Ich will dir von meinem Bruder erzählen.

Von dem vierten Dunbar-Jungen namens Clay.

Ihm ist alles widerfahren.

Und er hat uns alle verändert.

Der neue Roman vom preisgekrönten Autor Markus Zusak!

Clay und seine vier Brüder sind die Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang des Vaters bleiben sie zurück und sehen sich zunehmend mit der Vergangenheit konfrontiert. Deshalb beschließt Clay, eine Brücke zu bauen, um sich und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder.

Markus Zusak
© Hugh Stewart

Über den Autor

Der Bestsellerautor Markus Zusak hat sechs Romane geschrieben, darunter »Die Bücherdiebin« und »Der Joker«. Seine von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Bücher sind in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Sydney.

Die Brücke nahm in vielen Momenten ihren Anfang, aber an diesem Morgen,

hier auf dem Umfeld, lag ihr Anfang in der vergangenen Nacht.

Von Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet ...

... der neue Roman von Markus Zusak: "Nichts weniger als ein Wunder"! In einer Familie ohne Eltern müssen fünf Brüder zusammenhalten und ihren Weg ins Leben finden. Welchen werden sie wählen? Werden sie aneinander festhalten? Oder sich voneinander wegbewegen?

Ein bezauberndes Buch voller Hoffnung, Leben und einer unvergleichlichen Familienfindung.

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Was gab es über Clayton, unseren Bruder, zu wissen?
Die Fragen folgten ihm nun schon seit Jahren:

Warum immer nur dieses Lächeln, niemals ein Lachen?

Warum kämpfte er ständig, aber nie um zu gewinnen?

Was gab es so Besonderes auf unserem Dach, dass er immer wieder dort hochstieg?

Warum rannte er nicht, um sich Befriedigung zu verschaffen, sondern Unbehagen – warum nutzte er es als eine Art Tor zu Schmerz und Leid, und warum tat er sich das immer wieder an?


Keine dieser Fragen war die richtige.
Es waren Aufwärmfragen.
Nichts weiter.

»Ich finde es toll, wenn du das tust.«

»Was denn?«

»Kämpfen für das, was du liebst.«

Verlass uns nicht seinetwegen, Clay.

Verlass uns nicht.

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