Dirk Gratzels konsequenter Weg zu einer ausgeglichenen Ökobilanz

Ist es möglich, den eigenen ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren und sogar die bisher angehäuften Klimaschulden wieder auszugleichen? Dirk Gratzel tritt den Beweis an: Er hat fest vor, künftigen Generationen keine ökologischen Schulden zu hinterlassen.

Umweltwissenschaftler der TU Berlin haben für Gratzel die Ökobilanz seines bisherigen Lebens errechnet. Das Ergebnis: Er muss seine gesamte Lebensweise auf den Kopf stellen, um seinen Ressourcenverbrauch und die Belastung der Ökosysteme zu reduzieren: Duschen? Nur noch 45 Sekunden. Neue Kleidung? Fehlanzeige. Fliegen? Nie wieder.

Doch dabei bleibt es nicht: Gratzel möchte alle bisher verursachten Schäden wiedergutmachen und die »Grüne Null« erreichen. Dafür ergreift er erstaunliche Maßnahmen … Ein leidenschaftlicher, inspirierender Selbstversuch!

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Die GREEN-ZERO-Mehrwerte – Dirk Gratzels Top Fünf:

Ein einzigartiger Selbstversuch: Dirk Gratzel hat sein Leben komplett umgestellt, indem er versucht, den eigenen ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum zu reduzieren. Sein Ziel ist es, am Ende seines Lebens eine ausgeglichene Ökobilanz zu hinterlassen. Konkret bedeutet das: keine Flugreisen, weniger Konsum, regionale und saisonale Produkte. Viele würden seinen Lebensstil zunächst einmal als großen Einschnitt oder Verzicht beschreiben. Doch wie viel Mehr das Weniger für ihn bedeutet, zeigt Dirk Gratzel in seinen Top Fünf der »Green-Zero-Mehrwerte« auf:

1

Platz 1: Lebensglück

Alles hat seinen Sinn, alles macht Sinn. Ökologischer Ausgleich reicht weiter in unsere Zukunft, macht Hoffnung und schafft tiefe, unbändige Freude und Vergnügen. Und die stecken an. Habe selten in so viele lachende Gesichter geschaut.

2

Platz 2: Gesund & munter

Kein schweißnasser Rücken mehr bei 200 Stundenkilometern auf der Autobahn, keine absurde Hektik und kein Freizeitstress, keine alkoholisierte Frage nach dem »Warum« – stattdessen nachdrückliche Gelassenheit, mehr Zeit in der Natur und eine bemerkenswerte Effizienz beim Arbeiten. Selten so munter gewesen.

3

Platz 3: Mehr Genuss

Jedes Ding hat seine Berechtigung, jeder Bissen seinen Moment, jede Begegnung ihren Wert – allemal, wenn der bergige Weg zum Treffpunkt mit dem Fahrrad bewältigt wird. Das schärft die Sinne und das Sich-selbst-Bewusstsein – und damit den Genuss.

4

Platz 4: Mehr Zeit für's Wesentliche

Shoppen, Räumen, Bügeln und Sortieren, Konservieren, Deponieren – in weiten Teilen Vergangenheit. Und auch die bunte Insektenwiese im Garten will nicht mal mehr gemäht werden. Die Konzentration auf weniger Konsum schafft deutlich mehr Zeit im zunehmend bunteren Alltag.

5

Platz 5: Mehr Geld

Was nicht irgendwann im Müll landet, hat vorher auch kein Geld gekostet. Statt Neukauf reparieren, statt Supermarkt-Himbeeren im Januar Wintersalat aus dem Blumenkasten. Die Vergangenheit kommt mich teuer zu stehen, doch der neue Alltag schont den Geldbeutel.

5 Fragen an Dirk Gratzel

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