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BLACKOUT Morgen ist es zu spät

Ungekürzte Lesung mit Steffen Groth

Kundenrezensionen (74)

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€ 29,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download ISBN: 978-3-8371-1393-8

Erschienen: 19.03.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Erschreckend realistisch!

Zuerst ging das Licht in Italien aus. Dann brechen in ganz Europa die Stromnetze zusammen, die Kraftwerke schalten sich ab. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als der Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen plötzlich dubiose E-Mails auf seinem Computer auf. Er gerät selbst unter Verdacht, und ihm wird klar, dass sie gegen einen ebenso verschlagenen wie unsichtbaren Gegner kämpfen. Unterdessen herrscht Finsternis in Europa, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.

Autorenwebsite Marc Elsberg www.marcelsberg.com

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"(...) gelesen von Steffen Groth mit einer erstaunlichen Bandbreite verschiedenster Stimmlagen und Akzente (...)"

carpe diem

Marc Elsberg (Autor)

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT und ZERO etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Beide Thriller wurden von »bild der wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.


Steffen Groth (Sprecher)

Steffen Groth, Jahrgang 1974, spielt zwischen „Traumschiff” und „Tatort” in nahezu jedem Genre. Bekannt ist er vor allem durch seine Hauptrollen in „Doctor´s Diary” und „Großstadtrevier”, doch Steffen Groth ist auch ein erfahrener Synchron- und Hörbuchsprecher.

"(...) gelesen von Steffen Groth mit einer erstaunlichen Bandbreite verschiedenster Stimmlagen und Akzente (...)"

carpe diem

„Das Hörbuch ist mitreißend und realistisch erzählt und von brennender Aktualität. Ein spannender und empfehlenswerter Titel.“

Buchprofile/Medienprofile (08.08.2013)

01.02.2017 | 19:30 Uhr | Spittal/Drau

Lesung und Diskussion (mit Fachleuten)
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über: Porcia Kartenbüro, Tel.: 04762/42020

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Mehr Infos

Schloß Porcia, Ortenburgerkeller
Burgplatz 1
9800 Spittal/Drau

Weitere Informationen:
Stadtgemeinde Spittal/Drau, Kulturamt
9800 Spittal/Drau

13.02.2017 | 19:30 Uhr | Regensburg

Lesung
Kartenreservierung über
Tel.: 0941/380060

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Mehr Infos

Buchhandlung Bücherwurm GmbH im REZ
Franz-von-Taxis-Ring 53
93049 Regensburg

Tel. 0941/380060, info@buecherwurm.net

14.02.2017 | 20:00 Uhr | Coburg

Lesung
Eintritt: VVK € 12,-; AK: € 15,-
Kartenreservierung über
Tel.: 09561/8087-0

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Mehr Infos

Gemeindehaus Contakt
Untere Realschulstr. 3
96450 Coburg

Weitere Informationen:
Buchhandlung Riemann
96450 Coburg

Tel. 09561/8087-0, info@riemann.de

15.02.2017 | 20:00 Uhr | Erfurt

Lesung
Eintritt: € 9,-
Kartenreservierung über Tel.: 0361/24406-0

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Mehr Infos

16.02.2017 | 19:00 Uhr | Leipzig

Lesung
Eintritt: € 5,-
Kartenreservierung über
Tel.: 0341/268466-08

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Mehr Infos

Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH Fil. 163740 Ludwig Im Promenaden HBF
Willy-Brandt-Platz 5
Historischer Speisesaal
04109 Leipzig

Tel. 0341/268466-06

17.02.2017 | 19:30 Uhr | Hannover

Lesung
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über
Tel.: 0511/313055

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Mehr Infos

06.03.2017 | 20:00 Uhr | Stuttgart

Lesung
Eintritt: € 12,-
Kartenreservierung über
Tel.: 0711/2507-0

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Mehr Infos

Buchhaus Wittwer
Königstraße 30
70173 Stuttgart

Tel. 0711/2507-0, buchhaus@wittwer.de

07.03.2017 | 20:30 Uhr | Mannheim

Lesung
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über
Tel.: 0621/3098805
Einlass ab 20:00 Uhr

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Thalia Buchhandlung der Reinhold Gondrom GmbH & Co. KG VST 280
P 7, 22 - Planken
68161 Mannheim

Tel. 0621/30988013, thalia.mannheim-p7@thalia.de

08.03.2017 | 20:00 Uhr | Olpe

Lesung
Eintritt: € 12,-
Kartenreservierung über
Tel.: 02761/8276000

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Cineplex
Franziskanerstraße 9
57462 Olpe

Weitere Informationen:
Dreimann Buchhandlung GmbH
57462 Olpe

Tel. 02761/8276000, olpe@dreimann-buchhandlung.de

09.03.2017 | 20:15 Uhr | Düsseldorf

Lesung
Eintritt: € 12,-
Kartenreservierung unter www.mayersche.de

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Mayersche Droste GmbH & Co. KG Fil. DDF
Königsallee 18
40212 Düsseldorf

Tel. 0211/542569-0

10.03.2017 | 19:30 Uhr | Detmold

Lesung
Eintritt: VVK € 12,- / AK € 15,-
Kartenreservierung über
Tel.: 05231/93880

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Mehr Infos

Sommertheater
Neustadt 24
32756 Detmold

Weitere Informationen:
Buchhaus am Markt
32756 Detmold

Tel. 05231/93880, Info@buchhaus-am-markt.de

11.03.2017 | 19:30 Uhr | Lübbecke

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Lübbecke
Kartenreservierung über Tel.: 07541/8584

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Originaltitel: BLACKOUT Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet

Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 1327 Minuten

ISBN: 978-3-8371-1393-8

€ 29,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 19.03.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Auswirkungen auf Kernkraftwerke (Ergänzung zu Kommentar von Hr. Huber)

Von: Christian Maier Datum: 05.01.2017

Ich beschäftige mich beruflich mit der Sicherheit von Kernkraftwerken und möchte daher einige Kommentare zu diesem Thema anbringen. Das meiste hat Hr. Huber schon am 01.01.2017 in seinem Kommentar geschrieben. Dazu ein paar Ergänzungen:

Bereits nach einem Tag ist die Nachzerfallsleistung so gering, dass eine Feuerlöschpumpe zur Wärmeabfuhr ausreicht. Über eine derartige Pumpe verfügt praktisch jede kleine Dorffeuerwehr. Natürlich benötigen auch die Feuerlöschpumpen Treibstoff. Diesel (wenn die Pumpe im Fahrzeug integriert ist) oder Benzin für die meisten mobilen Pumpen. Deren Spritverbrauch ist sehr überschaubar (wenige Liter pro Stunde) und die mobilen Pumpen sind leicht. Im Notfall könnte also Sprit und Pumpe eingeflogen werden. Langfristig würde ich mir also keine Sorgen über die Kühlung machen.

Kritisch sind die ersten Stunden nach dem Stromausfall. Grundsätzlich sind ausreichend Notstrom-Aggregate im Kraftwerk vorhanden. Die deutschen Anlagen haben nach Fukushima z.T. nochmal nachgerüstet und haben 8 oder noch mehr Aggregate. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass mindestens eines anspringt.

Problematisch wird es nur dann, wenn eine gemeinsame Ursache alle Diesel-Aggregate lahm legt. In Fukushima war das der Tsunami. Was wäre in Mitteleuropa denkbar? Denkbar wäre verunreinigter Diesel ("Diesel-Pest"), der die Kraftstoff-Filter verstopft. Dieses Gefahr ist aber inzwischen bekannt und man hat Gegenmaßnahmen entwickelt.

Was haben alle Notstrom-Aggregate noch gemeinsam? Alle brauchen Sauerstoff für die Verbrennung im Motor. Theoretisch denkbar wäre also eine Ursache, die die Luftfilter verstopft: z.B. ein schwerer Sandsturm. Aber dieses Szenario ist für Mitteleuropa nicht relevant. Allerdings wird dies für Kernkraftwerke im Arabischen Raum diskutiert.

Was könnte also realistischerweise zum Blackout im Kernkraftwerk führen? Am wahrscheinlichsten wäre ein Insider-Täter. Und spätestens seit dem Germanwings-Absturz durch Piloten-Selbstmord muss man leider alles in Betracht ziehen. Glücklicherweise ist die "Crew" im Kraftwerk deutlich größer als im Flugzeug. Es gibt jedoch einige Betriebszustände im Kraftwerk, wo die Crew nur sehr kurze Reaktionszeiten hat. Wenn genau zu diesem Zeitpunkt ein interner Saboteur zuschlägt, dann sind durchaus gefährliche Situationen denkbar.

Die größte Gefahr geht jedoch von den Ursachen aus, an die niemand gedacht hat. Eine Restrisiko ist daher unvermeidbar.

Langer Rede, kurzer Sinn: Völlig unmöglich ist eine nukleare Katastrophe im Kontext des Buches nicht. Als Ursache hätte ich als Autor jedoch Sabotage angegeben. Das wäre plausibler.

Auswirkungen auf Kernkraftwerke

Von: Huber Josef Datum: 01.01.2017

Ich habe gerade Ihr Blackout-Buch gelesen. Ich kenne mich etwas über Kernkraftwerke aus.
Ich meine die Auswirkungen auf KKW durch einen Netzausfall sind stark überzeichnet (es steht natürlich Ihrer künstlerischen Freiheit zu alles ausfallen zu lassen, auch wenn es nicht realistisch ist). Bei einem Ausfall des Stromnetzes an das das KKW angeschlossen ist, entsteht für das Kraftwerk nicht zwingend ein Notstromfall. Das KKW schaltet auf Eigenbedarf (wie auch jedes andere Kraftwerk (z. B. Wasserkraftwerk). Damit bleibt das KKW in der Regel mit Strom versorgt und kann so beliebig lange weiter betrieben werden, Notstromdiesel sind nicht erforderlich. Sollte der Lastabwurf auf Eigenbedarf nicht gelingen, wofür eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, wird das Kraftwerk abgeschaltet, was aber auch nicht tragisch ist, da alle wichtigen Systeme für die Reaktoranlage, insbesondere die Systeme zur Abfuhr der Nachzerfallswärme notstromgesichert sind. Da ja kein Ereignis wie bei Fukushima (auslegungsüberschreitender Zunami, der die Notkühlsysteme beschädigte bzw. zum Ausfall brachte) vorliegt, gibt es keinen Grund anzunehmen, dass nicht alle mehrfach redundanten Nachwärmeabfuhrsysteme auslegungsgemäß funktionieren (werden laufend geprüft, viele Fehler sind selbstmeldend). Von außen kann man an die Sicherheitssysteme nicht ran. Vereinzelt können jedoch Zufallsausfälle auftreten. Dass ohne besonderes äußeres oder inneres Ereignis die Ausfälle so massiv sind, dass alle Redundanzen - für die zur Abfuhr der Nachzerfallswärme beim Abfahren der Anlage keine besonderen Anforderungen bestehen, da ja z. B. kein Kühlmittelverluststörfall oder EVA-Ereignis vorliegt - ausfallen, ist schon sehr unwahrscheinlich. Der Notstromfall wird also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit beherrscht. Wenn nicht, gibt es noch eine Vielzahl von Notfallmaßnahmen um den Reaktorkern zu kühlen. Da kein KMV oder Flugzeugabsturz vorliegt, ist alles zugänglich und die Kühlung des Kerns ist mit den Notfallmaßnahmen ebenfalls langfristig sichergestellt bzw. man gewinnt dadurch Zeit um ausgefallene Komponenten wieder betriebsfähig zu machen. Der Dieselvorrat dürfte unter diesen Bedingungen mindestens eine Woche reichen, man braucht nach kurzer Zeit nur mehr einen Nachkühlstrang. Später würden auch Notfallmaßnahmen mit z. B. Feuerlöschpumpen ausreichen. Die Anlagen sind dafür vorgesehen. Seit Fukushima gibt es über die ursprüngliche Auslegung hinaus noch weitere Dieselaggregate und -vorräte auf der Anlage.
Noch ein Wort zu KKP 1: Da auch Sie im Roman die Anlage als bereits abgeschaltet unterstellt haben, ist die einzige sicherheitstechnische Aufgabe das BE-Lagerbecken zu kühlen. Eine Kühlung des Reaktors, wie Sie es beschrieben haben, ist nicht erforderlich. Da die Anlage für die Beherrschung von Störfällen ausgelegt ist, die aus einem Reaktorbetrieb entstehen, ist die jetzt nur mehr einzige Aufgabe, das BE-Becken zu kühlen, marginal. Nach einiger Zeit ist die Nachzerfallsleistung der BE im Becken im Vergleich zur Auslegung nur mehr sehr gering. Zur Kühlung gibt es neben den betrieblichen Systemen notstromversorgte mehrsträngige Systeme. Darüber hinaus auch Notfallmaßnahmen, z. B. über Feuerlöschpumpen (die auf der Anlage vorgehalten und geprüft werden). Zudem dauert es schon lange bis bei einem Totalausfall 100 °C erreicht werden. Anschließend kann man von der Verdampfungswärme Kredit nehmen. Bis einige 1000 m³ verdampft wären, dauert es Tage wenn nicht Wochen. Soweit kann es m. E. nicht kommen, da man z. B. nur mit einer Feuerlöschpumpe etwas Wasser (wenige Liter pro Sekunde) in das Becken Nachspeisen muss. Das wird wohl zu schaffen sein. Also da eine Schmelze wie in Fukushima zu konstruieren ist schon sehr weit hergeholt. Wie gesagt einen Zunami gibt's bei uns nicht.
Warum Sie auch gerade bei Gundremmingen ein Problem sehen ist mir schleierhaft. Gerade dort wurde vor einiger Zeit ein zusätzliches diversitäres Not- und Nachkühlsystem (ZUNA) einschließlich diversitärem Notstromdiesel nachgerüstet.

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