Das ist Luis

Feen und andere Verrückte Wesen

Nach seinem ersten Eishockey-Versuch hat der 12-jährige Luis einen Zahn weniger und dafür eine völlig durchgeknallte Zahnfee an der Backe, sichtbar nur für ihn. Dabei glaubt er doch gar nicht an solch unwissenschaftlichen Firlefanz! Die zornige „Zafezupro“ (Zahnfee zur Probe) hat ein Problem: Sie braucht Luis' Zahn, sonst ist sie ihre Lizenz für immer los. Aber der ausgeschlagene Beißer wird als Trophäe von den „Wildschweinen” verwahrt – jener Clique, in die Luis nur zu gern aufgenommen werden würde. Als ihm seine Mitschülerin Lena zu Hilfe kommt, schöpft er Hoffnung …

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Nachdem ich ohne Abendessen in mein Zimmer geschickt worden war, wusch ich mich und zog meinen Lieblingsschlafanzug an (der, auf dem alle Planeten des Sonnensystems abgebildet sind). Wie jeden Abend öffnete ich das Fenster einen Spalt, zog den Vorhang zu und legte mich hin.
Aber anstatt einzuschlafen, wälzte ich mich noch lange hin und her.
hätte ich am liebsten einen Handstand ausprobiert, um zu sehen, ob ich vielleicht in dieser Position endlich einschlafen könnte. Aber dann war plötzlich sowieso nicht mehr an Schlaf zu denken …
So – und jetzt muss ich dich warnen. Denn das, was gleich kommt, ist wirklich gruselig! Wenn man nämlich allein im Dunkeln liegt, und auf einmal fiese Kratz-, Poch- und Brummgeräusche neben dem Bett hört, kommt man schnell auf ganz furchtbare Ideen:
Ist das etwa ein entlaufener Sträfling, der sich unter meinem Nachttisch vor der Polizei versteckt?
Oder ein Außerirdischer, der sein Ufo dort einparkt?
Oder vielleicht ein Geist aus dem Totenreich, dessen Eingang
neben mein Bett verlegt worden ist?
Im Nachhinein weiß ich natürlich selbst, dass das alles totaler Quatsch ist. In diesem schaurigen Moment aber war ich mir nicht so sicher. Und das schreckliche Schaben, Brummen und Klopfen wollte auch überhaupt nicht aufhören.
Kreidebleich und mit zittrigen Händen tastete ich nach dem Schalter meiner Nachttischlampe …
Ich nahm meinen Mut zusammen, knipste das Licht an, guckte neben das Bett – und traute meinen Augen nicht.
Neben meinem Nachttisch stand eine etwa fünfzehn Zentimeter große, ziemlich dicke Fee in einem zum Platzen gespannten rosa Kleidchen. Sie hatte beide Hände auf die Knie gestützt und atmete schwer. Durch das Licht der Lampe ließ sie sich nicht stören, sondern versuchte gleich wieder, unter größter Anstrengung an dem Bein meines Nachttischs hochzuklettern.
Erst dachte ich, dass diese Feenerscheinung vielleicht von den vielen Wurstbroten kam, die mir noch schwer im Magen lagen. Oder dass ich vielleicht doch eingeschlafen war. Ich zwickte mich ein paar Mal, zwinkerte heftig und haute mir auf die Backen (Was man eben so macht, wenn plötzlich ein magisches Wesen vor einem steht).
Doch es half nichts: Vor mir mühte sich eine dicke Fee mit Diadem, verschmiertem Schokoladenmund und silbernen Schühchen ab, irgendwie auf mein Nachttisch zu kommen. Dabei fluchte sie in einer Tour (Welche Verwünschungen sie genau ausstieß, schreibe ich hier lieber nicht auf!).
Mit flatternden Flügelchen und einem vor Anstrengung rot leuchtenden Kopf hing die Fee kurz über dem Boden fest und kam keinen Zentimeter weiter. Schließlich rutschte sie langsam nach unten und plumpste unsanft auf den Hintern.
Als sie sich wieder aufgerappelt hatte, fuchtelte sie wütend mit ihrer kleinen Faust und trat fluchend mit ihren dicken Beinchen gegen den Nachttisch. Dann startete sie den nächsten Versuch.
Ob das normal für Feen war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Woher auch? Ich war immer fest davon überzeugt gewesen, dass es Feen gar nicht gab. Sonst wären sie doch sicher in meinen Biobüchern vorgekommen. Vielleicht in einem Kapitel über Vögel oder Insekten oder in einem eigenen über, na ja, Feen eben.
Plötzlich war ich ganz aufgeregt. Mir wurde klar, dass ich der erste Naturwissenschaftler war, der eine Fee in freier Wildbahn beobachten und festhalten konnte, welche der Dinge, die in den Märchenbüchern behauptet wurden, stimmten und welche ergänzt oder geändert werden mussten.

Bei meinen wissenschaftlichen Beobachtungen war ich immer weiter mit dem Oberkörper aus dem Bett gerutscht und stützte mich schließlich keinen halben Meter von der Fee entfernt mit den Ellenbogen auf den Boden. Irgendwann merkte sie, dass sich etwas hinter ihrem Rücken tat, und drehte sich um.
Bei meinem Anblick stieß sie einen Schrei aus und flüchtete in den Schatten unter dem Nachttisch. Von dort starrte sie mich misstrauisch an.
»Was guckt denn der kleine Schwachkopf so doof?«, fragte sie und wiegte forschend ihren Kopf hin und her.
»Hey!«, rief ich empört.
»Eigenartig.« Die Fee machte einen Schritt auf mich zu. »Mit wem redet der denn?« Sie winkte vor meinem Gesicht herum. »Wo sieht der denn hin?« Sie blickte hinter sich, dann wieder zu mir. »Merkwürdig.«
»Ich sehe dich an!«, sagte ich.
»Dich? Hm, Dich?« Die Fee überlegte und drehte sich zum Fenster. »Da ist doch gar keiner. Ist der bescheuert?« »Ich bin überhaupt nicht bescheuert! Und ich schaue dich an! Genau dich!« Ich deutete auf sie. Die Fee blickte wieder zu mir und sah auf meinen Finger.
»Mich?«, fragte sie und zeigte auf sich.
»Ja, wie oft denn noch!« Ich zeigte noch ein paar Mal auf sie, um die Sache endgültig klarzumachen. »Dich! Dich! Dich!« Als ich mit der Deuterei fertig war, schwiegen wir einen Moment.
»Quatsch«, prustete die Fee irgendwann heraus und belehrte mich mit einem schlauen Gesichtsausdruck und mit geschlossenen Augen: »Menschen können Feen weder hören noch sehen! Das weiß doch jeder.« Sie verschränkte die Arme vor der Brust.
Ich rappelte mich auf, setzte mich auf die Bettkante und verschränkte ebenfalls meine Arme. »Und warum können wir uns dann unterhalten, du Schlaubirne?«
»Weil …« Die Fee hatte schon wieder ihren schlauen Gesichtsausdruck mit den geschlossenen Augen aufgesetzt, bemerkte nun offensichtlich, dass sie gar keine Antwort auf meine Frage hatte, und sagte schnell: »Aber sehen kannst du mich nicht.«
»Klar kann ich.«
Die Fee kicherte. »Dann beschreibe mir doch mal bitte, was ich jetzt gerade mache.« Sie hob ihren rechten Arm. Ich sagte: »Du hebst deinen rechten Arm.«
Glückstreffer«, beschloss die Fee und probierte ganz viele andere Bewegungen aus. Natürlich konnte ich ihr alle genau benennen: »Jetzt winkst du mir mit deiner linken Hand. Du streckst deine Zunge heraus, hüpfst auf einem Bein im Kreis. Du trommelst dir mit beiden Händen auf den Bauch, blähst die Backen auf und wackelst mit deinem Hintern, jetzt siehst du mich nachdenklich an, jetzt schaust du ganz verdattert und entsetzt. Du wirfst die Arme in die Höhe und läufst weg und jetzt versteckst du dich wieder unter dem Nachttisch und schaust ganz ängstlich.«
»Kannst du mich wirklich …?«, fragte die Fee von unter dem Nachttisch.
Ich nickte.
»Oh, nein«, stammelte sie. »Die Großfee hat mich immer davor gewarnt, dass das mal passiert, wenn ich … wenn ich weiter …«
»Wenn du weiter was?«, fragte ich.
Die Fee war es scheinbar nicht gewohnt, dass ihr jemand beim Denken zuhörte. Sie sah mich an, gewann ihre Fassung wieder und verkündete: »Ich bin nicht befugt, über dieses Thema Auskünfte zu erteilen.«
»Okay«, sagte ich und betrachtete nachdenklich das Bein des Nachttischs, an dem sie vorher ihre Kletterversuche unternommen hatte. »Und bist du dann wenigstens befugt, Auskünfte darüber zu erteilen, was du in meinem Zimmer zu suchen hast?«
Vielleicht arbeitete diese Fee erst seit kurzem als Fee. Sie wusste jedenfalls nicht so genau, ob sie mir das erzählen durfte. Deshalb verschränkte sie die Arme vor der Brust und schwieg.
»Gut.« Ich stöhnte. »Aber wenn du mir nicht erzählst, was du hier machst, kann ich dir natürlich auch nicht dabei helfen. Klar, oder?«
Die Fee schwieg weiter. Also tat ich so, als wollte ich das Licht wieder ausschalten. »Okay, wie du willst. Dann mal noch viel Glück. Ich schlaf dann wieder. Gute Nacht.«
Ich hatte schon den Finger auf dem Schalter meiner Nachttischlampe, da rief die Fee: »Warte!«

Ich wartete. Aber erst einmal vergebens. »Also?«
Die Fee kratzte nachdenklich ihr Kinn und murmelte: »Schwierige Kundschaft. Ganz schwierig.« Dann fiel ihr etwas ein. Sie rief »Ah, die Notfallvorschrift!« und kramte
hektisch in ihren Rockfalten. »Wo ist die Notfallvorschrift? Hier! Nein, hier! Nein, auch nicht! Wo habe ich das verdammte Ding nur?« Schließlich zückte sie ein kleines rotes
Büchlein und las vor: »Im Falle eines Notfalls erläutern Sie dem Zahngeber zunächst, wer Sie sind und was Ihr Auftrag ist.« Die Fee nickte ernst und steckte das Buch zurück in ihre
Rocktasche. Sie trat aus dem Schatten des Nachttischs, richtete sich die Haare, rückte das Diadem gerade und strich den Rock glatt. Nur die um ihren Mund verschmierte Schokolade vergaß sie abzuwischen. Sie lächelte mich übertrieben
freundlich an.
»Guten Abend, ich bin Zafezupro.«
Sie verbeugte sich kurz und sah mich dann erwartungsvoll an.
»Okay …?«, sagte ich zögernd. »Und was jetzt?«
Die Fee zog noch mal ihr Büchlein heraus und las vor: »Ich möchte dich bitten, mir freundlicherweise deinen Zahn auszuhändigen. Mit der darauf folgenden Annahme eines
Schokoladenstücks verpflichtest du dich, für immer Stillschweigen gegenüber Dritten über die Vorkommnisse des stattgefundenen Handels zu bewahren.« Sie sah mich wieder
erwartungsvoll an.
Weil ich nicht reagierte, erklärte sie ihren Notfall-Text:
»Das heißt, du kriegst eine Schoki, wenn du mir deinen ausgefallenen Zahn gibst und danach die Klappe hältst.«
»Das habe ich schon verstanden«, entgegnete ich. »Ich habe den Zahn aber nicht mehr.«
»Was? Aber jeder weiß doch, dass wenn einem ein Zahn ausfällt, dass man den auf seinen Nachttisch legt und dann eine Zahnfee kommt und man …«
»Der Zahn ist mir ja nicht ausgefallen, sondern beim Eishockey ausgeschlagen worden. Außerdem gibt es überhaupt keine Zahnfeen.«
Die Fee war beleidigt und maulte daher umso lauter: »Natürlich gibt es die.«
»Quatsch.«
»Oh, doch.«
»Oh, nein.«
»Und was glaubst du, wer ich bin?«, schimpfte die Fee. »Der Weihnachtsmann?«
»Wer du bist, ist mir herzlich egal. Ich kann dir auf jeden Fall meinen Zahn nicht geben.«
Natürlich war das sehr unhöflich von mir, aber was hättest du denn an meiner Stelle zu ihr gesagt? Der Zahn war ja wirklich nicht hier. Und ich konnte doch kaum zu meinen neuen Freunden gehen und fragen, ob ich meinen Zahn wiederbekommen könnte, weil eine Zahnfee ihn ausgehändigt haben will. Die hätten mich sofort für komplett verrückt erklärt.

Die Fee hatte inzwischen wieder ihr Notfallbuch hervorgefummelt, murmelte: »Eine ganz schwierige Kundschaft ist das hier!«, und blätterte nach einer Lösung. Weil sie die aber
offenbar nicht fand, fluchte sie immer weiter. Irgendwann gab sie auf, schob genervt das Buch zurück in eine Rockfalte und baute sich vor mir auf. »Schluss mit den Mätzchen, Kleiner!« Die Augen der Fee verengten sich zu Schlitzen und sie streckte mir ihre Hand entgegen. »Du gibst mir jetzt den Zahn! Sofort!«
»Nichts gibt’s!«, sagte ich und kniff ebenfalls die Augen zusammen.
»Dann kannst du deine Schoki aber vergessen!«, keifte die Fee. »Klar?«
»Die hast du doch eh schon längst selbst gefuttert!«, keifte ich zurück.
»Wie bitte?«, rief die Fee theatralisch und legte eine Hand auf ihr Dekolleté. »Ich? Das ist eine unverschämte Lüge!«
»Und woher kommt die ganze Schokolade um deinen Mund?«
Die Fee erschrak, rubbelte schnell mit ihrem Ärmel über ihr Gesicht und zischte: »Okay, das ist jetzt wirklich deine allerallerletzte Chance: Her mit dem Zahn oder …«
»Oder was?«
»Das wirst du dann schon sehen.«
»Da bekomm ich aber Angst. Hilfe, Hilfe.« Langsam reichte es mir.

Da zog die Fee einen Zauberstab aus einer ihrer Rockfalten und sagte einen Zauberspruch auf. Das Zimmer wurde einen Moment lang gleißend hell und erfüllt von abertausenden kleinen Sternchen ***

Thomas Winkler, illustriert von Daniel Stieglitz

»Luis und Lena – Die Zahnlücke des Grauens«

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