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Das Geheimnis der Schwimmerin

Gekürzte Lesung mit Sascha Rotermund

Kundenrezensionen (19)

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€ 13,95 [D]* inkl. MwSt.
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch Download (gek.) ISBN: 978-3-8371-3627-2

Erschienen: 17.10.2016
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Das SALZ DES MEERES und der RUF DER WELLEN sind ihre Bestimmung.

Simon Watson lebt allein in einem alten Haus an der Küste Long Islands. Ein altes Buch, das er vor seiner Tür fi ndet, zieht ihn in seinen Bann: Es erzählt von einer großen Liebe, dem dramatischen Tod einer Schwimmerin und dem tragischen Schicksal einer ganzen Familie – Simons Familie. Wie es scheint, finden Watson-Frauen seit 250 Jahren im Wasser den Tod – immer am 24. Juli. Auch Simons Mutter ertrank. Als seine Schwester zu Besuch kommt, scheint sie seltsam verändert – und der 24. Juli steht unmittelbar bevor ...

Einfühlsam und mitreißend gelesen von Sascha Rotermund

Wussten Sie, dass Erika Swyler selber Bücher bindet? Zum Interview

2. Platz des schönsten Roman-Covers im Herbst 2016 - abgestimmt von den Leserinnen und Lesern von buch aktuell Zu den Ergebnissen

Blog von Erika Swyler www.erikaswyler.com

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Die Autorin bei Instagram

Blog ieatbutter.tumblr.com

Erika Swyler (Autorin)

Erika Swyler besuchte die New York University und hat bereits für die Bühne sowie diverse Literaturmagazine und Anthologien geschrieben. Geboren und aufgewachsen in Long Island, lernte sie schwimmen, noch bevor sie laufen konnte. Vor Kurzem zog sie von Brooklyn zurück in ihren Heimatort, der sie zu ihrem Debüt Das Geheimnis der Schwimmerin inspirierte.


Sascha Rotermund (Sprecher)

Sascha Rotermund, Jahrgang 1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern von Bremen bis Berlin. Im Fernsehen war er u. a. in der ZDF-Serie Küstenwache und in der RTL-Comedy 4 Singles zu sehen. Seit 2003 ist Sascha Rotermund außerdem ein gefragter Hörbuchinterpret und Synchronsprecher und lieh seine Stimme u. a. Joaquin Phoenix, Christian Bale, Jon Hamm in Mad Men, Omar Sy in Ziemlich beste Freunde sowie Benedict Cumberbatch in Star Trek – Into Darkness.


Werner Löcher-Lawrence (Übersetzer)

Werner Löcher-Lawrence, geb. 1956, studierte Journalismus, Literatur und Philosophie, arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Universität München und als Lektor in verschiedenen Verlagen. Er ist der Übersetzer von u.a. Ethan Canin, Patricia Duncker, Michael Ignatieff, Jane Urquhart.

Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence
Originaltitel: The Book of Speculation (St. Martin's Press, New York 2015)
Originalverlag: Limes

Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: ca. 467 Minuten

ISBN: 978-3-8371-3627-2

€ 13,95 [D]* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 17.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Eine Familiengeschichte mit einem dunklen Geheimnis.

Von: Bücherfarben Datum: 18.02.2017

buecherfarben.blogspot.de/

MEINE MEINUNG ZUM BUCH:

Das Cover ist wahrhaftig einfach mega schön geworden. Mir gefällt es, dass die Frau auf dem Cover ein schwarzes Bild an hat und davor das Einmachglas mit dem Wasserstudel hält. Es spiegelt das Schicksal der Familie Watson in gewisser Weise und davon bin ich begeistert, denn Wasser ist für die hinterbliebenen der Familie Watson ein Thema welches sie tunlichst vermeiden, da die Watson-Frauen seit 250 Jahren den Tod dort finden.

Nicht alleine das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht sondern auch der Klappentext. Als ich diesen gelesen habe, war ich sofort neugierig auf den Inhalt des Buches und ich muss sagen, der Klappentext hält was er verspricht. Ein Familien "Geheimnis" welches sehr düster ist und mich ein wenig schockiert hatte.

Der Schreibstil von Erika Swyler war auf den ersten Seiten teilweise gewöhnungsbedürftigund teilweise so locker und flüssig, dass es eine sehr schöne Mischung war die mir sehr gefallen hat.

Die Charaktere waren, in meinen Augen, auf ihre Art und Weiße sehr eigensinnig und haben die Geschichte wunderbar ergänzt. Am meisten hat mir Simon Watson, da er sehr fürsorglich und sehr bedacht rüber gekommen ist. In meinen Augen war auch er der einzige Charakter, der sich im Verlauf der Handlung am meisten weiterentwickelt hat und sich so in mein Herz geschlichen.

An sich war die Handlung und die Story echt sehr spannend aufgebaut und haben mir auch Spaß bereitet beim lesen, dennoch waren viele unnötige Dinge im Buch beschrieben während der Handlung, die ich lieber rausgelassen hätte, da sie an sich für den Verlauf nicht interessant waren für das Buch und das fand ich so schade, da das Potential echt sehr groß war.

MEIN FAZIT ZUM BUCH:

Ich muss gestehen, dass mich das Buch nicht ganz eingenommen hat und das lag einfach daran, dass viele unnötige Informationen in den Kapiteln hängen, die für den Verlauf, in meinen Augen, sehr unnötig sind und so vermasselte es mir den Lesespaß. Dazu muss ich auch sagen, dass es an sich kein schlechtes Buch ist, sondern nicht meinen Geschmack getroffen hat. Deshalb vergebe ich 3 von 5 guten Diamanten.

Das Geheimnis des Wassers und der Wahrsager

Von: Gisela Simak  aus Landshut Datum: 05.01.2017

https://lese-himmel.blogspot.de/2016/12/meine-meinung-zu-das-geheimnis-der.html

Zum Inhalt

Die Familiengeschichte von Simon Watson hat mich fasziniert. Ein Haus, welches dabei ist über den Abhang zu stürzen, wenn nicht bald etwas unternommen wird. Der Sund leistet ganze Arbeit.
Simon ist Bibliothekar. Er erhält ein uraltes Buch mit Tagebucheinträgen und Zeichnungen. Simon merkt schon nach wenigen Seiten, dass dieses Buch etwas mit seiner eigenen Familiengeschichte zu tun hat. In der Vergangenheit fanden Frauen den Tod im Atlantik. Immer am 24. Juli. Seine eigene Mutter ertrank auch an einem 24. Juli.
Simons Schwester Enola kommt kurz vor dem 24. Juli zu Besuch. Simon hat Angst um seine Schwester.

Meine Meinung

Simon ist in dieser Geschichte der Haupt-Protagonist. Das Familiendrama wird aus seiner Sicht erzählt. Er ist vom Schicksal stark gebeutelt. Er verliert seinen Job als Bibliothekar. Das uralte Buch zieht ihn in seinen Bann. Das Leben von Zirkusleuten ist mehr als spannend. Tarot-Karten und seltsame Schausteller geben ihm einige Rätsel auf.
Der Wechsel vom 18. Jahrhundert in unsere Zeit gelingt der Autorin mühelos. Simon entdeckt, dass es auch im 18. Jahrhundert Schwimmerinnen gab. Seine Mutter hatte ihm beigebracht, wie man die Luft anhält, um lange Zeit unter Wasser bleiben zu können.

Den Schreibstil fand ich außergewöhnlich. Er kommt ohne blumige Formulierungen aus. Jeder Satz bringt die Dinge genau auf den Punkt.
Ich hatte beim Lesen stets das Gefühl, auf einem Stein an der Küste Long Islands zu sitzen, und die verschiedenen Menschen zu beobachten. Einmal im 18. Jahrhundert bei den Zirkusleuten und dann wieder in unserer Zeit. Den Frauen aus der Vergangenheit haftet etwas Geheimnisvolles an.

Simon liest die Tagebucheinträge und auch die Gegenwart beginnt sich zu verändern. Dieses Gefühl hatte ich sehr stark.
Seine Schwester legt Tarot-Karten. Das Wahrsagen und die geheimnisvollen Menschen verleihen der Story Okkultes.

Den Menschen in diesem Buch haftet Traurigkeit an. Keiner scheint glücklich zu sein.

Fazit

Das Setting schafft eine Atmosphäre, die einem den Geschmack von Meersalz auf die Lippen zaubert. Man sieht zahllose Krebse am Strand.
Die Ereignisse des 18. Jahrhundert sind sehr stark mit der Gegenwart verwoben.
Bibliothekare, die eine Leidenschaft für uralte Bücher haben.
Ein altes Buch, welches wirklich Leiden schafft.
Familiengeheimnisse, wie ich sie so noch nie gelesen habe.
Protagonisten die ohne Weichzeichner daherkommen.
Ein Haus, das auf Wanderschaft gehen möchte und die Bewohner nicht mehr dulden mag.

Besonders die Frauen scheinen eine tragende Rolle bei den Tragödien zu haben.
Aber, wer behauptet eigentlich, dass nur Frauen den Ruf des Wassers erhalten?
Gute Schwimmerinnen, die ertrinken. Das Warum hat mich durch die Seiten rasen lassen.
Besonders eine Schaustellerin im 18. Jahrhundert hat hat die Wege mit Unglück gepflastert .....

Eine Empfehlung von mir an Alle, die sich auf eine Geschichte einlassen wollen, deren Schreibstil dem Einheitsbrei ein Schnippchen schlägt.

Ob mir das Ende gefallen hat? Ganz ehrlich .. ich überlege noch .....

Ich gratuliere Erika Swyler zu ihrem Debüt. Danke für diese tolle Familiengeschichte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Meike Blanke aus Bremen Datum: 02.08.2016

Buchhandlung: Horner Buchhandlung

Interessante Verklammerung von Gegenwart und Vergangenheit.

Von: Tanja Bemerl aus Waldmünchen Datum: 27.07.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Gustav Fuss

Sehr interessant, schön zu Lesen. Aber es erfordert trotzdem Aufmerksamkeit. Trotz der tragischen Geschichte um Simon gibt es ein Happy End.

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