Meet Sabrina ... and Harvey!

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Sabrina weiß, dass sich mit ihrem 16. Geburtstag alles ändern wird. Denn von da an wird sie eine richtige Hexe sein, eine besondere Schule besuchen und mit ihren bisherigen Freunden nichts mehr zu tun haben. Doch Sabrina weiß nicht, ob sie das auch will. Schließlich hat sie einen Freund, Harvey. Wenn sie ihn weiterhin trifft, wird sie sich in große Gefahr bringen. Denn eine Liebe zwischen einem Sterblichen und einer Hexe verstößt so ziemlich gegen alle Gesetze des Universums. Ist Harvey dieses Risiko überhaupt wert? Ein verbotener Liebeszauber von Cousin Ambrose soll Sabrina weiterhelfen. Doch die junge Hexe weckt damit Mächte, die selbst erfahrene Magier in Angst und Schrecken versetzen …

Jetzt schon mal reinlesen:

»Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.«

 

Ich kletterte aus dem Mansardenfenster zu meinem Cousin hinaus.

Der Himmel war schwarz, als wäre schon tiefste Nacht, und Blätter wirbelten wild durch die Luft. Ambrose stand am äußersten Rand unseres Schrägdachs und tanzte singend im letzten Sommersturm. Eine Kobra war um seine Hüfte geschlungen, ihr gewölbter Kopf genau an der Stelle, wo sich normalerweise eine Gürtelschnalle befindet, und ihre goldenen Augen glitzerten wie Juwelen. Eine zweite Kobra trug er wie ein Mikrofon, ihren schuppigen Schwanz um sein Handgelenk gewickelt. Er sang genau in ihr mit Fangzähnen bewehrtes, weit aufgerissenes Maul, während er sich im Takt wiegend hin und her drehte, als wären die Dachschräge und unsere Regenrinne eine Tanzfläche. Ambrose tanzte mit den Blättern, tanzte mit dem Sturm, tanzte mit der Dunkelheit. Blätter wirbelten um ihn wie Konfetti, der Wind zischte wie tausend Schlangen.

Ich legte die Hände wie einen Trichter an den Mund und rief: »Ich kenne den Begriff Schlangenmensch, aber das hier ist lächerlich!«

Mein Cousin wandte sich um, und mit der Drehung erstarb die starke Böe um unser Haus. Die Illusion der Kobras verblasste. Ambrose zwinkerte mir zu.

»Ich liebe alles Symbolhafte«, erwiderte er. »Buchstäblich. Willkommen zu Hause, Sabrina. Wie geht es der bösen Welt dort draußen?«

Als ich klein war, fragte ich meinen Cousin Ambrose ständig, warum er nicht nach draußen käme und mit mir im Wald spielte. Tante Hilda erklärte meinem verständnislosensechsjährigen Ich, dass er als Strafe im Haus gefangen sei.

»Glaub mir, das Strafmaß ist völlig ungerechtfertigt, Sabrina, und wir müssen ihn umso mehr lieben, um es wiedergutzumachen«, hatte sie mir gesagt. »Es ist ganz natürlich, dass man kleine Streiche spielt, wenn man voll jugendlichem Übermut ist, wie Mädchen ärgern, Wagen in Karambolagen verwickeln, Matrosen ertränken, Städte niederbrennen, Zivilisationen auslöschen und so weiter. So sind Jungs nun mal.«

Es dauerte noch etliche Jahre, bis ich herausfand, was er tatsächlich angestellt hatte.

Tante Hilda war immer sehr nachsichtig mit Ambrose. Sie war nicht seine Mom, er war ein weit entfernter Cousin, aber sie war nach England gezogen und hatte sich umihn gekümmert, als er klein gewesen war und jemanden gebraucht hatte. Die beiden hatten dort so lang gelebt, dass Tante Hilda fast ein Jahrhundert später immer nocheinen englischen Akzent hatte. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sie zu ihm gereist war und den winzigen Ambrose umsorgt hatte, voller Magie und mütterlicher Liebe, vom Himmel herabschwebend wie eine satanische Mary Poppins.

Der Zauberspruch, der Ambrose an unser Haus kettete, war viele Jahrzehnte älter als ich. Mein Cousin war immer für mich da, ein freundlicher Geist in unserem Haus. Inmeiner Kindheit war er der perfekte Spielkamerad, ließ meine Puppen sich von selbst bewegen und meine Spielsachen im Zimmer herumfliegen. Jetzt, da ich älter war, warer mein großer und ein klein wenig verruchter Bruder, dem es nichts ausmachte, den lieben langen Tag mit mir über Jungs zu reden. Oder Mädchen, sollte ich das jemals wollen. Ambrose war das egal.

Ich zuckte mit den Schultern und kletterte vorsichtig das Schrägdach zu ihm hinunter. »Die Welt ist im Grunde wie immer.«

»Wirklich? Nach allem, was ich höre, scheint sich die Welt durchaus zu verändern. Klimawandel, Hexeraktivisten … hört sich schrecklich an.« Ambrose’ Stimme klangwehmütig. »Ich wünschte, ich könnte es mit eigenen Augen sehen.«

»Kopf hoch. Unsere Stadt ist wie immer. In Greendale ändert sich nichts.«

Statt einer Antwort summte Ambrose. »Was liegt dir auf der Seele?«

»Nichts.«

»Du kannst mich nicht anlügen, Sabrina, ich kenne dich viel zu gut. Außerdem«, sagte Ambrose, ohne die Miene zu verziehen, »habe ich dich mit einem Zauberspruch belegt, bei dem deine Nase purpurrot wird, wenn du mich anlügst.«

»Das ist ein Witz!«

Ambrose grinste. »Wirklich? Wir werden sehen. Aber erzähl mir lieber von deinen Sorgen. Schütte mir dein Herz aus. Cousin Ambrose ist ganz Ohr.«

Ich zögerte. Von unserem Hausdach aus konnte ich fast die gesamte kleine, von Bäumen umgebene Stadt sehen. Der Wald selbst erstreckte sich weit darüber hinaus, dunkel und scheinbar ewig. Ich schauderte, und Ambrose legte einen Arm um mich.

»Ist es deine satanische Taufe? Sind es deine sterblichen Freunde? Warte, nein. Ich wette, es ist Harvey.«

In meine Stimme schlich sich ein scharfer Unterton. »Wie kommst du darauf, dass es Harvey ist?«

Ambrose umarmte mich fester. »Nur eine wilde Spekulation. Ich bin wild, und ich spekuliere ständig. Und ich weiß, wie sehr du ihn magst. Auch wenn ich damit nicht andeuten möchte, dass ich die Anziehung verstehe. Ich persönlich bevorzuge meine Goldjungen mit kleinen Macken.«

Ich stupste ihn in die Seite. Ambrose lachte.

»Nun, was ist mit deinem Süßen? Steckt der Künstler in einer melancholischen Phase? Bei Satan, ich hoffe, er hat nicht angefangen, dich seine Muse zu nennen!«Ich dachte kurz nach, bevor ich ihm eine Antwort gab. Gelegentlich war Harvey tatsächlich niedergeschlagen, als sorgte er sich zu sehr und hätte ein schweres Loszu tragen.

»Er ist manchmal traurig. Sein Dad und sein Bruder arbeiten beide in der Mine, und sein Dad drängt ihn ständig, auch ein paar Schichten zu übernehmen. Sein Dad redetsehr viel über das Familienunternehmen und das Familienerbe, aber Harvey will nicht dort unten in der Dunkelheit gefangen sein.«

»Gute Nachrichten, Harvey, der Bergbau ist ein aussterbender Industriezweig!«, sagte Ambrose. Mit nachdenklicher Stimme fügte er hinzu: »Auch wenn Dinge in unsererStadt nicht tot bleiben.«

»Wir haben … ich komme mir blöd vor, es überhaupt zu sagen, aber wir haben ein wirklich wunderschönes Mädchen am Waldrand gesehen. Ich frage mich, ob Harvey sie hübscher als mich fand.«

»Unmöglich«, entgegnete Ambrose. »Lächerlich. Warte mal, hast du ein Foto von diesem hinreißenden Geschöpf gemacht? Zeig her, und ich sage dir die Wahrheit, vertraumir. Nun … vertrauen kannst du mir nicht. Aber zeig’s mir trotzdem.«

Ich schubste meinen Cousin weg. »Vielen Dank auch. Du bist eine echte Hilfe.«

Wir setzten uns beide aufs Dach. Ambrose streckte die Beine aus, ich umklammerte meine Knie.

»Du glaubst, er könnte dich betrügen?«, fragte Ambrose. »Dann belege ich ihn mit einem Zauber, bei dem er glaubt, seine untreuen Augen würden schmelzen.«

»Nein! Ambrose, untersteh dich!«

Ich drehte mich zu ihm und funkelte ihn finster an. In Ambrose’ dunklen Augen blitzte für einen Moment ein noch dunkleres Funkeln auf, doch der Schatten verschwand soschnell, wie er gekommen war.

»Natürlich nicht, ich mache nur Spaß. Ich würde nur einen rasend komischen und harmlosen Zauberspruch benutzen, weil ich ein liebes Kerlchen bin. Sehe ich nichtaus wie ein liebes Kerlchen?«

Ich hob eine Augenbraue. Ambrose grinste. Mit dem Daumen vollführte ich eine Geste, als würde ich mir die Kehle durchschneiden, und Ambrose presste sich, scheinbartief getroffen, die Hand aufs Herz.

»Ich schätze … ich wäre mir nur gern sicher, was ihn betrifft«, sagte ich. »Ich wollte immer die große Liebe finden, wie Mom und Dad. Aber für die große Liebe muss dieandere Person dich genauso lieben.«

Meine Mutter war eine Sterbliche gewesen, und mein Vater einer der mächtigsten Hexer in Greendale. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sehr er sie geliebt haben musste,um sie zu heiraten und mich zu bekommen.

»Dafür gibt es einen Zauberspruch, das weißt du. Hast du ein paar Haare von Harvey?«

»Nein, habe ich nicht! Und nein, Ambrose, ich will meinen Freund und einen meiner engsten Vertrauten seit Kindheitstagen nicht mit einem Liebeszauber belegen wie eintotaler Psycho, danke der Nachfrage.«

Ich sprach in meinem strengsten und Tante Zelda-haftesten Tonfall. Ambrose vollführte eine lässige Handbewegung. Blätter flatterten auf ihn zu, als wären es Schmetterlinge, die auf seiner Handfläche landen wollten.

»Ich meinte keinen Liebeszauber. Ich bin selbst kein großer Fan davon. Sie machen alles zu einfach, und ich mag Herausforderungen. Du und ich, Sabrina, wir sind sosüß, es wäre eine Beleidigung, würde jemand einen Liebeszauber vorschlagen. Aber es gibt eine Zauberformel, die ihm die Augen dafür öffnen könnte, wie wundervoll dubist. Teenagerjungen können so blind sein. Glaub mir, ich weiß das. Ich war selbst einer.«

Ich könnte es tun. Einfache Zaubersprüche waren kein Problem für mich. Meine Tanten und Ambrose griffen mir immer gern unter die Arme. Von klein auf hatten sie mir alles über die Welt der Magie beigebracht: Ich lernte Latein und Zauberformeln, als ich noch ein Knirps war, führte Riten auf, um Glück zu haben und verlorene Dinge wiederzufinden, wuchs in dem Bewusstsein auf, dass ich mich vor Dämonen hüten musste und freundliche Geister um Hilfe ersuchen konnte. Ich studierte die Eigenschaften von Pflanzen im Wald und welche ich für Zaubertränke und Elixiere bräuchte. Aber egal, wie viel Wissen ich mir aneignete, sie behaupteten, es wäre nichts im Vergleich zu dem, was ich nach meiner satanischen Taufe lernen würde, sobald ich auf die Akademie der Unsichtbaren Künste ginge.

»Das ist verlockend«, räumte ich ein.

»Verlockungen haben das so an sich.«

Würde ich den Zauberspruch benutzen, den Ambrose vorschlug, könnte ich mir seiner sicher sein. Mir gefiel die Vorstellung von Harvey, der mich versonnen anstarrte, mitweit aufgerissenen Augen, während er alles andere um sich herum vergaß. Mir blieb nicht mehr viel Zeit, aber in diesen letzten Momenten könnte ich mir seiner sicher sein.Mühsam gelang es mir, das Traumbild abzuschütteln.

»Ich weiß nicht«, sagte ich schließlich. »Harvey mit einem Zauberspruch zu belegen, nur weil es mir gerade in den Kram passt – das fühlt sich nicht richtig an.«

»Wie du willst. Du bist ein schrecklich braves Mädchen«, sagte Ambrose. »Manchmal frage ich mich, wie du jemals eine böse Hexe werden willst.«

»Ja«, flüsterte ich in den Wind, so leise, dass nicht einmal Ambrose es hörte. »Ich auch.«

Ambrose stand auf und klopfte sich Blätter und Spuren glitzernder Schlangenhaut von der schwarzen Jeans. »Nun. Es wird langsam spät, und ich muss mich um die verstorbene Mrs. Portman kümmern, die im Balsamierungsraum auf mich wartet.«

Unsere Familie führt ein Bestattungsinstitut. Selbst Hexen müssen ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Ambrose neigte sich vor und tätschelte mir sanft die Wange. Als ich das Kinn hob, lächelte er mich strahlend an. »Kopf hoch, Sabrina. Und gib Bescheid, wenn du es dirwegen des Zauberspruchs doch noch anders überlegst.«

Ich nickte und blieb mit dem Unwetter und meinen Gedanken auf dem Dach zurück. Das Wort spät hallte in meinen Ohren wider. Es wird langsam spät. Spät war vielleicht das furchterregendste Wort, das ich kannte.

Spätsommer. Nur noch ein paar Wochen, und dann wird es zu spät sein.

Mein ganzes Leben wusste ich, dass an meinem sechzehnten Geburtstag meine satanische Taufe anstehen, ich meinen Namen in das Buch schreiben und fortan als richtige Hexe die Akademie der Unsichtbaren Künste besuchen würde. Als kleines Kind hatte ich geglaubt, dieser Tag würde niemals kommen. Ich konnte es nicht erwarten, das Schicksal zu erfüllen, das sich meine Eltern immer für mich gewünscht hatten, und meine Tanten stolz zu machen: eine echte Hexe zu sein.

Mein Geburtstag ist an Halloween, und der Sommer neigt sich bereits seinem Ende zu. Damals hatte ich nicht bedacht, dass mein Schicksal als Hexe gleichzeitig bedeutenwürde, dass ich meinem sterblichen Leben abschwören musste. Jetzt konnte ich an nichts anderes mehr denken: Ich würde meine Freunde verlieren, Harvey verlieren,selbst den Matheunterricht an der Baxter High. Jeden Tag hatte ich das Gefühl, als würde mir die Welt, die ich kannte, ein Stück weiter entgleiten.

Und gleichzeitig liebte ich die Magie. Ich liebte das Gefühl von Macht, das sich in meinen Adern aufbaute, und die Vorstellung, noch mehr davon zu bekommen. Ich liebte das Glücksgefühl, wenn ein Zauberspruch perfekt funktionierte, genauso, wie ich den Gedanken hasste, meine Familie zu enttäuschen.

Es war eine unmögliche Wahl, und schon bald würde ich sie treffen müssen. Darüber hatte ich mir nie den Kopf zerbrochen, als ich in meiner Kindheit Tagträumen überMagie nachgehangen hatte, oder als Harvey sich zu mir gebeugt und mich am Tor geküsst hatte.

Ich schätze, ein Teil von mir glaubte immer noch, dass dieser Tag nie kommen würde.

Ich hatte so viel Zeit damit verbracht, mir einzureden, die Zukunft läge in ewig weiter Ferne. Ich war nicht bereit dafür, dass sie jetzt da war.

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Einsendeschluss ist Sabrinas Geburtstag: 31. Oktober 2019 (Halloween!)


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