Grünes Öl

Ben Riffko

Was wäre, wenn das Öl-Monopol fällt und jeder seinen eigenen Brennstoff produzieren könnte?

Weltweit ist der Kampf um begrenzte Rohstoffe in vollem Gange. Wasser und Öl werden immer knapper. Staaten und ihre Geheimdienste müssen handeln. Als Venture Capital Investor der CIA soll Peter Miller in Europa neue Wege erschließen, die amerikanische Energieversorgung zu sichern. In Belgien wird er fündig: Zwei junge Unternehmer sind auf dem besten Weg, aus genmanipulierten Algen Treibstoff zu gewinnen, der sowohl umweltfreundlich als auch preiswert ist. Diese Erfindung könnte die bestehende Weltordnung auf den Kopf stellen. Miller ist nicht der Einzige, der das außergewöhnliche Wissen des belgischen Start-ups und seiner Gründer erkennt. Die Jagd auf das Grüne Öl ist eröffnet …

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Aus welchem Rohstoff wird in »Grünes Öl« Energie gewonnen?

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Ben Riffko zur Entstehung von »Grünes Öl«

Spanien, im Frühjahr. Ich bin an einem Flughafen. Ein großer, bulliger, muskulöser Mann namens „Ivan“ holt mich ab. Er fährt mich zu meinem Treffen in ein abgelegenes Industriegebiet, zu einem Start-Up. Ein Firmenschild gibt es nicht. Kameras beobachten jede meiner Bewegungen. Ein zierlicher kleiner Mann begrüßt mich, gibt mir seine Visitenkarte. Ein erstaunlich adelig klingender Name. Ein langer Name, ein kurzes Lächeln. Kurz darauf benutzen wir nur noch unsere Vornamen, sprechen Englisch miteinander. Wir starten die geschäftlichen Dinge.

Ist ein solcher Ablauf normal für einen Geschäftsreisenden wie mich? Absolut, und doch ist da etwas in meiner Magengegend, das mir rät, vorsichtig zu sein. Hier und heute geht es nicht um “business as usual”. Die Technologie, die er mir zeigt, ist einzigartig. Niemals zuvor und niemals danach habe ich etwas Vergleichbares gesehen. Nach einem langen Tag im Labor und in dem komfortablen Büro des Mannes verabschieden wir uns mit einem kräftigen Händedruck. Ich bin begeistert von dieser Investitionsmöglichkeit. Und doch: Es bleibt ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend.

Zurück am Flughafen suche ich im Netz nach dem Mann. Selbst zurück zuhause, an meinem Schreibtisch, höre ich nicht auf, zu suchen. Nach stundenlanger Google-Jagd werde ich fündig. Sein Name befindet sich auf einer Seite der Vereinten Nationen. Der Seite des “United Nations Office for Disarmament Affairs”. Sein Name steht für einen verurteilten früheren Waffenhändler, ein reicher Krimineller mit guten Manieren im Anzug eines „Gentlemans“.

Normalerweise schreibe ich keine Bücher. Stattdessen berate ich Kunden, die in Umweltschutztechnologien investieren. Ich spreche auf Konferenzen, treffe weltweit jährlich hunderte von Unternehmen und Geschäftsleute. Bin in der Welt der Start-Ups und des gehobenen Mittelstands zuhause. In meinem Tagesgeschäft verhandele und unterzeichne ich Investmentverträge mit beachtlichen Summen.

Das Treffen in Spanien beflügelte meinen Wunsch, einen Thriller zu schreiben. Ich denke darüber nach, wie es sich wohl für ein “Start-up”, das einen Investor benötigt, anfühlt, wenn die Gründer auf der Suche nach Geldgebern – so wie ich in Spanien – einem reichen Waffenhändler begegnen? Oder einem Drogendealer, oder einem Wirtschaftsspion? Was, wenn das Start-Up bei seiner Suche nach Investoren auf die CIA, den MI5, oder den Mossad trifft? Sie alle finanzieren und betreiben eigene „venture capital funds“.

Wieso sind die Chinesen führend im Bereich der “künstlichen Intelligenz“ und der Sammlung und Auswertung von dem, was landläufig als „big data“ bezeichnet wird? Wer finanziert das alles? Hunderte Milliarden werden in Technologien zur DNA-Manipulation gesteckt, in “grüne Chemie”, in „bio-engineering“. Wird dies alles durch Philanthropen finanziert, zum Wohle der Allgemeinheit? Diese und andere Fragen vermischen sich zu einer fiktiven Geschichte. Dann beginne ich, meinen Roman zu schreiben.

Das Buch ist ein Thriller, der dem Weg eines “Start-up“ und seiner beiden Gründer folgt. Die Gründer müssen einen Investor finden, dringend. Ein relativ geringes Investment würde ausreichen, um die dominate Ölindustrie schlagartig zu verändern. Algen könnten den Job des Öls übernehmen. Die Gründer haben eine genmanipulierte Alge erschaffen. Ihnen ist der Durchbruch gelungen, auf den die Ölgiganten bislang noch warten. In der Tat ist es in der realen Welt so, dass Exxon Milliarden in disruptive Algentechnologie investiert. Ebenso die US Armee, genauso Fluglinien und Milliardäre. Eine Erfindung wie die der beiden Gründer in meinem Buch zerstört ganze Geschäftszweige, Industrien, Volkswirtschaften. Billiges “grünes Öl” hat das Potential, das geopolitische Gleichgewicht, das uns umgibt, zu verändern.

Alles nur Fiktion? Nein. Veränderungen passieren, während ich diese Zeilen tippe.

Ich hoffe, dass Ihnen die Lektüre ebensolchen Spaß bereitet, wie mir das Schreiben gemacht hat. Sollten Sie Geld für Ihr “Start-up”, benötigen, rufen Sie besser mein Büro an – und denken Sie an die Probleme, die Risikokapital von den falschen Investoren mit sich bringt…

Herzlichst, Ihr/ Euer

– Ben Riffko –

Buchtrailer zu »Grünes Öl« von Ben Riffko

Ben Riffko
© Privat

Ben Riffko

BEN RIFFKO ist das Pseudonym eines deutschen Juristen und Beraters mit Schwerpunkt grüne Technologien. Seine Begegnung mit einem ehemaligen Waffenhändler, der in die Produktion von Öl aus Algen investiert hatte, inspirierte ihn zu seinem ersten Thriller.

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