Wild Creatures - Die Jagd von Narroway

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Grandiose Tierfantasy für Rebel Girls und Boys – preisgekrönt und unfassbar spannend!

Ottilie und ihr jüngerer Bruder haben sich schon immer alleine durchgeschlagen. Als Gulliver eines Nachts plötzlich verschwindet, setzt Ottilie alles daran ihn wiederzufinden und macht eine schreckliche Entdeckung: Gully wurde von einer geheimen Organisation entführt, die Monster jagt. Als Junge verkleidet mischt sich Ottilie unter die Jäger auf Fort Fiory, doch sie muss schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist, Gulliver zu befreien. Gefangen in der Festung, die sich mitten im Reich der Wild Creatures befindet, wäre ein Fluchtversuch tödlich. Während Ottilie nach einem Ausweg sucht, lässt sie sich zur Tarnung als Monster-Reiterin ausbilden – und ist gut darin. Doch wie lange wird sie ihre wahre Identität geheim halten können?

»Rhiannon Williams entwirft eine schaurige Welt voller furchteinflößender Monster und stellt stellt in ihrem Reihenauftakt […] eine mutige Heldin vor, die vor nichts zurückschreckt.«

Bücher Magazin (15. November 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Australischen von Dagmar Schmitz
Originaltitel: Ottilie Colter and the Narroway Hunt
Originalverlag: Hardie Grant Egmont
Hardcover, Pappband, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16558-4
Erschienen am  23. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Wild Creatures-Reihe

Leserstimmen

ein Auftakt mit Ecken und Kanten

Von: Jessica S.

15.11.2019

Inhalt: Grandiose Tierfantasy für Rebel Girls und Boys – preisgekrönt und unfassbar spannend! Ottilie und ihr jüngerer Bruder haben sich schon immer alleine durchgeschlagen. Als Gulliver eines Nachts plötzlich verschwindet, setzt Ottilie alles daran ihn wiederzufinden und macht eine schreckliche Entdeckung: Gully wurde von einer geheimen Organisation entführt, die Monster jagt. Als Junge verkleidet mischt sich Ottilie unter die Jäger auf Fort Fiory, doch sie muss schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist, Gulliver zu befreien. Gefangen in der Festung, die sich mitten im Reich der Wild Creatures befindet, wäre ein Fluchtversuch tödlich. Während Ottilie nach einem Ausweg sucht, lässt sie sich zur Tarnung als Monster-Reiterin ausbilden – und ist gut darin. Doch wie lange wird sie ihre wahre Identität geheim halten können? Meinung: Der Schreibstil ist dem Alter entsprechend und lässt sich leicht und flüssig lesen. Zu Beginn der Story tappt man als Leser sehr im Irrgarten umher und für mich konnte sich in den ersten Zeilen nicht wirklich was erschließen. Doch das besserte sich ab der zweiten Hälfte sehr. Die Story wurde durchsichtiger, Hintergründe wurden hinterfragt, es wurde mehr beschrieben und die ganze Thematik von Wild Creatures wurde etwas ersichtlicher. Das Verhalten von Ottilie hat mich etwas an Mulan erinnert, genauso wie das Disney-Vorbild ist sie mutig und hilfsbereit, aber dennoch im Herzen jung und unerfahren, sodass manches Fettnäpfchen nicht fern bleibt. Die Kreaturen werden in diesem Teil etwas oberflächlich behandelt, was ich persönlich sehr schade fand, da sich die Autorin faszinierende Gestalten ausgedacht hatte, die mir bisher in der Welt der Fantasie fremd waren. Fazit: Wild Creatures ist ein Auftakt, der vielleicht nicht ganz rund war für mich, aber defintiv Lust auf mehr macht. Die Welt, in die die Autorin uns entführt ist anders, besonders, voller Spannung, Mut und vor allem unglaublichen Kreaturen, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Für die Folgebände würde ich mir wünschen, dass die Autorin dem Stil von der zweiten Hälfte treu bleibt und den Leser direkt in die magische Welt von Wild Creatures entführt - ich bin gespannt wie es weiter geht und vergebe für den Auftakt 3,5 von 5 Sternen ♥

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Auf der Suche nach ihrem Bruder, landet sie im größten Abenteuer ihres Lebens

Von: 365-Seiten

12.11.2019

Erster Satz Ottilie sprang und verlor das Gleichgewicht. Meinung Im ärmsten Teil des Landes wachsen Ottilie und ihr Bruder Gulliver auf und versuchen über die Runden zu kommen. Auf ihre Mutter ist kein Verlass und so begibt sich Ottilie alleine auf die Suche, als ihr Bruder eines Nachts verschwindet. Ahnungslos findet sie sich als Junge verkleidet in einer Festung, umzingelt von Monstern, fernab ihrer Heimat wieder. Ottilie bleibt nichts anderes übrig, als ihre Rolle als Monsterjäger zu spielen, doch diese gefällt ihr mit der Zeit gar nicht mal mehr so schlecht. Doof nur, dass ein Mädchen kein Jäger sein kann, oder doch? Ottilies Abenteuer wird von einem personalem Erzähler begleitet, der Schreibstil ist angenehm und dem Lesealter entsprechend. Zu Beginn wurde wenig erläutert und manchmal fehlte die Logik. Später besserte sich das und auf selbst unscheinbare Dinge wurde eingegangen. Ottilie und ihr Bruder leben am Rande der Gesellschaft in völliger Armut. Als Gulliver verschwindet bekommt Ottilie Hilfe von einem merkwürdigen Wesen namens Bill, auf das nicht weiter eingegangen wird und dessen Existenz und plötzliches Auftauchen einfach so hingenommen wird. Bill spielt nur kurz eine rolle, aber hinterließ so viele Ungereimtheiten, womit ich auf ihn verzichten hätte können. Später auf der Festung wurde dann alles ruhiger. Dort stieß Ottilie wieder auf ihren Bruder und lernte die geheime Mission „Jagd von Narroway“ im Auftragt des Königs kennen. Ottilie machte sich mehr Gedanken um die Geheimniskrämerei als die Jungen, die mit Wettkämpfen und Belohnungen geködert wurden. Doch zunächst musste sie erst einmal ihre Prüfung bestehen und nicht entdeckt werden, weswegen es am Ende des ersten Bandes noch zahlreiche unbeantwortete Fragen gibt. Charaktere Ottilie ist eine starke Persönlichkeit, zweifelt aber oftmals an sich selbst und bringt sich damit aus der Ruhe. Das birgt Risiken und wird manchmal zur Gefahr. Ihr Bruder Gulliver wird später eher zur Nebensache, beziehungsweise ist in Sicherheit, womit Ottilie sich auf andere Dinge konzentrieren kann. Als Neuling der Jagd von Narroway bekommt Ottilie einen Mentor zur Seite gestellt. In ihrem Fall ist dies Leo, der beste Jäger seines Jahrgangs und sehr von sich selbst überzeugter Besserwisser. Natürlich war er kein super sympathischer Charakter, aber seine Züge passten zur Rolle und für mich war er definitiv ein Pluspunkt. Fazit Zu Beginn eher fragwürdig, fächerte sich die Geschichte später zu einem spannenden, vielseitigem Abenteuer auf, das genügend Stoff für die Fortsetzungen lässt. 4 Sterne

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Vita

Rhiannon Williams lebt und schreibt in Sydney, wo sie ihre Wohnung mit zwei Freunden teilt. Sie studierte Englisch und Geschichte an der Universität von Sidney und hat einen Bachelor in »Creative Arts«. Die Autorin hat bereits Erfahrungen am Theater gesammelt, ihre große Leidenschaft aber gilt dem Erfinden und Schreiben von Geschichten. »Wild Creatures. Die Jagd von Narroway« ist ihr fantastisches Debüt, das mit dem begehrten »Ampersand Prize« ausgezeichnet wurde.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ein Buch für alle Jungen und Mädchen ab zehn, die spannende und lebendige Abenteuer vor einer liebenswert gestalteten Fantasy-Kulisse erleben wollen.«

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