Was, wenn man eine zweite Chance auf das ganz große Glück bekommt?

Essen war schon immer Lucys Rettung. Schon als Kind war der Apfelkuchen ihrer Großmutter für sie das Größte. Später hat sie sich in einen Koch verliebt, der sich leider als treulose Tomate entpuppte, und ihre Liebe fiel in sich zusammen wie ein schlechtes Soufflee.

Als sie voller Liebeskummer durch die Straßen Sydneys streift, stößt sie auf ein leer stehendes Haus, das sie gleich magisch anzieht. Lucy ist sofort klar: Hier soll ihr eigenes Restaurant entstehen. Als sie dann noch das Rezeptbuch ihres Vorgängers findet, weiß sie, dass das Essen auch diesmal ihre Rettung sein wird und ihr sogar auf himmlische Weise den Weg zur großen Liebe zeigt.



Drei tolle Foodblooger haben für uns jeweils ein Rezept aus
»Das geheime Rezept für zweite Chancen« nachgekocht

Cherry Cobbler by Laura Herz

»Ich durfte das Buch Das geheime Rezept für die zweite Chancen schon vor der Erstveröffentlichung lesen und es war eins der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. In Sydney trennt sich eine Frau von ihrem Mann und eröffnet Hals über Kopf ein Pop-Up-Restaurant – die Rezepte ihrer Gerichte stammen aus dem Kochbuch ihres Vorgängers. Ich habe ebenfalls ein Rezept aus dem Buch nachgekocht: Cherry Cobbler. Die saftigen Kirschen passen perfekt zum süßen Teig und dem kühlen Vanilleeis. Das Rezept gibt's bald auf dem Blog.«

Französische Zwiebelsuppe by Patrick Rosenthal

»Ich lese ausgesprochen viel und unheimlich gerne. Lesen ist für mich eine Art Entspannung. Das Eintauchen in eine andere Welt und Inspiration. Für mich als ›Foodie‹ macht es natürlich besonders viel Spaß wenn sich der Roman thematisch an das Essen und Kochen anlehnt. Also an die Leidenschaft etwas Besonderes zu schaffen und um die Wertschätzung eines Menschen der etwas mit Liebe zubereitet hat. Aber ich muss mich auch mit der Hauptperson identifizieren können. Und das hat die Autorin mit Lucy aus dem Roman Das geheime Rezept für zweite Chancen geschafft.
Lucy inspiriert, weckt den Beschützerinstinkt in mir und man will nur eins: Das Lucy am Ende glücklich ist und sich frei macht von Miesepetern und Großmäulern.«

Salade niçoise by Susanne von »Mein kleiner Foodblog«

»Ich lese und koche sehr gern, daher liebe ich besonders Bücher über das Essen. Dieses Buch wurde von jemanden geschrieben, der Essen liebt genauso wie ich. Das spürt man deutlich bei jeder Rezeptbeschreibung und den liebevollen kleinen Geschichten rund ums Thema Kochen. Gepaart mit einer Liebesgeschichte, einigen Intrigen sowie etwas Magie ist Das geheime Rezept für zweite Chancen das perfekte Rezept für ein gelungenes Lesevergnügen.«

Für die pure Lust auf Frische und Natürlichkeit: Die Silit Kollektion Nature

Kochen mit den Produkten der Marke Silit ist die pure Leidenschaft für Genuss. Und das heißt Design in frischen trendigen Farbe gepaarte mit Funktionalität: Die marke von Silit steht für natürliches Koschen mit unverfälschtem Geschmack. Qualität Made in Germany seit 1920.

Die Nature Töpfe von Silit verbinden Form, Farbe und Funktion und sind auf dem Herd ein echter Blickfang, mit denen die Zubereitung von knackigem Gemüse und Co. gleich doppelt so viel Spaß macht.

Das Nature Topf-Set besteht aus:
1x Bratentopf mit Deckel 20 cm, 1x Fleischtopf mit Deckel 16 cm, 1x Fleischtopf mit Deckel 20 cm, 1x Fleischtopf mit Deckel 24 cm

Mehr über die Kochgeschirre von Silit erfahr ihr auf der Website der WMF Group.

Und jetzt seid ihr dran! Nachkochen und gewinnen!

J.D. Barrett hat ihren Roman mit tollen Rezepten verfeinert ...
Koche eines der drei einfachen Rezepte nach und gewinne!

Pflaumen im Speckmantel



Zutaten
  • 12 getrocknete Pflaumen, entsteint – wer es süßer mag, kann auch Datteln nehmen
  • 1/2 Tasse Brandy
  • 12 ganze blanchierte Mandeln
  • 1 Teelöffel gehackter Rosmarin
  • 2 Salbeiblätter, in Butter frittiert, bis sie braun sind, abgekühlt und fein gehackt
  • 1 Teelöffel Orangenzesten
  • 200 Gramm Speck
  • 1 Esslöffel natives Olivenöl


Zubereitung
Die Pflaumen mindestens eine Stunde lang in Brandy tränken, bis sie sich vollgesogen haben. Danach die überschüssige Flüssigkeit abseihen und beiseitestellen. Wenn nötig, ein bisschen am Brandy nippen; den Rest für später aufheben.

Eine Mandel in jede Pflaume geben.

Rosmarin, Salbei und Orangenzesten zu den brandygetränkten Pflaumen geben und miteinander vermischen.

Die Speckstreifen so zurechtschneiden, dass man pro Pflaume eine sechs bis sieben Zentimeter lange Scheibe Speck hat. Den Speck um die Pflaumen wickeln und mit einem Zahnstocher feststecken.

Eine Grillpfanne vorheizen, die speckummantelten Pflaumen mit Öl beträufeln und so lange grillen, bis der Speck gebräunt ist.

Auf einer Platte anrichten und servieren. Noch himmlischer wird es, wenn man die Pflaumen durch Austern ersetzt.

Französische Zwiebelsuppe



Zutaten
  • 120 Gramm Butter
  • 5 mittelgroße Speisezwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten
  • 100 Milliliter Rotwein
  • 1 Teelöffel Dijonsenf
  • die Blättchen von 4 Thymianzweigen
  • 4 Lorbeerblätter
  • 1500 Milliliter Rinderbrühe
  • 1 Baguette
  • 100 Gramm geriebener Gruyère
  • 50 Gramm geriebener Parmesan
  • gemahlener schwarzer Pfeffer zum Abschmecken


Zubereitung
Die Butter in einer großen, schweren, tiefen Kasserolle (Le Creuset ist dafür ideal) zerlassen. Mit dem Deckel auf der Kasserolle, die Zwiebeln etwa fünfzehn Minuten (oder bis sie weich sind) vorsichtig anschwitzen. Deckel abnehmen und die Hitze hochdrehen, bis die Zwiebeln braun und leicht karamellisiert sind. Aber Vorsicht, nicht anbrennen lassen, sonst werden sie schwarz und hart und ungenießbar.

Anschließend den Wein hinzufügen (und sich, je nach Laune, selbst ein Glas einschenken), sowie Senf, Thymian und Lorbeerblätter. Aufkochen lassen, bis der Alkohol verdunstet ist, dann die Brühe dazugeben, die Hitze herunterdrehen und unter gelegent­lichem Umrühren ganz sanft eine halbe Stunde köcheln lassen.
Das Baguette in circa zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden, und diese von beiden Seiten leicht anrösten.

Die Suppe in ofenfeste Schälchen geben und den Duft genüsslich einatmen. Ein oder zwei Scheiben Baguette darauf platzieren und großzügig mit dem geriebenen Käse und einer Prise schwarzem Pfeffer bestreuen. Die Schälchen im Ofen unter den heißen Grill stellen. Sobald der Käse goldbraun ist und blubbert, aus dem Ofen holen und sofort servieren – am besten jemandem, der all die Zeit und Mühe und dieses unnachahm­liche Geschmackserlebnis wert ist.

Pfannkuchen



Zutaten
  • 3 Eier, leicht verrührt
  • 1½ Tassen Milch
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 Esslöffel zerlassene Butter
  • 1½ bis 2 Tassen Weißmehl (je nach Wetterlage und Eiergröße)
  • Prise Salz
... und natürlich Butter für die Pfanne


Zubereitung
In einer Schüssel Eier, Milch, Vanilleextrakt und zerlassene Butter mit einem Schneebesen verrühren. Das Mehl in eine separate Schüssel sieben und das Salz dazugeben. Dann eine Kuhle in die Mitte drücken und die Eier-Milch-Mischung dazugeben. Mit einem geruchsneutralen Holzlöffel das Mehl ganz allmählich hineinkomplimentieren.

Dann mit dem Schneebesen glatt rühren, bis ein seidiger. geschmeidiger Teig entsteht. Den für eine Stunde stehen lassen.

Eine gut gefettete kleine, schwere Pfanne (am besten Gusseisen) über mittlerer Hitze anwärmen. Ich wische die gefettete Pfanne kurz mit einem Stück Küchenkrepp aus, um überschüssiges Fett zu entfernen. Zwei bis drei Esslöffel Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen (die Pfanne dazu in alle Richtungen schwenken). Wenn kleine Bläschen an der Oberfläche entstehen und der Teig fest wird, leicht an der Pfanne rütteln und dann den Pfannkuchen mit Schwung wenden und von der anderen Seite bräunen. Man kann auch einen Pfannenwender zu Hilfe nehmen, wenn man nicht so geübt im Pfannkuchenwirbeln ist. Den Pfannkuchen herausnehmen und den Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist und man einen ansehnlichen Pfannkuchenstapel vor sich hat.

Auf einem Teller anrichten und mit allem garnieren, was einem so in den Sinn kommt. Auf einem Tablett mit Tee, Saft und einer Tageszeitung arrangieren und der Geliebten ans Bett bringen … Tür schließen nicht vergessen.

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