#EducationForFuture

Eine gute Bildung ist entscheidend für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen. Das ist klar. Aber was genau ist gute Bildung, vor allem in einer Zeit der globalen Umbrüche, in der die Definition von Arbeit sich massiv wandelt? Was brauchen unsere Jüngsten von uns, damit sie sich Wissen und Können aneignen und gleichzeitig Orientierung im Leben finden können? Wie lernen sie, wie das Leben und Zusammenleben im 21. Jahrhundert wirklich gelingt? Unsere Bildungseinrichtungen kriegen das nicht allein hin, verhindern es oft sogar. Dafür braucht es jetzt uns alle, die ganze Zivilgesellschaft. #EducationForFuture ist ein Buch voller nutzbarer Antworten für den Alltag in Familie, Schule und Kindergarten, Nachbarschaft, Kommune und Co. Ein Aufruf zur Emanzipation. Und ein haltgebender Mutmacher für Eltern, Lehrer und alle, denen unsere Kids am Herzen liegen.

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Es liegt in der Luft. Sogar die Bildungspolitiker, auch die in den Bildungseinrichtungen tätigen Personen und vor allem die um die Zukunft ihrer Kinder besorgten Eltern spüren
es seit einigen Jahren immer deutlicher: So rasch hat sich die Welt noch nie verändert. Allen ist klar, dass sich dieser mit der Globalisierung und Digitalisierung einhergehende Veränderungsprozess künftig noch weiter beschleunigen wird. Wer jetzt nicht aufwacht und sich lernend auf den Weg macht, wird schnell den Anschluss verlieren. Deshalb sind sich auch alle einig, wie wichtig eine möglichst gute Bildung für die in diese Welt hineinwachsenden Kinder und Jugendlichen ist.
Aber schon bei der Frage, wie diese optimale Bildung aussehen soll, scheiden sich die Geister. Manche fordern intensivere und verbesserte Wissensvermittlung, andere meinen, auf die Aneignung von Kompetenzen komme es vor allem an. Manche finden die Förderung der sogenannten leistungsschwachen Kinder besonders wichtig, andere weisen darauf hin, dass den besonders Begabten dringend bessere Entfaltungsmöglichkeiten geboten werden müssen. Und so geht die Debatte dann auch munter weiter: Inklusion oder ab in die Sonderschulen, Frontalunterricht oder Projektarbeit, Lernen in Teams oder einzeln. Gesamtschule oder Gymnasium, Notengebung und Sitzenbleiben oder keinen Schüler zurücklassen … Zu jeder Frage gibt es ebenso hitzige wie zermürbende Diskussionen darüber, was denn nun das geeignetere Vorgehen sei.
Aber Uneinigkeit herrscht nicht nur hinsichtlich der Frage, wie ein optimaler Unterricht auszusehen hat. Noch viel breiter wird das Spektrum an Vorschlägen und Ideen, wenn es darum geht, welche Inhalte in der Schule unterrichtet, welcher Stoff dort also in welchen Fächern vermittelt werden soll. Lehrpläne abspecken sagen die einen, mehr Mathe und Naturwissenschaft oder auch intensiveren Deutsch- und Fremdsprachenunterricht die anderen. Kunst und musische Fächer dürften nicht vernachlässigt werden, aber Sport und Politik und Handarbeit ebenso nicht. Und gleichzeitig wächst die Liste mit Vorschlägen, was noch alles in der Schule unterrichtet werden sollte: vom Verhalten im Straßenverkehr über gendergerechte Sexualkunde bis hin zu Körperhygiene, Wirtschaftskunde und selbstverständlich auch dem Umgang mit digitalen Medien.
Die Aufzählung all der vielen Vorschläge und Forderungen, die alle entweder darauf abzielen, wie künftig besser unterrichtet und gelernt oder was in den Bildungseinrichtungen unterrichtet und gelernt werden sollte, ließe sich noch beliebig erweitern. Und natürlich kann man dann auch trefflich darüber debattieren, was davon tatsächlich geeignet ist, um eine möglichst gute Bildung für möglichst viele Heranwachsende zu erreichen. Wer dieses ganze Hin und Her und das ständige Für und Wider der heute üblichen Bildungsdebatten als unbefangener Beobachter von außen betrachtet, kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass da etwas nicht stimmt. Nicht irgendetwas, sondern etwas ganz Grundsätzliches.

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Gerald Hüther
© Josef Fischnaller

Gerald Hüther

Prof. Dr. Gerald Hüther, geb. 1951, gehört zu den renommiertesten Entwicklungsbiologen und Hirnforschern Deutschlands. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Ein besonderes Anliegen ist dem dreifachen Vater, neue Wege anzustoßen, wie wir Kindern ihre angeborene Begeisterung fürs Lernen erhalten können.

Weitere Infos zum Autor unter www.win-future.de

Marcell Heinrich
© Robert Strehler Fotografie

Marcell Heinrich

Marcell Heinrich ist Diplom-Sozialpädagoge und zweifacher Vater. Der frühere Streetworker, Schulsozialarbeiter und Ex-Rapper ist heute Experte für das gedeihliche Aufwachsen junger Menschen im 21. Jahrhundert. Unter dem Alias ‚Doppel L’ verbreitet er seine Botschaften auch musikalisch.

www.doppelL.de

Mitch Senf
© Robert Strehler Fotografie

Mitch Senf

Mitch Senf ist Diplom-Sportmanager und dreifacher Vater. Der frühere Spitzensportler und Breakdancer lernte menschliche Begabungen zu ergründen und unterstützt heute Menschen darin, ihre berufliche Erfüllung zu finden. Er ist Begründer von Street Level, einem der bedeutendsten Nachwuchsevents der deutschen Breakdance-Szene.

www.mitchsenf.de

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