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Verrat Geheime Treffen, schmutziges Geld und wie Russland Trump ins Weiße Haus brachte

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8275-0116-5

Erschienen:  20.11.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der größte Politskandal unserer Zeit – die Trump-Russland-Connection

Dezember 2016. Der Guardian-Journalist Luke Harding trifft unauffällig den ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele in London, um mit ihm über die Russlandverbindungen des neu gewählten Präsidenten Donald Trump zu sprechen. Der Russlandexperte empfiehlt ihm, der Spur von Geld und Sex zu folgen. Kurz darauf tritt ein von Steele verfasstes Dossier zur Trump-Russland-Connection den wohl größten Politskandal in der jüngeren Geschichte los. Harding geht – wie auch das FBI und der US-Sonderermittler Robert Mueller – den Vorwürfen weiter nach und enthüllt im Laufe seiner Recherchen verdächtige Interessenverbindungen und illegale Aktivitäten, deren Ausmaß selbst die Watergate-Affäre weit in den Schatten stellen. Luke Harding schildert, wie weit die Beziehungen zwischen Trump, seiner Familie, seinen Firmen, seinen engsten Beratern und Putins Russland reichen – und dass Trump nach Lage der Dinge nie hätte Präsident werden dürfen.

»Ein Sachbuch wie ein Politthriller.«

3sat Kulturzeit (23.11.2017)

Luke Harding (Autor)

Luke Harding ist britischer Journalist und Buchautor. Für seine Berichterstattung als Russland-Korrespondent der Zeitung The Guardian in den Jahren 2007 bis 2011 wurde er 2014 mit dem angesehenen James Cameron Memorial Trust Award ausgezeichnet. Die russische Regierung verwies ihn im Jahr 2011 des Landes; dies war der erste derartige Fall seit dem Ende des Kalten Kriegs.

Luke Harding hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, so über den Fall Litwinenko, den russischen Mafiastaat, über WikiLeaks und über Edward Snowden. Seine Bücher wurden in dreißig Sprachen übersetzt, die Bücher über WikiLeaks und Snowden verfilmt.

»Ein Sachbuch wie ein Politthriller.«

3sat Kulturzeit (23.11.2017)

»In seinem Buch "Verrat" untersucht Luke Harding den Trump-Putin-Skandal so genau wie niemand zuvor.«

rbb Stilbruch (03.12.2017)

»Ein hervorragendes Buch. Großartig recherchiert, brillant zusammengestellt, wunderbar geschrieben. Jeder, der sich um sein Land sorgt, sollte es lesen.«

John Le Carré

15.09.2018 | 16:00 Uhr | Berlin

Vortrag und Gespräch im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin
Moderation: Thierry Chervel

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Mehr Infos

Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23
10719 Berlin

Tel. 030/8872860

Weitere Informationen:
internationales literatur festival berlin
10115 Berlin

15.09.2018 | 19:30 Uhr | Berlin

Vortrag und Gespräch im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin
Moderation: Thierry Chervel

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Mehr Infos

Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23
10719 Berlin

Tel. 030/8872860

Weitere Informationen:
internationales literatur festival berlin
10115 Berlin

Aus dem Englischen von Stephan Gebauer-Lippert, Thorsten Schmidt
Originaltitel: Collusion. Secret Meetings, Dirty Money and How Russia Helped Trump Win
Originalverlag: Vintage

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 23 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-8275-0116-5

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Siedler

Erschienen:  20.11.2017

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Sehr erhellend. Der Washingtoner Sumpf ist nasser und tiefer als je zuvor.

Von: Nomas Literaturblog Datum: 04.12.2017

nomasliteraturblog.wordpress.com/

Das Buch fasst die Vorgänge um Trump sehr gut zusammen, wobei die Geschichte gute 30 Jahre zurückgeht. Teilweise ist es ein wenig hanebüchen, wie, dass bei einem Besuch damals in St. Petersburg ein Sexvideo von Trump oder genauer gesagt, dass er der Vorführung zweier Prostituierten zugesehen hätte. So grausig der Gedanke an einen nackten Trump sein mag: Schockt dies bei einem Präsidenten, welcher über die Größe seines Gemächts in einer Wahlkampfveranstaltung diskutiert und für *Grab them by the pussy* bekannt ist? Dennoch muss es einen Grund geben, warum Trump Putin beständig Recht gibt und ihm ständig nach dem Mund redet.

Zweifelhafter sind seiner diversen Russlandverbindungen, seien es Käufe verschimmelter Häuser mit über 100% Gewinn an Russen, dass die meisten seiner Wahlkampfleute einmal auf der Gehaltsliste der russischen Regierung standen, oder das Treffen des Sohnes mit einer russischen Rechtsanwältin, um brisante Informationen über Clinton zu erhalten.
Mit dabei ist natürlich – wenig überraschend – die Deutsche Bank, welche Trump einen 600-Millionen-Dollar-Kredit gab und verklagt wurde, als sie die – immer noch ausstehenden – restlichen 300 Millionen verlangte. Nicht nur dass, auf Druck der russischen Abteilung der Deutschen Bank wurden sogar neue Kredite vergeben.

Ein wenig verwirrend ist lediglich, dass zeitlich oft hin- und hergesprungen wird, so befindet sich der G17-Gipfel im Hamburg im letzten Drittel des Buches, um dann wieder in das Jahr 2015 zu springen.

Fazit

Sehr erhellend. Der Washingtoner Sumpf ist nasser und tiefer als je zuvor.

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