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Was alles war Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0755-3

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Erschienen: 06.03.2017
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Wahlverwandtschaften – der große Familienroman für unsere Zeit

Für ihre Eltern war Susa das lange ersehnte Kind, es fehlte ihr an nichts. Dass sie adoptiert wurde, hat sie nie gestört. Als erwachsene Frau verspürt sie zwar eine leichte Neugier auf die leibliche Mutter, aber als sie Viola kennenlernt, ist diese für sie eine Fremde. Doch das Treffen setzt mehr in Bewegung als vermutet. Die Frage, was Familie eigentlich ausmacht, erhält für Susa eine neue Bedeutung, auch, weil sie sich in Henryk verliebt, der zwei Töchter mit in die Beziehung bringt.

In ihrem neuen Roman begibt sich Annette Mingels literarisch auf die Spur unseres prägendsten und faszinierendsten Beziehungsgeflechts: der Familie. Sie erzählt von den vielen Spielarten moderner Beziehungen und davon, was Familie heute ausmacht, von Nähe und Geborgenheit, von Distanz und Konkurrenz, von der Unmöglichkeit, einander ganz und gar zu verstehen, von der Brüchigkeit des Ganzen, aber auch von seiner Belastbarkeit.

»'Was alles war', ihr fünfter Roman, ist kompliziert. Und doch meisterhaft gebaut.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Anja Hirsch (28.03.2017)

Annette Mingels (Autorin)

Annette Mingels, geboren 1971 in Köln, wurde dort im Alter von zwei Wochen adoptiert. Sie studierte Germanistik und promovierte über Dürrenmatt und Kierkegaard. Danach arbeitete sie als Dozentin und Journalistin. 2003 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem drei weitere und ein Erzählband folgten. Nach Aufenthalten in Zürich und New York lebt Annette Mingels seit 2011 mit ihrer Familie in Hamburg.

»'Was alles war', ihr fünfter Roman, ist kompliziert. Und doch meisterhaft gebaut.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Anja Hirsch (28.03.2017)

»Annette Mingels zeigt in leichtem Ton und doch eindringlich, was auf moderne Frauen alles zukommen kann und wie wichtig familiäre Werte auch in der Moderne sind.«

NZZ am Sonntag, Manfred Papst (26.03.2017)

»In ihrem fünften Roman verarbeitet die Kölner Autorin eigene Erfahrungen zu einer Geschichte über die unterschiedlichen Spielarten von Elternliebe und Familienbande, von Bluts- und Wahlverwandtschaft.«

SWR Bestenliste im Mai 2017 (01.05.2017)

»In ihrem fünften Roman gelingt es ihr, mitten ins Leben zu treffen, ohne es zu verkitschen.«

Tages-Anzeiger (CH), Martin Ebel (18.04.2017)

»„Der Roman ‚Was alles war‘ erzählt in beeindruckender Genauigkeit von dem Versuch, den Liebesegoismus als Lebenskonzept hinter sich zu lassen und stattdessen einen Weg der Verbundenheit zu finden, der die Familie nicht als kleinste kriminelle Vereinigung, sondern als Ort der Utopie erfährt.“

Badische Zeitung, Michael Braun (04.03.2017)

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19.06.2017 | 20:00 Uhr | Osnabrück

Lesung

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Mehr Infos

Buchhandlung zur Heide e.K.
Osterberger Reihe 2 - 8
49074 Osnabrück

Tel. 0541/350880, info@buch-zur-heide.de

23.06.2017 | 19:00 Uhr | Oberhausen

Lesung

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Oberhausen
Wilhelmstraße 9
Sterkrade
46145 Oberhausen

Weitere Informationen:
Literaturhaus Oberhausen
46149 Oberhausen

29.06.2017 | 19:00 Uhr | Eisenhüttenstadt

Lesung mit Annette Mingels

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Mehr Infos

Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Friedrich-Engels-Straße 39
Cafeteria
15890 Eisenhüttenstadt

Weitere Informationen:
Lesehütte e.V.
15890 Eisenhüttenstadt

22.09.2017 | 20:00 Uhr | Gottlieben

Lesung

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Mehr Infos

Bodman-Literaturhaus
Am Dorfplatz 1
8274 Gottlieben

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8135-0755-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

NEU
Erschienen: 06.03.2017

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Mitten aus dem Leben!

Von: Micha Datum: 10.05.2017

https://micha-morethanwords.blogspot.de

Der Roman "Was alles war" von Annette Mingels aus dem Knaus Verlag ist für mich ein Buch, das ich nur ungern aus der Hand lege. Tatsächlich, lese ich darin Seite und Seite und kann nicht aufhören, so sehr bin ich von der Geschichte um Susa gefesselt.
Der Roman beginnt damit, dass die junge Meeresbiologin Susa ihre leibliche Mutter trifft. Sie hatte eine glückliche und unbeschwerte Kindheit bei ihren Adoptiveltern und war dann doch irgendwann neugierig, die leibliche Mutter kennen zu lernen. Bei diesem ersten Treffen bleibt sie distanziert und doch löst es einiges bei ihr aus. Es gibt da eine Vorgeschichte, ihre eigene Vorgeschichte, die bei ihr hängen bleibt und auch dann als sie Henryk und seine Töchter kennen lernt und mit ihm eine Familie gründet, im Hintergrund mitschwingt.
Das Thema "Familie" ist auf verschiedene Art und Weise ganz zentral in diesem Buch. Zum einen geht es um die Herkunftsfamilie, was Familienbande ausmacht und ob es einen Verbindung zur leiblichen Mutter, bei der Susa nicht aufgewachsen ist, gibt. Zum anderen geht es aber auch um den Alltag in der Patchworkfamilie, in der Susa lebt, die Beziehung zu Henryks Töchtern und ihrem eigenen kleinen Sohn und immer wieder das Spannungsfeld rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Annette Mingels schreibt mitten aus dem Leben und ich muss beim Lesen ganz oft nicken und sagen: "Ja, genau das Gefühl hatte ich auch schon oft !" oder "Der Gedanke ist mir dazu auch schon gekommen." Mich hat die Autorin mit ihrem Schreibstil sehr in ihren Bann gezogen. Sie verharrt nicht in einem gleichmäßigen Erzähltempo, sondern wird zwischendurch schneller, hastet von einem zum anderen Punkt, so wie auch die Protagonistin, keine Ruhe findet. Im Trailer-Video zum Buch verrät Annette Mingels, das einige Punkte in dem Roman einen persönlichen autobiographischen Bezug haben, und dass es ihr teilweise nicht leicht gefallen ist, darüber zu schreiben. Vielleicht wirkt die Protagonistin auch deshalb manchmal sehr zerbrechlich.
Für mich eine unbedingte Leseempfehlung, für alle, die sich gern auf ein nachdenkliches und trotzdem sehr spannendes Buch einlassen mögen.

Alles was war

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 02.05.2017

derachentaler.de

Susa und Maike, die durch ihre Adoption zu Schwestern geworden sind, verleben eine unbeschwerte und umsorgte Kindheit. Sie lieben ihre Eltern über alles, und auch als beide längst erwachsen sind bleiben sie miteinander in engem Kontakt und kümmern sich um die mittlerweile betagten Eltern. Als Susas leibliche Mutter, die sie nie kennengelernt hat, sich unverhofft bei ihr meldet, weiß sie zunächst nicht wie sie darauf reagieren soll. Nach einigem Zögern ist sie, wenn auch mit gemischten Gefühlen, zu einem Treffen bereit. Trotz der relativ emotionslos gebliebenen Begegnung, beginnt für Susa danach eine Zeit der inneren Auseinandersetzung mit Reflexionen zu Familienmodellen und Elternliebe, Seelen- und Wahlverwandtschaften. Als Susa schwanger wird, beginnt ihr langsam alles über den Kopf zu wachsen und sie beginnt zu begreifen, dass sie sich endlich entscheiden muss.

Fazit
Eine ungewöhnliche Familien- und Selbstfindungsgeschichte, die viele Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt.

Von: Jutta Goullon aus Flintbek Datum: 20.04.2017

Buchhandlung: Bücherstube Flintbek Inh. Jutta Goullon

Annette Mingels klammert nichts aus, nicht die Schwierigkeiten und auch nicht die Glücksmomente – ein ehrliches, lebensnahes Buch.

Sagenhaft

Von: Kathrin Allkemper am Rathaus aus Bottrop Datum: 22.03.2017

Buchhandlung: Humboldt Buchhandlung am Rathaus

Ein wunderschönes Buch, dass das Thema Patchworkfamilie mit viel Gefühl erzählt.

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