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Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche Warum wir dringend Helden brauchen

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-579-08668-2

Erschienen: 15.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Eigensinnige und Querdenker sind die wahren Helden.« (Hannes Jaenicke)

Bequemlichkeit, Überbürokratisierung und Herdentrieb führen in Deutschland zu einem kleinkarierten Mittelmaß, das wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderung blockiert und sabotiert. Alternative Erziehungs- und Lebensmodelle – Fehlanzeige. Echte Startups – nicht in Sicht. Ambitionierte Spezialisten und Forscher – wandern aus. Eine moralische Instanz – gibt es nicht. Hannes Jaenicke fordert deshalb: Vergesst Eure Angst! Habt Mut zu Individualität und Eigensinn, zum Ausscheren aus dem System. Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch Euch zu, den Unterschied auszumachen. Offen und humorvoll erzählt er dabei von seinen Helden und Vorbildern – so viel Privates gab es noch nie von Hannes Jaenicke.

  • Vergesst eure Angst!

  • Im Entscheidungsjahr 2017 ein provozierendes Plädoyer für echte Helden und Vorbilder

  • Eine Anleitung zum Held-Sein für jedermann

  • Hannes Jaenicke privat – seine Helden, seine Vorbilder

»Es hilft dabei, sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen und Bilanz zu ziehen. Sich zu fragen: 'Wie viele Ärsche möchte ich ertragen?'«

www.booknerds.de (30.05.2017)

Hannes Jaenicke (Autor)

Hannes Jaenicke, geboren 1960, ist Schauspieler, Dokumentarfilmer und Querdenker. Mit seinen Büchern "Wut allein reicht nicht" (2010) und "Die große Volksverarsche" (2013) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste. Für sein Engagement hat er schon zahlreiche Preise erhalten. Er lebt in Deutschland und in den USA.

»Es hilft dabei, sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen und Bilanz zu ziehen. Sich zu fragen: 'Wie viele Ärsche möchte ich ertragen?'«

www.booknerds.de (30.05.2017)

11.12.2017 | 20:00 Uhr | Hannover

Hannes Jaenicke ist mit seinem aktuellen Buch "Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche", zu Gast im Theater am Aegi in Hannover

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Mehr Infos

Theater am Aegi
Aegidientorplatz 2
30159 Hannover

Weitere Informationen:
kunstgerecht
30625 Hannover

Tel. 0511-555400

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-579-08668-2

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen: 15.05.2017

  • Leserstimmen

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Herdentrieb

Von: StMoonlight Datum: 06.09.2017

https://gedankenteiler.blog/category/bucher-rezensionen/

Der Mensch ist kein Individuum, sondern ein Herdentier. Zumindest, wenn es nach Hannes Jaenicke geht. An Hand vieler Beispiele zeigt er auf, wie sich ein Einzelner in mitten einer Gruppe verhält. Oft ist es tatsächlich so, dass diese Menschen sich an den anderen orientieren. Wer hätte geglaubt, dass fast alle in einem Raum sitzen bleiben, der völlig verraucht ist, nur weil eben alle anderen das eben auch tun. Die vielen, teils kuriosen Beispiele, sind wirklich sehr interessant.

Der herrlich lockere, leicht satirische und doch sachliche Schreibstil lässt sich flüssig lesen und regt dazu an die Seiten nur so zu verschlingen. Der Autor gibt hier keine Tipps wie der Leser sein Leben anders gestalten kann, sondern zeigt (Negativ-)Beispiele auf. Aber genau das ist es, was etwas bewirkt, denn man fragt sich beim Lesen zwangsläufig „Bin ich auch so?“.

Ein Buch das zur Selbstreflektion und damit zum Nachdenken anregt.

Sei einfach Mensch

Von: Chrissi66 Datum: 13.08.2017

chrissisbuntelesecouch.wordpress.com

Hannes Jaenicke, Schauspieler, Dokumentarfilmer und Autor, hat mal wieder ein Buch geschrieben. Es ist das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe.

Beschreibung des Buches:
Das Buch „Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche“ ist im Gütersloher Verlagshaus als Hardcover-Buch mit 186 Seiten erschienen. Auf dem Cover ist Hannes Jaenicke abgebildet.

Kurze Zusammenfassung:
Hannes Jaenicke befasst sich mit dem menschlichen Herdentrieb. Er ist in seinem Leben schon viel gereist und hat dementsprechend einiges erlebt. Aus seinen Erfahrungen, aber auch mit Statistiken und Forschungsergebnissen „belegt“, hat er hier ein Buch geschrieben, das zwar im ersten Teil viel Allgemeines hervorbringt, das aber auch Menschen vorstellt, die sich gegen die „Herde“ stellen oder gestellt haben, seinen „Helden“.

Mein Leseeindruck:
Meistens fange ich in einem Buch „hinten“ an und lese die Danksagung. Hier fiel mir folgendes ins Auge „ohne dessen Begeisterungsfähigkeit und Leidenschaft ich bis heute nägelkauend dasitzen und überlegen würde, worüber zu schreiben sich lohnen würde.“
Ich weiß, Verlage treten oftmals an bekannte (Autoren) heran und wünschen sich ein Buch zu einem vorgegebenen Thema, aber - wenn ich doch etwas zu sagen habe, dann muss mir doch niemand ein Thema vorgeben? Oder?

Trotz der anfänglichen Skepsis, fand ich das Buch recht gelungen. Es ist aufgeteilt in „Die Herde“ und „Der Held“. Während Hannes Jaenicke im ersten Teil anprangert, dass wir Menschen oftmals einfach nur der Herde folgen ohne nachzudenken und hier zahlreiche Beispiele benennt, die er selbst auf seinen Reisen erlebt oder durch Lesen, Zuhören und Zusehen wahrgenommen hat, berichtet er im zweiten Teil von seinen „persönlichen Helden“.

Während ich das Buch las, habe ich Hannes Jaenickes Stimme im Ohr gehabt. Sein Schreibstil ist sehr authentisch, er verbiegt sich nicht, wenn er von den „Quasselshows“ im Fernsehen spricht. Er schreibt so wie er spricht.

Schon lange habe ich nicht mehr so viele Ecken in ein Buch gemacht, wie in dieses. So sind mir besondere Sprüche aufgefallen, wie z.B. „“Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ (von Francis Picabia) oder Ergebnisse aus Hirnforschungen wie z.B. dass unser „Genörgel“ den Cortisolspiegel erhöht und damit das Risiko an Diabetes zu erkranken. – Ich kenne Menschen, die eigentlich fast nur am Nörgeln sind – und die im Alter an Diabetes erkrankten. Zwar eine gewagte Theorie, aber vielleicht sollte man sich ab und an vergegenwärtigen, dass Nörgeln alleine nichts bringt. Dass man sich einsetzen muss, um Dinge zu verändern, um dann vielleicht glücklicher durchs Leben zu gehen.

Was ich aus dem Buch noch herausgelesen habe: Manchmal hilft es, wenn man Dinge gesehen und erlebt hat, um eine vermeintliche Angst vor dem Unbekannten loszuwerden. Diese Angst wird nur leider oft von der Politik geschürt und hilft nicht, die Umstände zu ändern, sondern eher noch Hass aufzubauen.

Und - das Reisen erweitert den Horizont und lässt einen manches eigene Problem viel kleiner aussehen, wenn man sich das Leben in anderen Ländern anschaut.

Fazit
Das Buch rüttelt auf den Hintern zu bewegen, damit sich etwas tut. Nicht das Hinterherlaufen ist gefragt, sondern den Kopf einzusetzen und Mensch zu sein.

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