Zwei Wochen im Juni

Roman

Hardcover
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Wenn das geliebte Elternhaus verkauft werden muss - und die eigenen Träume zu leben beginnen

Ada liebt ihr Elternhaus an der Ostsee mit dem herrlichen Bauerngarten, doch nun heißt es, Abschied nehmen. Nach dem Tod der Mutter muss Gragaard verkauft werden. Zusammen mit ihrer Schwester Toni räumt sie Haus und Bootsschuppen aus, und eine Reise in die Vergangenheit beginnt: Da sind die Abendkleider der Mutter, die die rauschenden Sommerfeste wiederaufleben lassen und die glücklichen Tage, bevor der Vater die Familie verließ. Und da sind die Ölporträts, die der russische Maler Maxim, um dessen Aufmerksamkeit die Mädchen buhlten, einst von ihnen angefertigt hat. Als sie im Sekretär einen Brief der Mutter an sie beide finden, fasst Ada endlich den Mut, sich ihren Sehnsüchten zu stellen, und aus dem Abschied wird Aufbruch.

»›Zwei Wochen im Juni‹ ist ein leiser, ein literarischer Roman. Wie schon in ihrem Roman ›Sommer in Super 8‹ gelingt es Anne Müller, das fein gesponnene Netz familiärer Beziehungen mit etwas distanziertem Wohlwollen und feiner Ironie darzustellen, wie es nur wenige Autoren deutscher Sprache können.«

Das Stadtgespräch (Magazin für Rheda-Wiedenbrück), Andreas Stork (01. August 2020)

Hardcover, Pappband mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-60109-8
Erschienen am  27. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Ostsee, Deutschland

Leserstimmen

Lernen loszulassen

Von: Isabel (engi)

29.09.2020

Mit „Zwei Wochen im Juni“ hat die Autorin Anne Müller einen kleinen Roman geschaffen, der so oder ähnlich in vielen Familien stattfinden könnte, auch in meiner eigenen. Deshalb hat er mich wohl auch stellenweise sehr berührt, sah ich doch in Gedanken meine Schwester und mich dort sitzen und über die Vergangenheit sinnieren. Immer wieder fragte ich mich, was wohl für Geheimnisse in meiner Familie verborgen sind und ob ich sie – wie Toni und Ada - je erfahren werde und das überhaupt möchte. Der Roman über das ungleiche Schwesternpaar und ihre Trauer um die Mutter und das Haus ihrer Kindheit las sich sehr flüssig und quasi in einem Rutsch. Ein wunderbares Buch über das Schwelgen in Erinnerungen und einen Blick in die Zukunft. Ein kleiner Kick hat mir irgendwie aber gefehlt, weshalb es von mir vier von fünf Sternen dafür gibt.

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Ein warmherziger Familienroman

Von: Mausezahn

13.09.2020

Zwei Wochen im Juni ist ein Familienroman der Autorin Anne Müller.Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und umfasst 236 Seiten. Die Geschichte dreht sich um die Schwestern Ada und Toni, die nach dem Tod der Mutter das Haus innerhalb 2 Wochen räumen und verkaufen wollen. Die beiden Schwestern und ihre Lebensstile sind sehr unterschiedlich.Alle Charaktere sind bildhaft,greifbar beschrieben und die Autorin nimmt die Leser mit in die Gefühlswelt der beiden.Ich habe den Schreibfluss als sehr stimmig empfunden.Die beiden Schwestern erinnern sich an alte Zeiten und erfahren voneinander und über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten. Auch Impulse zur Erkenntnis und Veränderung sind dabei, die Fortsetzung der Geschichte bleibt der Fantasie der Leser überlassen.Es ist ein leicht lesbares Buch, welches ohne großen Spannungsbogen auskommt aber dennoch ein wärmender Roman ist.

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Vita

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann als Drehbuchautorin. »Sommer in Super 8«, ihr erster literarischer Roman, fand viele begeisterte Leserinnen und Leser. »Zwei Wochen im Juni« ist ihr neuer Roman, der wieder in ihre Heimat an der Ostsee führt.

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Events

20. Mai 2021

Lesung

19:30 Uhr | Papenburg | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

Pressestimmen

»Anne Müller beherrscht eine seltene Kunst: ein schwieriges Thema mit leichter Hand in das Zentrum eines Buches zu stellen.«

Der Nordschleswiger, Claudia Knauer (03. Februar 2020)

»Dieser Familienroman ist eine leichte Lektüre, bei der man permanent salzigen Meeresduft in der Nase hat.«

freundin (29. April 2020)

»Ein Sommerroman, wie er im Buche steht. Seinem Charme kann man sich jedenfalls gerade in diesen Zeiten, in denen man überfüllte Ostseestrände eher meidet, nicht entziehen.«

Hamburger Abendblatt, Thomas Andre (02. Juli 2020)

»Einfühlsame Familiengeschichte um Aufbruch und Abschied.«

FÜR SIE (27. Mai 2020)

»›Zwei Wochen im Juni‹ ist ein warmherziger Familienroman, der berührt, niemals kitschig ist, aber auch gut unterhält. Eine unbedingte Leseempfehlung.«

Wetzlarer Neue Zeitung, Verena Napiontek (30. Juni 2020)

»Mit sehr viel Gespür geschrieben, sehr einfühlsam, lebensnah und vor allen Dingen lebensbejahend – von daher das richtige Buch für den Schleswig-Holstein-Urlaub […] unbedingt zu empfehlen!«

»Einfach schön!«

Meins, Heft 10/2020 (29. April 2020)

»Eine Geschichte über Geschwisterliebe und Selbstfindung als leichte Sommerlektüre.«

HÖRZU (15. Mai 2020)

»Anne Müller erzählt in diesem Roman auf zauberhafte Art und Weise, dass sich zu erinnern trösten und auch Kraft geben kann – eine andere Art von Abschied, und dennoch heilsam, manchmal wehmütig, manchmal sehnsüchtig, und immer voller Liebe.«

»Ein Roman über die Erinnerung und über das, was von einem Leben bleibt.«

»Ein kurzes Buch mit einer eigentlich eher unspektakulären Geschichte, die aber gerade wegen ihrer Schlichtheit zu Herzen geht.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann (17. Mai 2020)

»Ein sehr gefühlvolles Buch über das Leben sowie das Abschiednehmen von geliebten Menschen und Orten.«

HONEY (Familienmagazin) (01. Mai 2020)

»Man nähert sich den Figuren und erhält unterhaltsam mehr Menschenkenntnis.«

BuchMarkt, Ellen Pomikalko (01. Mai 2020)

»Das Buch bietet Tiefgang und sollte einen selber anregen Bilanz zu ziehen und zu schauen, was wirklich wichtig ist im Leben.«

netgalley.de (CH) (22. April 2020)

»Ein großartiger Familienroman - sehr anrührend und mit großem Tiefgang. ... Die langsame Wandlung von einem heiteren Schmöker mit vielen schönen Kindheitserinnerungen zu einem Roman mit sehr ernsten Tönen hat Anne Müller perfekt umgesetzt.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann über »Sommer in Super 8« (30. September 2018)

»Liebevoll, warmherzig und dabei ungemein lebendig ist Müllers Blick zurück in Kindheit und Jugend, manchmal versetzt mit einer feinen Ironie - zugespitzt, aber nicht bissig. ... Kein Heile-Welt-Roman. Seine Vielschichtigkeit macht ihn um so lesenswerter.«

Kieler Nachrichten, Sabine Tholund über »Sommer in Super 8« (01. November 2018)

»Die Familiengeschichte aus den 70ern im fiktiven Angeliterdorf Schallerup überzeugt und fesselt und nimmt mit. ... Man kann viel lernen aus diesem tatsächlich bewegenden Roman.«

Schleswig-Holstein am Wochenende, Stephan Opitz über »Sommer in Super 8« (25. August 2018)

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