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Liebe, Sehnsucht, Angst, Eifersucht ... Gelesen von großen Schauspielern eröffnet sich uns ein neuer Zugang zu einem der reichsten Mythenschätze der abendländischen Welt. Diese Edition bringt die Erzählung des zweiten Buches Moses zu Gehör in der brillanten Übersetzung Martin Bubers, einem der bedeutendsten deutsch-jüdischen Denker.

Rolf Boysen, Thomas Holtzmann, Rudolf Wessely und Jens Harzer lesen hier die ungekürzten Erzählungen von der Erschaffung der Welt, von Abraham, Jakob und Josef.

Weitere Produktionen aus dieser Edition:

Die Bibel - Die fünf Rollen

Die Bibel - Das Buch Ijob

Die Bibel - Das Buch Daniel



(Laufzeit: 4h 55)


Originaltitel: © Gütersloher Verlagshaus, (P) Der Hörverlag 2000
Hörbuch Download, Laufzeit: 4h 55 min
ISBN: 978-3-8445-0129-2
Erschienen am  16. März 2000
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Martin Buber

Martin Buber (1878–1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, war eine der führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und ein Vorreiter des jüdisch-christlichen Dialogs.

Zur AUTORENSEITE

Sprecher

Rolf Boysen wurde 1920 in Flensburg geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Kriegsdienst begann er seine schauspielerische Ausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert.

Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, unter anderem 1969 die Titelrolle in Fritz Kortners Inszenierung von Schillers "Don Carlos". Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und gilt bis heute als Doyen des Ensembles um Dieter Dorn - 2000 wechselte er mit ihm ans Münchner Residenztheater.

Von 1993 bis 1999 verkörperte Boysen Shakespeares "König Lear" unter der Regie von Dieter Dorn, eine besondere und doch nur eine der mehr als hundert Rollen seiner Laufbahn. Als "Wallenstein" und "Michael Kohlhaas" ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Im Januar 2000 erhielt 'der großartige Schauspielkünstler' (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) den "Kulturellen Ehrenpreis der Stadt München".

Boysen liebt die komplexen Figuren, er gibt ihnen, was ihnen scheinbar fehlt, Einfachheit und damit Leben. Er nimmt ihnen nichts von ihrer Fremdheit aber er macht sie verständlich'. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der schönen Künste (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 22.01.2000).

Für den Hörverlag las er bereits einige seiner gesammelten Essays aus "Nachdenken über Theater", die 1997 im Verlag der Autoren erschienen sind.

In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er die Rolle des Malachias von Hildesheim.

Thomas Holtzmann wurde 1927 in München geboren. 1961 gelang ihm der Durchbruch als Prinz Friedrich von Homburg am Berliner Schillertheater. Es folgten Engagements an den bedeutendsten deutschsprachigen Bühnen, seit 1977 gehört er fest dem Ensemble des Münchner Staatsschauspiels an. Im Kino was Thomas Holtzmann u. a. in "Schtonk" (1991) und in "Pünktchen und Anton" (1998) zu sehen. Für den Hörverlag las er die "Odyssee" von Homer und wirkte u. a. mit in Thomas Bernhards "Wittgensteins Neffe", "Holzfällen", "Alte Meister" und in Alexander Dumas' "Der Graf von Monte Cristo".

Rolf Boysen
Jens Harzer
Thomas Holtzmann
Rudolf Wessely

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