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Wildwood Roman

Die Wildwood-Chroniken (1)

Ab 10 Jahren

Kundenrezensionen (3)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-26714-5

Erschienen: 05.03.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der Jugendbuchbestseller aus den USA – wundervoll erzählt und atemberaubend schön bebildert

Das Leben der zwölfjährigen Prue verläuft völlig normal. Zumindest bis ihr geliebter kleiner Bruder Mac eines Tages von einer Schar Krähen in die Lüfte gehoben und in die Undurchdringliche Wildnis verschleppt wird, ein großes und dicht bewachsenes Waldgebiet am Rande von Portland. Um ihren Bruder zu retten, überschreitet Prue die Grenzen des Waldes und entdeckt eine unglaubliche Welt …
Colin Meloy ist mit seinem Debütroman ein zauberhaftes Leseerlebnis für Jung und Alt gelungen.

Noch nie hat jemand die Undurchdringliche Wildnis betreten – oder kam je zurück, um davon zu berichten. Doch als Prue mit ansehen muss, wie ihr kleiner Bruder von einem Schwarm Krähen dorthin entführt wird, steht für sie fest: Sie muss Mac in die Undurchdringliche Wildnis folgen, wenn sie ihn finden und wieder zurückbringen will. Gemeinsam mit ihrem Freund Curtis begibt sie sich auf eine gefährliche Suche – und entdeckt, dass der scheinbar unbewohnbare Wald von magischen Wesen bevölkert wird. Sie begegnen sprechenden Tieren, einem Adlergeneral, den Banditen des Waldes und einer bösen Hexe und werden dabei in gefährliche Kämpfe verwickelt. Was als Rettungsaktion begann, wird für Prue und Curtis zum größten Abenteuer ihres Lebens …

"Mitreißend erzählt. Eine altmodische Reise in eine unheimliche fremde Welt mit Intrigen, Schlachten, Witz und Spannung, die nach Einbruch der Dunkelheit gelesen werden sollte."

Spiegel Online über "Wildwood" (19.03.2012)

DIE ROMANE VON COLIN MELOY & ELLIS CARSON

Die Wildwood-Chroniken

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Colin Meloy (Autor)

Colin Meloy wurde 1974 in Montana geboren. Er studierte Kreatives Schreiben in Montana und Oregon, bis er schließlich die Band The Decemberists gründete, mit der er zahlreiche internationale Erfolge feierte. Wildwood ist sein erstes Jugendbuch und die Erfüllung eines lang gehegten Traums, über die märchenhafte Wildnis rund um seine Wahlheimat Portland zu erzählen. Er ist verheiratet mit der Illustratorin Carson Ellis und hat einen Sohn. Gemeinsam haben sie die Welt von Wildwood erschaffen.


Carson Ellis (Autor)

Carson Ellis, Jahrgang 1975, ist Illustratorin und Künstlerin. Bekannt wurde sie für ihre Gestaltung der Alben von The Decemberists, der Band ihres Mannes Colin Meloy. Seitdem hat sie in ihrem unverwechselbaren Stil zahlreiche Kinderbücher illustriert, wurde 2010 mit der Silbermedaille der Society of Illustrators ausgezeichnet und hat mit ihren Illustrationen für »Wildwood«, dem ersten Jugendbuch ihres Mannes, hat sie internationale Anerkennung erlangt. Carson Ellis lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Portland, Oregon.

"Mitreißend erzählt. Eine altmodische Reise in eine unheimliche fremde Welt mit Intrigen, Schlachten, Witz und Spannung, die nach Einbruch der Dunkelheit gelesen werden sollte."

Spiegel Online über "Wildwood" (19.03.2012)

"Dieser Roman ist ein Puppenkistentaugliches Märchen erster Güte, geschrieben vom modernen Märchenonkel: Colin Meloy."

Rolling Stone (29.03.2012)

"Fantasievoll und sprachmächtig verwebt Colin Meloy unterschiedlichste Fantasy-Motive miteinander und entwickelt so im Spagat zwischen märchenhaftem "Alice in Wunderland" -Zauber und actionreichem Mittelerde-Getümmel einen komplexen Kosmos voller exzentrischer Protagonisten."

buchjournal Kids & Teens (30.03.2012)

"Ein spannendes, aufwendig illustriertes Jugendbuch, das man seinen Kindern einfach vom Nachttisch klauen will."

BÜCHER (31.05.2012)

"Fantasy auf höchstem Niveau."

Family & Co. (04.04.2012)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Astrid Finke
Originaltitel: Wildwood Chronicles, Book 1: Wildwood
Originalverlag: Balzer + Bray

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 592 Seiten, 15x19,5, 7 farbige Abbildungen, 30 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-453-26714-5

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 05.03.2012

  • Leserstimmen

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Bezaubernd, spannend, lesenswert

Von: Eva Mirschel Datum: 05.05.2015

scattysbuecherblog.blogspot.de/

Hier muss ich gleich zu beginn sagen, das dieses Buch doch etwas ganz besonderes ist. Hier passt wirklich alles gut zusammen und damit meine ich das Cover, die ungewöhnliche Form bzw. Größe des Buches, die Story sowie die innere Gestaltung/Illustrationen. All das macht aus dem Buch das, was es eben ist...ein Schmucktsück mit einer zauberhaften Geschichte für Jung und Alt.

Hier fließen wirklich einige Elemente zusammen...seien es die sprechenden Tiere, ein ungewöhnlicher Wald, eine Hexe, Freundschaft, Familie, Liebe. All das in einem Buch.

Die Geschichte geht sofort los und wir als Leser müssen ebenfalls mit erleben, wie Prues Bruder entführt wird. Von da an beginnt schon das gesamte Abenteuer und man folgt Prue & Colin in den Wald. Was Prue dort sieht, kann sie kaum glauben..aber langsam kommt sie damit zurecht. Denn es zählt nur eins: Mac zu retten.

Hier findet ihr eine spannende Geschichte, die ein wahres Kopfkino erschaffen kann und die euch nicht mehr los lässt. Ich weiß gar nicht, warum ich so lange damit gewartet habe, dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil ist für das empfohlene Lesealter wirklich gut geeignet und auch die Kapitel sind recht kurz und schön unterteilt. Wie ich ja schon sagt, ist dieses Buch einfach sehr gut gestaltet worden :-) Das muss man einfach lesen.

Meinung zu Wildwood

Von: Agnes Datum: 16.11.2012

Guten Tag,



das Buch "Wildwood" von Colin Meloy ist, so weit ich mich erinnere, das erste in meinen Hände, welches sich traute, mich nach meiner Meinung zu fragen. Diesem mutigen Wunsch möchte ich hiermit nachkommen. Gleich zu Beginn sollte ich aber sagen, dass es dieses Buch nicht geschafft hat, mich länger als bis zur dritten Seite zu fesseln. Da ich ihm aber denoch eine faire Chance geben wollte, hab ich es bis zum Ende des fünften Kapitels gelesen. Nun könnte ich an dieser Stelle einfach schreiben, dass Buch wäre schlecht und die Charaktere oberflächlich, aber das würde wohl weder einem neugierigen Leser auf der Suche nach seinem nächsten Leseabenteuer, noch dem Autor oder Verlag wirklich weiterhelfen. Daher werde ich versuchen, meine Ansichten über dieses Buch so gut wie möglich zu begründen. Wem dies zu lang ist, der kann sich einfach die letzten paar Sätze dieser Stellungnahme ansehen (ich gebe zu, dass ich des Öfteren zu vielen Worten neige).





Ich beginne der Einfachheit halber einfach bei den ersten beiden Kapiteln. Der Einstieg in die Handlung ist nicht schlecht gewählt, schließlich ist die Entführung eines kleinen Jungen durch eine riesige Schar Krähen nicht gerade alltäglich. Der großartige Effekt, den diese Szene jedoch haben könnte, wird durch zu viele Rückblenden schnell zunichte gemacht. Es war besonders unglücklich, dass Prue an den Klippen ankommt und die U.W. sieht, der Leser aber erst danach aufgeklärt wird, warum es so schrecklich ist, dass der kleine Mac gerade dorthin entführt wurde. Während der ersten beiden Kapitel habe ich eigentlich gleich drei Dinge vermisst. Erstens fehlten mit Prues Gefühle beim Anblick der schwarzen Vögel, die ihren kleinen Bruder mit sich fortführten. Auch wenn dort durchaus Beschreibungen von Gefühlen zu lesen waren, so war deren Wirkung sehr schwach. Selbst während der eigentlichen Verfolgungsjagd konnte sich so keine Spannung entwickeln. Zweitens erfahre ich zu wenig über Prue. Es gibt nichts, was sie interessant macht oder womit ich mich als Leser identifizieren könnte. Sie ist einfach nur ein Charakter im Buch, der es bis zum fünften Kapitel nicht schafft, interessanter ... nein, lebendiger zu werden. Eigentlich ist es mir ganz egal, was mit ihr passiert. Drittens fehlte die "Große Frage", wie ich sie gerne nenne. Es ist das, was Spannung erzeugt; das, was ich als Leser gerne wissen möchte. Vermutlich sollte es in diesem Fall die Frage sein: "Warum wurde Prues Bruder entführt? Warum von Vögeln? Warum in die U.W.? Und wo ist er jetzt? Wird Prue ihn finden?" Aber da mir Prue egal war, haben mich auch diese Fragen nicht sonderlich interessiert. Die einzige Stelle, an der mein Interesse und meine Neugier kurz aufflackerten, war in der Mitte des zweiten Kapitels, als Prue das erste Mal von den Kojoten hörte. Die Angst der Erwachsenen, die Gerüchte der Kinder, dass alles versprach ein schönes, kleines Geheimnis. Da dies bis zum fünften Kapitel jedoch die einzige Stelle war, werde ich wohl nie erfahren, was ab Kapitel sechs passierte ... und es ist mir auch wirklich egal.

Zum zweiten Kapitel bleibt jetzt nur noch zu sagen, dass ich die Einführung von Curtis sehr mekrwürdig fand, aber dazu komme ich später noch einmal.

Das dritte Kapitel war eher langweilig. Die Beschreibungen von Wildnes, Fluss, Schienen, Brücke und Industriepark waren sehr verworren. Ich konnte mir kaum etwas davon bildlich vorstellen, weshalb ich immer mehr übersprungen habe. Besonders "witzig" fand ich die Szene am Ende, an der Prue versucht, Curtis loszuwerden. Das Ganze kam aus den Nirgendwo, ohne Vorbereitung und Grund und endete genauso schnell wieder. An dieser Stelle wollte der Autor vermutlich zeigen, dass Prue Curtis nicht dabei haben wollte, ihn vielleicht sogar nicht leiden konnte, aber das Ganze war so schlecht, dass es einfach nur aufgesetzt wirkte.

Das vierte Kapitel beginnt mit der Flucht vor dem herannahenden Zug. Eine Szene voller Adrenalin ... könnte man meinen. Aber auch hier entwickelte sich einfach keinerlei Spannung. Die Beschreibungen waren wieder reichlich verworren und es fehlte der Szene an Energie und ... Gefühlen, wie Panik, Wut, Verwirrung oder der Frage: "Wie kommen wir hier raus?". Ich will jetzt hier gar nicht weiter erzählen, warum ich es merkwürdig fand, dass Curtis Prue so ohne Weiteres folgte oder dass es auf mich lächerlich wirkte, als Prue im 4. Kapitel bereits das "WIR" benutzte und Curtis sich wahnsinnig darüber freute (also ehrlich, wenn schon klischeehafte Szenen, dann doch bitte an der richtigen Stelle). Was aber aus meiner Sicht noch unbedingt erwähnt werden muss, ist die kurze Szene, in welcher der Leser erfährt, dass die beiden Kinder sich früher Zettelchen mit Zeichnungen zugeschoben haben. Bis zu diesem Augenblick hatte ich angenommen, die beiden würden zwar in eine Klasse gehen, sich aber kaum kennen. Daher war es auch merkwürdig, dass Curits sie im ersten Kapitel einfach so ansprach (und wie Prue darauf reagierte), dass er ihre morgens einfach so folgte und dass sie ihn einfach so als Weggefährten akzeptierte (und ihr Essen mit ihm teilte). Ich habe nichts gegen Merkwürdigkeiten, solange sie sich in die kleine Welt einer Geschichte einfügen. Hier wirkte es einfach nur konstruiert.

Da das fünfte Kapitel in diesem Sinne weiterging, finde ich es nicht weiter erwähneneswert.



Komme ich also zu meiner abschließenden Bewertung von "Wildwood". Die Idee des Buches verpricht durchaus einiges an Spannung und das Buch selbst kann mit allerlei interessanten Details (Krähen, die kleine Brüdern entführen, Kojoten, die Uniformen tragen) aufwarten. Leider wird dieses großartige Potenzial nicht genutzt. Die Figuren wirken flach und leblos. Die Dialoge sind oberflächlich, emotionslos und wirken rein informativ. Es entwickelt sich keinerlei Spannung und die Handlungen der Figuren wirken konstruiert.

Meine zwei Sterne gibt es daher weder für Spannung, noch für den Schreibstil oder die Figuren, sondern allein für die Idee. Ich habe gelesen, dass es sich bei dem Buch lediglich um den ersten Band einer Reihe handeln soll. Ich hoffe sehr, dass der Heyne-Verlag nicht auch die weiteren Bände übersetzt, sondern seine wertvollen Ressourcen lieber in spannendere Bücher investiert.

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