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SPECIAL zu Daniel Grey Marshall »No Exit«

Mit Vollgas in den Abgrund

„Ich meine, es war eine Nacht voller Blitzentscheidungen, und jede einzelne basierte auf einem Vielleicht, aber ich dachte darüber nach, so weit das in einer halben Minute möglich war, und ich war mir ziemlich sicher, dass Charlies Leben mehr wert war als Jeremys, mehr als mein eigenes. Er war noch sauber. Er hatte noch eine Chance. Wir waren lebende Leichen.“


Jim wächst mit seiner Schwester Mandy und seinem Bruder Billy in einer Familie auf, in der Gewalt und Alkohol den Alltag bestimmen. Je schwieriger sich das Leben für ihn gestaltet, desto näher rücken die Geschwister zusammen und desto öfter flüchtet Jim zu seinen Freunden. Manchmal nimmt er Billy, Mandy und deren Freundin Leslie mit. Sie trinken billigen Alkohol und Hustensaft, um dann den verbotenen Sprung von der Eisenbahnbrücke in den Fluss zu wagen, der ihnen den ersehnten Kick gibt.

Ohne jedes Vorzeichen wirft sich Mandy eines Tages vor den Augen ihrer Brüder und Freunde vor einen Zug. Schockiert und allein gelassen mit ihren Schuldgefühlen betäuben sich Jim und seine Freunde immer mehr mit Drogen jeder Art. Nur Leslie, in die Jim sich heftig verliebt hat, macht nicht mehr mit und zieht sich zurück.

Jim verkraftet den Tod seiner Schwester nicht. Um sich Geld für Drogen zu beschaffen, wird er zum Gelegenheitsdieb. Er verliert Leslie, und seine Eltern verstoßen ihn. Als es ihm gelingt, noch einmal das Zimmer seiner toten Schwester zu betreten, findet er ihr Tagebuch und macht eine schreckliche Entdeckung …

No Exit Blick ins Buch

Daniel Grey Marshall

No Exit

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