachsen werden musste. Und dabei ist ihre Familie der Grundstein ihres Erfolges. Der Zusammenhalt aller Familienmitglieder. Nebenher gibt sie so einige Rezepte preis, die die Kapitel abrunden. Immer mit dem Drang zur Natur.

Stefanie erzählt aus ihrem Leben. Und geschrieben ist dieses Buch auch so wie sie spricht. Ich kenne ihre Stimme und ihre Betonungen. Als ich las, hörte ich Stefanie. Mit der sehr leichten Sprache ist dieses Buch eine bekömmliche Abwechslung.

Dass Stefanie dieses Buch nie selbst geschrieben hat, wird schon mit dem Vorwort von Olaf Köhne und Peter Käfferlein deutlich. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass das Werk nie Stefanies Idee gewesen sein könnte. Auch wenn sie so einige Storys aus ihrem Leben erzählt – man merkt, dass sie nicht alles Preisgeben möchte. Das ist auch okay. Aber warum dann dieses Buch. Natürlich verstehe ich Stefanies Leben jetzt ein wenig besser. Aber im Grunde kannte ich Story ja schon vorher. Denn ehrlich: die vielen Geschichten von Oma, Opa, Tante und Eltern sind ja nett. Aber eigentlich eher Lückenfüller in diesem Buch. By the way: bei vielen Geschichten der Verwanden war Stefanie gar nicht selbst dabei. Entweder war sie da noch gar nicht geboren oder irgendwo unterwegs.

Neues erfährt man hier kaum. An einige Punkte in ihrem Leben kann ich mich noch gut erinnern (z.B. als sie eine Weile nicht mehr singen durfte – das waren Schlagzeilen damals). Andere haben gefehlt, z.B. der Aufruhr, als sie kürzere Haare hatte oder wie war das mit Herrn Mross und dem Alkohol? Ich kann verstehen, dass sie mit diesem Buch niemanden in den Dreck ziehen möchte. Aber so ist sie nun einmal, immer positiv gestimmt. Und so ist auch dieses Buch immer eine kleine heile Welt für sich. Die ernsten Momente in diesem Buch sind selten. Ernst wird Stefanie eher noch bei dem Essverhalten und der Liebe zur Natur. Da erzählt sie gern über Kräuter, Rezepte und Tiere. Das ist alles okay, bloß nicht zu sehr ins Private gehen.

Wer natürlich ein kleiner oder großer Fan von der Stefanie ist, wird hier sicherlich nichts falsch machen. Ansonsten ist dies nur eine Reihung von Geschichten, vorgetragen von Stefanie Hertel. Wer mehr von Stefanie erfahren möchte, muss dann natürlich die vielen Geschichten der Verwandten durchhalten, um am Ende mit einem kleinen Stück Stefanie belohnt zu werden.

Stefanie Hertel

Von: FoxisBücherschrank Datum: 02.04.2018

foxisbuecherschrank.blogspot.de/

Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Heyne Verlag. Beiden Danke ich herzlich dafür. Ich habe über die Ostertage fleißig lesen können und somit folgt nun mein Bericht.

Meine Meinung:

Stefanie Hertel, das Mädchen aus dem Vogtland, ist mir natürlich schon alleine durch meine Oma ein Begriff gewesen. Diese hat immer den Musikantenstadl mit Karl Moik geguckt. Außerdem ist Stefanie nicht viel jünger als ich und da intressiert so ein toller Werdegang schon.

Dieses Buch hier, sehe ich nicht unbedingt als Biografie, sondern als Erzählung an. Lustige Anekdoten aus der Kindheit reihen sich mit Erlebnissen und Rezepten aneinander die untrennbar miteinander verbunden. Nebenbei erzählt Stefanie, wie sie, ehr Zufällig, auf die Bretter die die Welt bedeuten gekommen ist.

Ein Naturkind, die Stefanie. Bodenständig. Sie hält es mit dem, was die Oma´s und ihre Eltern ihr mit auf dem Weg gegeben haben. Ich finde das merkt man auch, wenn man Stefanie im Fernsehen sieht. Überhaupt nicht abgehoben.

Wenn man ihr Buch liest, kommt es mir so vor, als wenn ich ihre Geschichten regelrecht lausche.
Die Kapitel sind kurz, auf den Punkt gebracht vollgepickt mit Rezepten und Tipps Rund um Gesundheit und Wohlbefinden.

So wie sie aus dem Vogtland stammt, hat sie auch die DDR (Deutsche Demokratische Republik) erlebt. Eingeschlossen hinter einer Mauer, die untersagte eine Verbindung zu Westdeutschland herzustellen. Diese Erzählungen, Lebensumstände und wie die Familie zur DDR stand, haben mich als Westdeutsche sehr interessiert. Wie es dann, nach dem Fall der Mauer auch auf der Karriereleiter für sie nach oben ging, während andere DDR Stars nicht so viel Glück hatten. Glück und Leid liegen nach der Teilung von Familie zur Familie unterschiedlich da. Ich lese immer wieder gern Geschichten aus dieser Zeit und Stefanie hat diesen Teil ihres Lebens gut auf den Punkt gebracht ohne allzu politisch zu werden. Auch das finde ich gut.

Die (Lese) Zeit mit Stefanie Hertel, war also ganz und gar interessant, aufschlussreich und beim Lesen hat man dann auch gemerkt, dass hinter Volksmusik- und Schlagerstar zu sein mehr steckt, als ich vermutet haben.

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