Warum Buddhismus wirkt

Die Wissenschaft und Philosophie von Meditation und Erleuchtung

Hardcover
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Immer mehr Menschen meditieren. Und auch die Lehre des Buddha hat schon lange die Mitte unserer Gesellschaft erreicht. Woran das liegt? Ganz einfach: Buddhismus wirkt! Denn er bietet praktische Wege, um in einer immer komplexer werdenden Welt die Dinge klar zu sehen und gelassen und erfüllt zu leben.
Skeptisch? Das war Robert Wright auch. Dann begann der preisgekrönte Journalist der Sache auf den Grund zu gehen. Er fing an zu meditieren. Er wertete die neuesten Studien aus Medizin und Neurowissenschaft aus. Er sprach mit Forschern und buddhistischen Lehrern aus aller Welt. Und er stellte zweifelsfrei fest: Der Buddhismus trägt in höchstem Maße zu unserem körperlichen und seelischen Wohlergehen bei. Und jeder Interessierte kann hier und heute davon profitieren.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Stephan Schuhmacher
Originaltitel: Why Buddhism is True
Originalverlag: Simon & Schuster
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7787-8280-4
Erschienen am  29. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Anfangs skeptisch

Von: Eric

14.02.2019

Anfangs war ich skeptisch, aber durchaus neugierig. Der Autor schreibt seine Geschichte und sein Erlebnis gut nieder. Als unbefleckter, mit dem Thema, wird man mitgerissen und regt zum nachdenken an. Durchaus ein Buch, was man gelesen haben muss.

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Buddhismus im Licht moderner Wissenschaft

Von: Andreas Knips

13.02.2019

Das Buch verspricht zweierlei. Auf dem Umschlag wird gesagt, dass das Buch darlegt, warum Buddhismus wirkt. Und der integrale Bestandteil ist hierbei die Meditation. Der Autor Robert Wright praktiziert diese selbst und hat nebenher auch mit Forschern und buddhistischen Lehrern über seine erlebten Wirkungen gesprochen. Der Klappentext offenbart das "Ziel" des Buddhismus, das Durchschauen der Illusion, in der wir leben. Anhand von neuesten Forschungsergebnissen der Neurowissenschaften und der Psychologie in Verbindung mit evolutionsgeschichtlichen Betrachtungen versucht Wright den Leser von der Wirksamkeit des Buddhismus zu überzeugen. Das Buch ist ein wissenschaftliches. Der Beginn überfordert. Es werden mehr Fragen aufgeworfen, als es Antworten gibt. Nur langsam konnte ich mich vorarbeiten und war oft geneigt aufzugeben. Zu sehr erinnert es an eine Vorlesung an einer Universität, wo der Autor sein Wissen ebenfalls weitergibt. Und die amerikanisch-wissenschaftliche Schreibe ist nicht einfach zu ertragen. Interessant sind die neuesten Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Psychologie, da mir hier vieles noch unbekannt war. So haben mich die vorgestellten mentalen Module überzeugt. Die Achtsamkeitsmeditation, vom Autor selbst praktiziert, ist der Schlüssel zum Glück. Doch im Großen und Ganzen liegt der Schwerpunkt auf der philosophischen Betrachtung des Buddhismus, was für Unkundige mitunter schwierig zu verstehen ist. Das Buch umfasst neben einem umfassenden Literaturverzeichnis, einem großen Anmerkungsapparat, einem Personen- und Sachregister auch eine Liste buddhistischer Wahrheiten, die als Zusammenfassung betrachtet werden kann und zum Nachschlagen bzw. Nachlesen anregt. Fazit: Das Buch ist wie eine Meditationssitzung. Man muss sich einlassen und wird bereichert. Wer an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert ist, wird nicht enttäuscht. Wer aber eine Anleitung zum buddhistischen Weg erwartet hat, wird unzufrieden zurückbleiben.

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Vita

Robert Wright ist Journalist und Autor mehrerer Sachbuch-Bestseller. Er studierte Soziobiologie und schreibt vor allem über die Schnittstellen zwischen moderner Wissenschaft, Philosophie und Religion. Seine Bestseller erhielten Auszeichnungen und wurden in 13 Sprachen übersetzt. Er schreibt u.a. für die New York Times, Washington Post und Financial Times. Neben seiner Tätigkeit als Autor gibt Wright Vorlesungen an der Princeton University über die Verbindung zwischen Psychologie und Buddhismus.

www.robertwright.com

Zur AUTORENSEITE

Stephan Schuhmacher studierte Soziologie, Psychologie, Japanologie und Sinologie. Er wurde 20 Jahre im Zen geschult, darunter fünf Jahre in Kamakura, Japan. Nach seiner Arbeit als Lektor und Programmleiter zog er nach Südwestfrankreich und gründete das Redaktionsbüro und internationale Netzwerk ENSO Publishing. Er ist als Verlagsberater, Herausgeber sowie Übersetzer und Autor tätig.

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