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We are Feminists!

Eine kurze Geschichte der Frauenrechte

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We should all be Feminists! Alles, was wir über die Frauenbewegung wissen müssen

Im Jahr 2019 feiert Deutschland 100 Jahre Frauenwahlrecht – für junge Frauen im Zeitalter von #metoo und #timesup unvorstellbar, dass Frauen erst seit etwas mehr als drei Generationen die vollen bürgerlichen Rechte innehaben! Grund genug, einen Blick zurück auf die Geschichte der internationalen Frauenbewegung zu werfen.

Als Chronologie der wichtigsten Ereignisse und Errungenschaften im Kampf um Frauenrechte, vermittelt »We are Feminists« alles Wissenswerte über Namen, Daten und Fakten: in modernem Buchdesign verpackt und gespickt mit Illustrationen, Karten und Grafiken. Dazu werden die wichtigsten Protagonistinnen vorgestellt, die den Feminismus in über 150 Jahren geprägt haben – von Emmeline Pankhurst, Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer bis zu Chimamanda Ngozi Adichie, Michelle Obama und Malala Yousafzai. Ein Handbuch für eine neue Generation von Frauen, die für ihre Rechte einstehen.

»Schönster Überblick. 150 Jahre Feminismus: die wichtigsten Namen, Daten, Fakten.«

Cosmopolitan (09. Oktober 2019)

Originaltitel: We Are Feminist: An Infographic History of the Women’s Rights Movement
Originalverlag: Modern Books / Elwin Street Productions
Hardcover, Pappband, 128 Seiten, 15,9x18,4, 75 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-8597-6
Erschienen am  04. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Zukunft ist weiblich!

Von: tinaliestvor.de

04.12.2019

Eine kurze Geschichte der Frauenrechte. Anfänglich habe ich mich doch sehr über den Untertitel gewundert. Eine kurze Geschichte…? Aber klar, so lange gibt es den aktiven Feminismus ja noch gar nicht. Als Leserin steigt man ab dem Jahr 1840 in die erste Welle des Feminismus ein. In die zweite Welle lesen wir uns ab dem Jahr 1960 ein und kurze Zeit später, ab dem Jahr 1990 gehen wir es endlich ganz offen als Frauen an. Überrascht war ich, dass unsere Errungenschaften doch so oft mit anderen weltweiten Ereignissen zusammentrafen oder sicherlich auch die Auslöser für die junge weibliche Revolution darstellten. Wir erkämpfen uns mühevoll das Wahlrecht, aber dürfen immer noch nicht rechtlich über unseren eigenen Körper verfügen. Erstreben uns Bildung und Verhütung aber sind immer noch im Blick eines Mannes das Heimchen am Herd. Es ist beeindruckend, was Frauen wie Elizabeth Cady Stanton und Susan B. Anthony für uns alle erreicht haben. Mutig wurde länderübergreifend für die Frauenrechte gekämpft. Ende 1904 schwappt die Suffragetten-Welle auch nach Deutschland über. Millicent Fawcett wird dafür 2018 mit einer Statue am Londoner Parliament Square geehrt. Aber was nun? Haben wir alles erreicht? Müssen wir um nichts mehr kämpfen? Doch! Wir müssen kämpfen, nach wie vor. Um Gleichberechtigung, gleiche Bezahlung und um die offene Ansprache im Kampf gegen sexuelle Gewalt und Diskriminierung. Doch es fällt uns dank unserer langjährigen Vorreiterinnen doch um einiges leichter. Wo wären wir heute ohne die mutigen Suffragetten und ohne Anita Hill? Mit We are Feminists mit einem Vorwort von Margarete Stokowksi schafft es Prestel, das sich die Leserin und auch Leser einen zeitlichen Überblick verschaffen. Wichtige Themen wie das Wahlrecht, das Recht auf Scheidung und dem Vergleich von Elternzeiten rund über die Welt zeigen auf, dass wir als Industrienation Deutschland doch im internationalen Ländervergleich oft weit zurückliegen. Ob Michelle Obama oder Pussy Riot, wir kämpfen weiter! Um das Schlusswort des Buches zu wiederholen: „Mit Mut, Entschlossenheit und Hoffnung ist die Zukunft weiblich!“.

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Vita

Margarete Stokowski (Vorwort) verleiht in ihren Büchern »Untenrum frei« und »Die letzten Tage des Patriarchats« dem modernen Feminismus eine Stimme. Als freie Autorin schreibt sie für verschiedene Zeitungen und Magazine wie ZEIT, taz, Spiegel Online und Missy Magazine. 2019 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

Rebecca Strickson (Illustrationen) ist eine britische Illustratorin und Frauenrechts-Aktivistin. Sie studierte Kunst und Kunstgeschichte am Goldsmiths College in London.

Margarete Stokowski
Rebecca Strickson

Pressestimmen

»Chronologie der Schlüsselereignisse und Errungenschaften im Kampf um Frauenrechte. Ideal für große und kleine Neufeminist*innen!«

Emotion (30. September 2019)

»Wir alle sollten Feministen sein, um noch mehr zu erreichen! Das Buch "We are Feminists!" ist eine kurze Geschichte der Frauenrechte.«

the curvy magazin (17. September 2019)

»Wer den Feminismus wie geprägt hat, wird anschaulich mit Illustrationen und Texten in diesem Buch erzählt.«

Missy Magazine (11. November 2019)