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Alles über: Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf

»ICH DACHTE, SO ETWAS KÖNNTE MIR NIE PASSIEREN. NIEMALS. UND DOCH …«

Charlotte Rørth
© privat
»Wie kann ich wissen, was das ist? Wie kann ich wissen, dass dieses Licht Gott ist, wenn doch niemand weiß, ob es Gott gibt? Mein Leben gründet sich auf Kenntnisse, auf meinen Job, auf mein Land. Bei uns gründet sich alles darauf, dass man Fragen stellt, nach Beweisen sucht, Antworten bekommt, mit der Zeit dazulernt. Aber auf einmal weiß ich etwas, das ich vor einer halben Stunde noch nicht wusste und das ich nicht beweisen kann.«

Charlotte Rørth, 1962 in Kopenhagen geboren, ist eine erfolgreiche Journalistin. Sie berichtet über kulturelle und wirtschaftliche Themen in Zeitungen, Funk und Fernsehen und moderiert zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Vor einigen Jahren hatte sie – völlig unvermittelt – in Spanien eine Jesus-Erscheinung. Als sie dieser visionären Erfahrung auf den Grund gehen wollte, wiederholte sich die Begegnung. Sie ist keine Christin, keine Gläubige, keine Suchende. Darum fahndet sie mit journalistischer Gründlichkeit nach Antworten, durch Gespräche mit Wissenschaftlern, Psychologen, Theologen, und reflektiert klug ihre Grenzerfahrungen:
Was ist mir da passiert? Was bedeutet das? Ihr Fazit: Es gibt Unerklärbares. Ihr Wunsch ist, ohne jeglichen Missionierungsanspruch, die erfahrene Liebe, diesen besonderen Frieden der Begegnungen verständlich zu machen.

»Ein schönes, starkes Buch. (...) Ganz
unabhängig von der eigenen Haltung
dazu, lässt sich hier nachdrücklich
erleben, wie es ist, als Mensch dem
Göttlichen zu begegnen.«
(Torben Wendelboe auf litteratursiden.dk)


JENSEITS ALLER KLISCHEES: DIESES UNGEWÖHNLICHE BUCH LÄDT EIN, NEUE SICHTWEISEN ZU WAGEN

Die Frau, die nicht an Gott glaubte und Jesus traf

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