Der Thriller des Jahres 2018


Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...

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Klingt interessant? Noch mehr spannende Textpassagen gibt es in der Leseprobe zu „Der Kreidemann”. Tauchen Sie sofort ein in die Geschichte rund um Eddie und die mysteriösen Kreidezeichnungen!

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Einsendeschluss ist der 30. Juni 2018. Zur Teilnahme füllen Sie bitte das Formular aus. Mitarbeiter der Verlagsgruppe Random House GmbH und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg sowie eine Auszahlung der Sachpreise in bar sind ausgeschlossen. Wir behalten uns die Veröffentlichung der Gewinner vor. Hinweis: Mehrfacheinträge erhöhen nicht die Gewinnchancen. Automatisierte E-Mails und Sammel-Teilnahmen können aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht berücksichtigt werden.

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Der Mädchenkopf lag auf einem kleinen Haufen orangebrauner Blätter.

Ihre Mandelaugen starrten in das Geäst der Platanen, Buchen und Eichen, sahen aber nicht die Finger aus Sonnenlicht, die zaghaft durch die Zweige drangen und den Waldboden mit Gold bestreuten. Sie blinzelten nicht, wenn glänzende schwarze Käfer über ihre Pupillen trippelten. Sie sahen gar nichts mehr, nur Dunkelheit.

Etwas davon entfernt ragte eine bleiche Hand aus ihrem kleinen Leichentuch aus Laub, als suche sie Hilfe oder wolle sich vergewissern, dass sie nicht allein sei. Aber da war nichts. Der Rest ihres Körpers lag außer Reichweite, versteckt an anderen abgelegenen Stellen im Wald.

Ganz in der Nähe knackte ein Zweig laut wie ein Böller in der Stille, und ein Schwarm Vögel brach lärmend aus dem Unterholz. Da kam jemand.

Und kniete neben dem blinden Mädchen nieder. Strich ihr mit fiebrig zitternden Fingern sanft übers Haar und über die kalte Wange. Hob dann den Kopf auf, wischte ein paar am Halsstumpf klebende Blätter ab und schob den Kopf vorsichtig in eine Tasche, wo er zwischen Kreidestummeln zu liegen kam. Langte nach kurzem Überlegen hinein und schloss ihre Lider. Zog den Reißverschluss der Tasche zu, stand auf und trug sie fort.

Einige Stunden später trafen Polizei und Spurensicherung ein. Sie nummerierten, fotografierten und untersuchten die Leiche des Mädchens und brachten sie schließlich in die Gerichtsmedizin, wo sie wochenlang auf Vervollständigung wartete.

Die kam nicht. Es gab großangelegte Suchaktionen, Zeugenbefragungen und Aufrufe, aber trotz aller Anstrengungen seitens der Polizei und der gesamten Einwohnerschaft wurde der Kopf nie gefunden, und das Mädchen vom Wald wurde nie wieder ganz zusammengesetzt.

Der Trailer zum Buch

Autorin C. J. Tudor über „Der Kreidemann”

© Bill Waters
© Bill Waters

Autorin C. J. Tudor über „Der Kreidemann”

„Mit einem Mal waren die Strichmännchen unheimlich.”

C.J. Tudor wuchs auf in Nottingham, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter lebt. Im Lauf der Jahre hatte sie eine Vielzahl von Jobs, unter anderem als Synchronsprecherin, Werbetexterin, TV-Moderatorin und Dogwalkerin. „Der Kreidemann” ist ihr erster Roman, der international für Furore sorgte und innerhalb kurzer Zeit in 39 Länder verkauft wurde. Uns hat sie im Interview verraten, wie sie überhaupt auf die spannende Idee kam, Kreidemännchen eine entscheidende Rolle in ihrem Buch zukommen zu lassen, warum sie große Teile der Handlung in den 80ern spielen lässt und ob sie Hauptfigur Ed überhaupt mag.

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