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Wir sind Tier Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8135-0554-2

Erschienen: 20.10.2014
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Eine völlig neue Sicht auf unsere bepelzten und gefiederten Verwandten

Klinisch depressive Gorillas, Rennmäuse, die sich nachts heimlich vollfressen, und von halluzinogenen Pilzen betörte Rentiere. Die Tiere, die im Urwald, im Meer oder in unserer Wohnung leben, werden manchmal krank an Leib und Seele – genau wie wir. Tierärzte sehen und behandeln diese Erkrankungen bei einer Vielzahl verschiedener Arten, und die meisten Humanmediziner ignorieren das bis heute. Das ist ein riesiger blinder Fleck, denn wir könnten die Gesundheit aller Arten verbessern, wenn wir wüssten, wie Tiere in ihrem natürlichen Umfeld leben und sterben, krank und wieder gesunde werden.

"Es sind die großen medizinischen Rätsel, denen sich die beiden Autorinnen nähern. Sie schreiben darüber mitreißend, vereinfachen nie, veranschaulichen immer."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Christina Hucklenbroich (06.02.2015)

Dr. Barbara Natterson-Horowitz studierte Medizin und Psychiatrie in Harvard und an der University of California, San Francisco, wo sie heute als Professorin für Kardiologie forscht. Sie ist medizinische Beraterin des Zoos von Los Angeles. Kathryn Bowers war Redakteurin bei "The Atlantic Monthly", schrieb und produzierte für "CNN International". Sie ist Herausgeberin und Autorin zahlreicher populärer und akademischer Sachbücher und unterrichtet an der University of California Medical Writing.


Josef H. Reichholf (Vorwort)

Josef H. Reichholf studierte Biologie, Chemie, Geografie und Tropenmedizin, er lehrte an beiden Münchner Universitäten und leitete viele Jahre die Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München. Für seine Verdienste um die Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, vom Verband der Deutschen Biologen oder dem österreichischen Wissenschaftsministerium. Mit Bernhard Grzimek und Horst Stern engagierte er sich schon für den Naturschutz, lange bevor grüne Themen Mode wurden. Zu seinen erfolgreichsten Büchern zählen „Das Rätsel der Menschwerdung", "Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends“ und „Rabenschwarze Intelligenz: Was wir von Krähen lernen können.“

"Es sind die großen medizinischen Rätsel, denen sich die beiden Autorinnen nähern. Sie schreiben darüber mitreißend, vereinfachen nie, veranschaulichen immer."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Christina Hucklenbroich (06.02.2015)

"Wir sind Tier" ist ein Plädoyer für eine speziesübergreifende Medizin und zugleich ein neuer Blickwinkel auf Menschen und andere Tiere. Ein zweifellos erhellendes Buch."

Spektrum der Wissenschaft, Janosch Deeg (17.12.2014)

"Natterson-Horowitz und Bowers‘ glänzendes Buch ist ein inspirierender und starker neuer Ansatz für unsere Gesundheit. Ein Buch, das Grenzen einreisst und Mythen zerschmettert."

Gaia Media (CH), Neil Shubin (11.12.2014)

"Die beiden Autorinnen werben intensiv dafür, die Trennung zwischen Mensch und Tier zu überbrücken."

Josef H. Reichholf

"Natterson-Horowitz und Bowers‘ glänzendes Buch ist ein inspirierender und starker neuer Ansatz für unsere Gesundheit. Ein Buch, das Grenzen einreißt und Mythen zerschmettert."

Neil Shubin

Aus dem Amerikanischen von Susanne Warmuth
Originaltitel: Zoobiquity

Mit Vorwort von Josef H. Reichholf

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8135-0554-2

€ 22,99 [D] | € 23,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 20.10.2014

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Eine ganz neue Perspektive

Von: Florentinejo Datum: 26.03.2016

https://florentineundderweltuntergang.wordpress.com

Das Buch wurde von der Kardiologin Barbara Natterson-Horowitz und der Wissenschaftsjournalistin Kathryn Bowers geschrieben, doch um die Lektüre zu vereinfachen, wird nur aus der Sicht von Barbara Natterson-Horowitz geschrieben.

Das Cover gefällt mir persönlich gut, ebenso der Titel. Er ist etwas provokant und macht Lust auf mehr. Eigentlich ist es ein so natürliches Thema, dass es keiner Erläuterung bedarf, aber hier nochmal der Klappentext:

Klinisch depressive Gorillas, Rennmäuse, die sich nachts heimlich vollfressen, und von halluzinogenen Pilzen betörte Rentiere. “Wir sind Tier” eröffnet überraschende Perspektiven, was wir von der Tierwelt für unsere Gesundheit und über unsere Psyche lernen können.

Der “Observer” sagt dazu: “Lang erwartet von Tierärzten und anderen menschlichen Tieren.”

Und genau den Eindruck kann ich teilen. Dieses Buch könnte bahnbrechend sein. Man merkt, dass es die Autorin selbst verblüfft, warum Veterinär- und Humanmediziner immer noch “verschiedene Berufe” ausüben.

Es ist das denkbar Einfachste: Menschen sind Tiere und können deshalb dieselben Krankheiten bekommen.

Und doch schreiben die beiden Autorinnen über das tiefgreifende Problem, dass Tier- und Menschenärzte getrennt voneinander arbeiten und es wenige Kooperationen gibt.

Zur Lektüre ist ein wenig biologisch-genetisches Vorwissen nötig, sonst ist man ständig am Nachschlagen. Aber die vielen eingebauten Beispiele machen das Buch auch für “Ottonormalverbraucher” interessant und lesenswert.

Ich kann sagen, dass “Wir sind Tier” ein gelungenes Buch ist, das mir ganz neue Einblicke und Perspektiven vermitteln konnte. Beispielsweise hätte ich nicht gedacht, dass auch Dinosaurier schon an Hirntumoren gestorben sind.

Also absolut lesenswert!

Wir sind Tier!

Von: Jennifer Hauwehde Datum: 15.01.2016

mehralsgruenzeug.com

Wir sind Tier! Lasst euch diesen Satz auf der Zunge zergehen und denkt gut darüber nach. Stimmt ihr zu? Sind wir – Menschen – Tiere? Oder nicht vielleicht doch ein Sonderfall der Evolution, eines höher entwickelte Spezies, ein Wunderprodukt der Natur?

Ihr kennt meine Ansicht dazu: Natürlich sind wir das nicht. Wir sind weder die von Gott Auserwählten, die über sämtliches Leben zu herrschen legitimiert wurden, noch die Krone der evolutionären Entwicklung. Und wenn wir uns das vor Augen führen, bleibt eigentlich nur noch ein Schluss: Wir sind Tier.

Tier genauso wie der sorgsame Waschbär, der brummige Gorilla, der verspielte Welpe. Tier genauso wie der Schimpanse im Berliner Zoo, der Wellensittich auf der Stange, die Kaninchen im Gras.

Und doch fällt es uns noch immer so schwer, genau das anzuerkennen. In philosophischen, religiösen, wissenschaftlichen Diskursen wird immer wieder nach einer Begründung für die Besonderheit, die Einzigartigkeit des Menschen gesucht. Und damit unterschwellig ebenso nach einer Legitimation für die Ausbeutung anderer Lebewesen. Nach der Fasson: “Wir sind halt die Stärkeren – und nach den Gesetzen von Mutter Natur dürfen wird das.”

Langsam schleicht sich die Erkenntnis ein, dass es so einfach nicht ist. Und dass eine derartige Betrachtungsweise nicht nur ethisch, sondern auch faktisch falsch ist.

Einen wertvollen Beitrag dazu leisten Barbara Natterson-Horowitz und Kathryn Bowers in ihrer populärwissenschaftlichen Abhandlung “Wir sind Tier. Was wir von den Tieren für unsere Gesundheit lernen können.”

Worum geht es?

Es geht um uns. Und um die Tiere. Und die Verbindungen, die unleugbar zwischen dieser Vielzahl an Lebewesen existieren.

Aufgezeigt werden diese, indem verschiedenste Krankheiten, von denen der Laie automatisch ausgeht, dass die rein menschliche Probleme seien, auf ihr Vorhandensein im Tierreich untersucht werden. Und siehe da: Man wird fündig. Im erstaunlichen Ausmaße.

Die beiden Autorinnen (Natterson-Horowitz ist Professorin für Kardiologie an der University of California und Kathryn Bowers unterrichtet ebenfalls dort – allerdings im Schwerpunkt Medical Writing) haben es sich zur Aufgabe gemacht, was sich wenige Humanmediziner trauen: Die Parallelen zwischen tierischer und menschlicher Gesundheit und Krankheit zu ziehen.

Wie kommen wir eigentlich mehrheitlich auf den Gedanken, dass Krebs einzig unser Leiden sei (von einigen erfahrungsgeplagten Hundebesitzern einmal abgesehen)? Warum glauben wir, dass wir die einzigen sind, die unter Depressionen, Sucht, selbstverletzendem Verhalten und Geschlechtskrankheiten leiden?

Die Antwort liegt auf der Hand: Wir blicken nach wie vor aus einem anthropozentrischen Standpunkt auf die Welt – und alles, was sich auf ihr bewegt. Das heißt: Wir stellen uns ganz selbstverständlich in den Mittelpunkt bzw. an die Spitze der Pyramide. Daraus kann nur Speziesismus resultieren – also das Abwerten, Missbrauchen und Ausnutzen anderer Lebewesen einzig aufgrund der Basis, dass sie nicht zur Art Homo sapiens sapiens gehören.

Dass diese Denkmuster mehr als überholt sind, können die beiden Autorinnen anschaulich belegen, indem sie sich die Parallelen zwischen folgenden Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten bei Mensch und Tier genauer anschauen:
◾Ohnmacht
◾Krebs
◾Sexuelle Störungen (v.a. Potenzprobleme)
◾Drogenabhängigkeit
◾Plötzlicher Herztod
◾Fettleibigkeit
◾Autoaggressives Verhalten
◾Essstörungen
◾Risikobereitschaft in der Pubertät

Wusstet ihr beispielsweise, dass…
◾…schon Dinosaurier Krebs hatten?
◾…Ohnmacht ein evolutionäres Überbleibsel der Tarnungs-Strategie gejagter Tiere ist?
◾…Golden Retriever eine 60%-ige Wahrscheinlichkeit besitzen, an Krebs zu erkranken?
◾…auch Pferde Potenzprobleme haben?
◾…Kängurus süchtig nach Mohn und Hunde nach Krötensekret werden können?
◾…Frigidität bei Frauen eine neurobilogische Ursache haben kann?
◾…High Heels so sexy sind, weil damit die sexuell attraktive Lordose-Stellung (leichtes Hohlkreuz) begünstigt wird?
◾…die Darmflora ein wichtiger Indikator dafür ist, ob jemand zu- oder abnimmt?
◾…auch Tiere hemmungslose Fressattacken bekommen?
◾…autoaggressives Verhalten aus dem Ruder gelaufene Hygiene ist?
◾…Sucht evolutionär in uns angelegt ist?
◾…es vom Stresspegel abhängt, ob wir kohlenhydratreiche oder proteinreiche Nahrung bevorzugen?
◾…Spinnen auch so etwas wie Lust am Sex haben können?
◾…es wichtig ist, in der Jugendphase risikobereit zu sein?

Diese und noch viele weitere interessante und hochspannende Zusammenhänge werden uns im Verlauf des Buches präsentiert.

Was wir dabei lernen können, ist, dass wir Menschen gar nicht so besonders (in positiver wie negativer Hinsicht) sind und dass wir viel mehr Tier sind, als wir zugeben möchten.

Verknüpfung von Human- und Tiermedizin

Die beiden Autorinnen (die übrigens der Stilistik halber im Text als Ich-Erzählerin auftreten, die Forschungsergebnisse allerdings in gemeinsamer Arbeit zusammengetragen haben) bearbeiten hier ein noch weitgehend brachliegendes Feld: Sie verknüpfen Erkenntnisse aus der Tiermedizin mit bisher ungelösten Problemen der Humanmedizin.

Denn so, wie es mir vor dem Lesen dieses Buches erging, scheint es vielen Menschen zu gehen: Es wird schlicht und ergreifend keine Verbindung zwischen diesen beiden Disziplinen hergestellt – und dass, obwohl so wichtige Erkenntnisse verloren gehen.

Nach wie vor machen sich – so Natterson-Horowitz und Kathryn Bowers – Mediziner*innen mit menschlichen Patienten eher naserümpfend über Kollegen mit tierischem Klientel lustig und schauen auf sie herab, als dass sie diese als gleichberechtigte Partner*innen wahrnehmen.

“Wir sind Tier” schafft hier eindeutig Abhilfe und stößt einen Denkprozess an, an dessen Ende unweigerlich die Erkenntnis steht: Auch mein Tierarzt kann möglicherweise Antworten nicht nur auf die Leiden meines tierischen Schützlings, sondern auch auf meine Leiden haben.

Umsetzung

An dieser Stelle darf der Übersetzerin ein Lob ausgesprochen werden: Denn sie hat es geschafft, das Buch aus dem amerikanischen Englisch stilsicher und ohne störende, seltsam anmutende Formulierungen ins Deutsche zu übertragen.

Doch ein Wesentliches hierzu hat sicherlich ebenfalls der Schreibstil der beiden Autorinnen beigetragen, der gut verständlich gehalten, allerdings mit den für den Laien notwendigen Erklärungen und wörtlichen Übersetzungen gefüttert ist.

Wir werden über alltägliche Erzählungen (beispielsweise dem Ohrlochstechen der Tochter Natterson-Horowitz’) auf wissenschaftliche Phänomene gelenkt, unser Blick wird anhand verschiedenster Beispiele, die stets für uns nachvollziehbar sind, auf abstraktere Zusammenhänge gelenkt. Dabei sind die mit zahlreichen Belegen untermauerten Erläuterungen auch auf der 300sten Seite noch nicht langweilig. Das Quellenverzeichnis des knapp 450 Seiten starken Buches umfasst übrigens satte 60 Seiten – hier wurde also ausführlich recherchiert und geforscht.

Die Thesen, die im Laufe der Abhandlung aufgestellt werden, werden uns ehrlicherweise auch also genau das präsentiert: als Thesen, also Behauptungen. Nirgendwo wird uns weisgemacht, man habe den Heiligen Gral der Humanmedizin gefunden. Doch berechtigterweise weisen die Autorinnen immer wieder auf die nicht zu leugnenden Verbindungen zwischen menschlicher und tierischer Neurochemie, Physiologie und Psyche hin. Und die Behauptungen, die sie präsentieren, wissen sie durch geschickte und zielführende Argumentationen zu untermauern – sie erscheinen durchweg plausibel und sind, wie ebenfalls wiederholt betont wird, auf jeden Fall einer weiteren Forschungsarbeit dienlich.

Problematisch: die anthropozentrische Perspektive

So gerne ich dieses Buch auch gelesen habe, so viele neue Blickwinkel mir auch eröffnet wurden und so empfehlenswert ich es im Ganzen auch finde – eines hat mich immer wieder gestört: Die anthropozentrische Perspektive wird auch hier nicht abgelegt.

Denn stets ist davon die Rede, dass die Erkenntnisse, die aus der Tiermedizin gezogen werden können, dem Menschen und der Behandlung bisher unerklärbarer Leiden dienlich sei. Das ist sicher richtig – doch wo bleibt das Tier dabei? Wenn wir doch schon selbst Tier sind?

Fairerweise muss angemerkt werden, dass die Autorinnen sich dieser Problematik bewusst zu sein scheinen, merken sie doch zum einen gleich zu Beginn des Buches an, dass hier definitiv kein Plädoyer für Tierversuche vorliege und streuen sie unterwegs immer wieder Häppchen mit Verweis darauf, dass Fortschritte in der Humanmedizin auch den Tieren zugutekommen würden.

Man kann diese Erklärungen als Legitimation hinnehmen. Ich allerdings finde, das ist zu wenig. Vor allem für eine Abhandlung, die sich die Gleichheit von Tier und Mensch gewissermaßen auf das Titelbild geschrieben hat.

Fazit: Kaufen oder nicht kaufen?

Zoobiquity – Plädoyer für eine speziesübergreifende Medizin lautet die Überschrift des letzten, abschließenden Kapitels. Und genau das liefert Wir sind Tier: Ein gut durchdachtes, aber nicht minder leidenschaftliches Plädoyer für die Sprengung der Speziesgrenze. Obgleich mir persönlich nicht genug Abstand vom Anthropozentrismus genommen wird, empfehle ich diese Abhandlung jedem und jeder weiter, die oder der sich neue Perspektiven im Hinblick auf unsere Mitlebewesen auf diesem Planeten eröffnen lassen möchte.

Wir erleben auf nahezu jeder Seite neue Überraschungen, sehen ungeahnte Verbindungen und reflektieren fortwährend uns und unsere Rolle auf diesem Planeten. Und das ist genauso das, was ein gutes Buch (unabhängig von seinen Schwächen auszeichnet): Es regt zum Denken an. Es verändert unsere Weltsicht. Es öffnet eine weitere, bisher verschlossene Tür.

Wir sind Tier – dieses Buch mit dem (noch) unerhörten Titel hat im Endeffekt genau das geleistet, was ich mir von ihm erhofft habe: Es hat mich als menschliches, reflektierendes und denkendes Individuum ein Stückchen weitergebracht.

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